Antwort an Richterin Dycke

Athina Karagianni *********** *** D-910** Erlangen

Amtsgericht Erlangen
Mozartstr. 23
91052 Erlangen

Erlangen, 08.08.2014

Vorab Fax: 09131 782315

A.Z.: 4 XVII 504/14
Ihr Beschluss vom 01.08.2014

Androhung zur Zwangsvorführung – Richterin Dycke

Sehr geehrte Richterin Fr. Dycke,
der Beschluss vom 01.08.2014, beglaubigt am 04.08.2014, zugestellt am 07.08.2014, erweist sich als nicht rechtswirksam, da es an der Originalität der Unterschrift mangelt.
“Ein nicht vom Richter oder vom Rechtspfleger unterzeichneter Beschluss
ist regelmäßig unwirksam. Nicht nur zivilrechtliche Urteile, sondern
auch Beschlüsse stellen lediglich dann unverbindliche Entwürfe dar,
solange der erkennende Richter oder Rechtspfleger sie nicht
unterschrieben hat (BVG NJW 1985, 788; BGH WM 1986, 331, 332; BGHZ. 137,
49; OLG Köln NJW 1988 2805f; OLG Köln Rechtspfleger 1981, 198).”
Es hat kein rechtliches Gehör durch Richterin Dycke stattgefunden, gemäß § 103 Abs. 1 GG.
Die Voraussetzung gemäß. § 1896 Abs. 1 liegt nicht vor.
Ein Betreuer darf nicht gegen des Willen des Betreuten bestellt werden. § 1896 Abs. 1a BGB.
Das Gericht hat seit dem Jahr 2006 mehrmals Begutachtungen angeordnet, obwohl ich mittels Persönlichkeitstests, sowohl im März 2004, wie auch im August 2013, meine stabile Persönlichkeit nachgewiesen habe.

MMPI-Test (Persönlichkeitstest) und CFT 20-Test (IQ Test)

IQ Test mit HAWIE

MMPI-2 und FRI-R vom August 2013

Mittels mehrerer Gefälligkeitsgutachten, es hat Rechtsbeugung stattgefunden.
Die zwangsweise Vorführung von Betroffenen zu Anhörungen und Untersuchungen stellt einen schweren Eingriff in die Persönlichkeitsrechte der Betroffenen dar, Art. 2 GG. Daher muss der Grundsatz der Verhältnismäßigkeit hier besonders streng beachtet werden.
Ich verweise auf das Schikaneverbot gemäß §226 BGB.
Ihr Versuch mich erneut durch Begutachtung unter Betreuung zu stellen, stellt Betrug dar. Ich verweise auf § 263 StGB.
Hochachtungsvoll,

Antwort vom 08.08.2014 an Richterin Dycke

Athina Karagianni

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Antwort vom 06.08.2014 an Inkasso

Athina Karagianni  ********** *** D-910** Erlangen

BFS risk & collection GmbH
Gütersloher Str. 123
33415 Verl

Erlangen 06.08.2014

Vorab Fax: 05246 8383 2420
Vorab Email: vodafone@bfs-inkasso.de und an weiteren Behördenstellen

Ihr Schreiben vom 04.08.2014
A.Z.: 4-507004614241-0

Sehr geehrte Damen und Herren,

ich habe meine finanzielle Lage und Ihre Forderung genauer überprüft und ich widerspreche ihre Gesamtforderung in Höhe von 1487,52 Euro.
Grund: Ich bin zahlungsunfähig.

Wenn Sie Geld haben möchten, dann holen Sie es von der Fr. Kalomoira Kontou, geb. 1955, die durch Fälschungen, mit dem Politiker Herrn Skylakakis und weiteren Komplizen zusammen, Geld unterschlagen hat, das für mich als Entschädigung bestimmt war. Sie wohnt über dem Restaurant „Geiernest“ in der Neue Straße 2 im Hinterhaus in Erlangen.
Die Polizei ist längst über diese Frau informiert. Wenn Fr. Kontou nicht innerhalb des Monates, zusammen mit ihren Komplizen festgenommen wird, damit ich an meinem Recht komme, werde ich auch den Dauerauftrag über die 10,- Euro stornieren, da ich es nicht einsehe, weiterhin in diesem Land wie bisher, ausgebeutet zu werden, während die kriminelle Räuber frei herumlaufen.

Weil der Monat Juli neu berechnet wurde, habe ich diesen Monat vom Jobcenter weniger Geld erhalten und weil Herr Rosemann von Amtsgericht Erlangen, mir keinen Berechtigungsschein geben will, damit ich Rat bei einem Anwalt hole, werde ich voraussichtlich meine finanzielle Probleme niemals lösen können.

Selbstverständlich, Sie können nichts dafür, doch Ihre Forderung an Gebühren halte ich für unangemessen.
Ich rate Ihnen, beim nächsten Kunden vorsichtiger mir Ihren Forderungen zu sein, da nicht jeder kultiviert genug und Grieche/in ist, um so einen enormen Druck aushalten zu können, wie ich seit Jahren es tue. Es gibt auch Amokläufer.

Mit freundlichen Grüßen,

Antwort an Inkasso 06.08.2014

Athina Karagianni

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Widerspruch vom 02.08.2014 an Jobcenter gegen Bescheid vom 23.07.2014

Athina Karagianni ************ *** D-910** Erlangen

Amt für Soziales, Arbeit und Wohnen
Jobcenter
Zimmer 520
Rathausplatz 1
91052 Erlangen

Erlangen, 02.08.2014

Vorab Fax: 09131 862123
Email: sozialamt@stadt.erlangen.de
Einwurf

Widerspruch

Ihr Zeichen: V/501-1/4006.5.2467
Ihr Bescheid vom 23.07.2014

Sehr geehrte Fr. Liebau,

ich widerspreche Ihren Bescheid vom 23.07.2014 über die Änderungen von Sozialleistungen für den Monat Juni 2014.
Als tatsächliche Heiz- und Warmwasserkosten, haben Sie anstatt 50,00 Euro, wie es in dem Bescheid vom 10.07.2014 steht, 49,99 Euro angerechnet.
In den Regelbedarf, haben Sie anstatt 391,00 Euro, nur 377,97 Euro angerechnet.
In den Mietanteil, haben Sie anstatt 298,01 Euro, nur 278,14 Euro angerechnet.
In den Nebenkostenanteil, haben Sie anstatt 123,00 Euro, nur 114,80 Euro angerechnet.
In den Heizkostenanteil, haben Sie anstatt 50,00, nur 46,66 Euro angerechnet.
Dadurch, ergab sich eine Summe an Bedarf, von nur 817,57 Euro, anstatt 862,01 Euro, wie es in dem Bescheid vom 10.07.2014 steht.

Ich weise darauf hin, dass ich letztes Jahr 8,5 Monaten nicht zu hause war und deswegen an Heiz- und Warmwasserkosten viel gespart wurde. Doch nächstes Jahr werde ich mit großer Wahrscheinlichkeit nachzahlen müssen. Noch dazu, erhalte ich einen Bescheid von Ihnen, der für den Monat Juli 2014, viel zu wenig an Bedarf berechnet.

Ein Fehler auch noch: in diesem Bescheid, ergab sich eine Zahlung an mich von nur 338,87 Euro. Dieses Summe haben Sie aber nicht überwiesen, sondern haben Sie nur 312,80 Euro auf meinem Konto überwiesen.
An die Gewobau haben Sie nur 439,60 überwiesen, obwohl die volle Miete ohne Stromkosten, 471,01 Euro beträgt.

Weil ich den Rest des Monats mit nur 70,00 Euro Bargeld und 14,53 Euro auf dem Konto auskommen muss, bitte klären Sie Ihren Fehler sobald wie möglich.

Anlage: Umsätze vom 30.07.2014 bis 01.08.2014 – mein Konto bei wirecardbank

Mit freundlichen Grüßen,

Athina Karagianni

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Brief vom 02.08.2014 an GewoBau

Athina Karagianni *********** *** D-910** Erlangen

Gewobau Erlangen GmbH
Nägelsbacherstraße 55 a
91052 Erlangen

Erlangen, 02.08.2014

Vorab Email: info@gewobau-erlangen.de
Vorab Fax: 09131 124 100
Email an: sozialamt@stadt.erlangen.de
Email an: ob@stadt.erlangen.de und weitere

Ihr Schreiben vom 31.07.2014 – Nebenkostenabrechnung
Vertrags Nr.: 25740/139/3/2582

Sehr geehrte Damen und Herren,

Ich habe leider festgestellt, dass Fr. Eger in den Berechnungsbogen für den Monat Juli 2013, das Wohngeld in Höhe von 57,- Euro, unter Einkommen angerechnet hatte.
In den gesamten Zeitraum, der SGB XII Leistungen, unter Zeichen: 5801.1.0257, hatte sie nicht die volle Miete berücksichtigt.

Als Folge, in den Zeitraum von 8-9 Monaten als ich – wegen meinen aus meiner Sicht rechtfertigten Angriff gegen Fr. Riedl-Strahwald vom Jugendamt Erlangen – eingesperrt war, wurde ich tiefer in Schulden gesteckt.
Fr. Ciaglo, die vom Mai 2013 bis zum 29 November 2013 als meine Betreuerin bestellt war, hat diese Abzocke nicht verhindert. Im Gegenteil, hat sie Monaten später mir gegenüber behauptet, dies wäre in Ordnung!

Das Amt für Soziales, Arbeit und Wohnen -Grundsicherung für Arbeitsuchende- Erlangen, hat zwar meine Schulden an die Gewobau, in Höhe von 1.584,22, übernommen, allerdings werden sie von den SGB II Leistungen, die ich zurzeit erhalte, in Monatsraten in Höhe von 39,10 Euro abgerechnet.

Weil ich im Jahr 2013, 8,5 Monate lang nicht zu hause war, habe ich eine Nebenkostenabrechnung erhalten, in der eine Gutschrift in Höhe von 453,26 Euro festzustellen ist.

Mit Ihrem Schreiben vom 31.07.2014, teilen Sie mir mit, keine Guthaben auszahlen zu wollen, ohne den Grund zu nennen.

Bitte, da ich keinerlei Schulden mehr an Sie habe, geben Sie mir eine schriftliche Antwort, ob Sie diesen Betrag in Höhe von 453,26 Euro, an das Amt für Soziales, Arbeit und Wohnen überweisen werden.

Anlagen:
1. Brief der Fr. Ciaglo an das Amt für Soziales
2. Bescheid vom 01.08.2013 der Stadt Erlangen, über SGB XII Leistungen
3. Bescheid vom 29.01.2014 der Stadt Erlangen, über das Darlehen zur Übernahme meiner Schulden an Sie

Mit freundlichen Grüßen,

Athina Karagianni

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Antwort an Inkasso

Athina Karagianni ************ *** D-910** Erlangen

BFS risk & collection GmbH

Gütersloher Str. 123

33415 Verl

Erlangen, 30.07.2014

Fax: 05246 8383 2420

A.Z.: 4-5007004614241-0

Ihr Schreiben vom 24.07.2014

Sehr geehrte Damen und Herren,

mit meinem Schreiben vom 19.07.2014, informierte ich Sie über meine finanzielle Notlage und obwohl Sie aus meinen Schulden in Höhe von 341,46 Euro, (Stand Ihrer Mahnung vom 27.02.2013) einen Schuldenberg vom 1497,64 Euro (Bearbeitungskosten ?? !!!) herbeigezaubert haben, machte ich Ihnen das Angebot, meine Schulden in Raten von 10,- Euro monatlich zu bezahlen.

Bedauerlicherweise, mit Ihrem Schreiben vom 24.07.2014, missachten Sie meine Grundrechte und verlangen Sie von mir, 40,- Euro monatlich an Sie zu bezahlen, als wäre ich ein Guru und dadurch in der Lage, mich aus der Luft zu ernähren.

So schrecklich leid es mir auch tut, da ich völlig ausgeraubt und pleite bin, kann ich dieser Forderung nicht entgegenkommen.

Ich werde ab den 01.08.2014 einen Dauerauftrag in Höhe von 10,- Euro monatlich einrichten.

Mit freundlichen Grüßen,

Athina Karagianni

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Beschwerde gegen Beschluss über Verfahrenskosten – Umgangstreit

Athina Karagianni ************ *** D-910** Erlangen

Amtsgericht Schwabach
Weißenburgerstr. 8
91126 Schwabach

Erlangen, 29.07.2014

Vorab Fax: 09122 1807 202

A.Z.: 002 F 561/14

Hier: Ablehnung der Übernahme der Verfahrenskosten

Beschwerde

Richter Kubina hat am 21.07.2014, beglaubigt am 22.07.2014, beschlossen, die gegeneinander Aufhebung der Verfahrenskosten.

Richter Kubina hat seinen Beschluss nicht begründet.

Dieser Beschluss wird mich – genauso wie ältere Beschlüsse – noch tiefer in Schulden stecken.

In meinem Antrag vom 02.07.2014 auf Verfahrenskostenhilfe, habe ich eine Erklärung zu meinen wirtschaftlichen Verhältnissen beigefügt.

Mein Antrag soll gem. Art 3 GG, Art 14 GG, Art. 19 Abs. 2 GG, bewilligt werden.

Hochachtungsvoll,

Athina Karagianni

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Beschwerde gegen Beschluss über Verfahrenskosten – Sorgerechtstreit

Athina Karagianni ********** *** D-910** Erlangen

Amtsgericht Schwabach
Weißenburgerstr. 8
91126 Schwabach

Erlangen, 29.07.2014

Vorab Fax: 09122 1807 202

A.Z.: 002 F 558/14

Hier: Beschluss über die Ablehnung der Verfahrenskostenhilfe zum Sorgerechtstreit, beglaubigt am 28.07.2914, zugestellt am 29.07.2014.

Beschwerde

Richter Kubina beruft sich auf eine Betreuung, die rechtswidrig ist.

Ich habe Dr. Alzinger wie auch Fr. Dr. Binder niemals von der Schweigepflicht entbunden. Ich habe eine Begutachtung durch die beiden Ärzte, niemals zugestimmt. Dr. Alzinger wie auch Fr. Dr. Binder gingen davon aus, ich hätte Wahnideen, weil ich während eines Gesprächs behauptete, dass ich den damaligen Finanzminister Herrn Ioannis (Yiannis) Stournaras kenne. Allein die Tatsache, dass beide Ärzte so etwas ausgeschlossen hatten, war für mich diskriminierend. Ich komme aus Volos und meine Familie ist in den 80er Jahren nach Glyfa / Stylis gezogen, ein Dorf, dass auch die Heimat des Vaters des Ioannis Stournaras ist. Ich kenne persönlich sowohl ihn, wie auch seinen Bruder.
Fr. Dr. Binder ist befangen. Sie kennt persönlich die depressive Diabetikerin Mabel Wisse Smit, die mich aus Neid seit unserer Kindheit verfolgt. Letztes Jahr, hat sie mich auch bis zur Klinik verfolgt. Fr. Dr. Binder hat ein Gefälligkeitsgutachten verfasst. Der Attest vom 27.05.2013 ist für unzulässig zu erklären.

Ich wurde aber von Dr. Wörtmüller begutachtet. Dies erwähnt das Gericht nirgendwo. In seinem Gutachten vom 12.08.2013 schrieb Dr. Wörtmüller, er könne keine Schizophrenie belegen, auch keine schwerwiegende formale Denkstörungen. (Seite 146 des Gutachtens) Eine schizoaffektive Psychose kann er auch nicht bestätigen. (Seite 147 des Gutachtens) Die Annahme einer schwerwiegenden affektiven Erkrankung ist ebenfalls nicht gerechtfertigt. (Seite 148 des Gutachtens) Auch eine bipolare Störung ist nicht zu bestätigen. (Seite 149 des Gutachtens)

Im August 2013 wurde ich mittels MMPI 2 und FPI-R untersucht. Beide Tests haben nichts auffälliges gezeigt.

Im Juni 2011 gab es eine Zwangsvorführung zum Gesundheitsamt, was widerrechtlich war. §33 FGG ist seit dem 01.09.2009 außer Kraft gesetzt.
Fr. Riedlmeier wurde am 19.08.2011 gegen meinen Willen als Betreuerin bestellt. Dies war gesetzwidrig: § 1896 Abs. 1a BGB.

Am 27.05.2014 war es keinesfalls unklar ob diese Betreuung fortbesteht oder nicht. Beweis: Schreiben der Fr. Ciaglo an AOK, ESTW, Agentur für Arbeit, wirecard bank, Jobcenter.

Es stimmt dass es eine Anhörung gab, doch diese Anhörung hätte nicht stattfinden sollen, weil die Betreuung durch Fr. Ciaglo bis zum 29.11.2013 befristet war. Die alte, mir auch unerwünschte Betreuerin Fr. Riedlmeier, wurde mit Beschluss vom 28.10.2013 des Landgerichtes Nürnberg entlassen.

Bemerkenswert ist, dass Fr. Riedlmeier einen Beschluss vom 10.04.2014 von Amtsgericht Schwabach erhielt, obwohl sie bereits vor mehreren Monaten entlassen wurde. Diese Post wurde an Frau. Ciaglo weitergeleitet und dann, durch Fr. Ciaglo an mich versendet.

Im März 2004 habe ich den MMPI Persönlichkeitstest gemacht, der Stabilität nachgewiesen hatte. Das Ergebnis, wollte der Dr. Krömker mir nicht geben. Ich habe es erst im Jahr 2010 durch den Anwalt Bauer einholen können. In der Zwischenzeit, wurde ich durch Einholung mehrerer Gutachten diskriminiert, meine Erzählungen wurden missinterpretiert, meine Tochter wurde mir entzogen, ich wurde zwischen 2006 und 2009 zwangspsychiatrisiert, das Jugendamt hat dem Kinderschänder Ev. Forlidas Umgang – wenn auch begleitet – zu meiner Tochter erlaubt und hat im Jahr 2010 meinen Kontakt zu meiner Tochter, ohne Grund und ohne jegliche Erklärung, abgebrochen.

Als ich vor zwei Jahren, von der Kinderklinik Erlangen, Dokumente von der Akte meiner Tochter in Kopien erhalten wollte, erhielt ich die Antwort, das Jugendamt erlaube es nicht.

Richterin Gründler hat im März 2006 mir alle Punkte des Sorgerechtes entzogen und hat sie ohne mein Einverständnis Aufnahmen beschlagnahmt, die das Vorhanden einer dritten Niere in meinem Körper nachweisen, um meine Behauptung, mein Ex-Mann war an einem Organhandelskomplott beteiligt, in dem er mich zum Opfer machen wollte, als nicht real darzustellen und um die Tatsache dass ich eine illegal adoptierte Zwillingsschwester hatte, die nur eine Niere besaß und in Deutschland aufgewachsen war, zu verheimlichen. Doch ich besitze weitere Aufnahmen, auch ein Attest. Richterin Grundler hat durch ihrer Haltung den Mörder Forlidas in ihrem Schutz genommen. Ev. Forlidas hatte ums Jahr 2000/2001 an einem Auto manipuliert, wodurch es außerhalb von Volos in Griechenland an einem schweren Unfall kam und alle Insassen, darunter meine Zwillingsschwester Helga, verbrannt wurden. Die Kriminalpolizei Erlangen (Kommissar Molitor) wurde längst darüber informiert.

Das Oberlandesgericht Nürnberg hat mit Beschluss vom 08.08.2011 in meiner Abwesenheit, meine Beschwerde gegen den Beschuss des Familiengerichts Erlangen zurückgewiesen und hat fälschlicherweise behauptet, meine Tochter lebte angeblich seit ihrer Geburt hier. Dies stimmt nicht. Meine Tochter wurde in Griechenland geboren, sie ist genauso wie ich, von Religion Orthodox und wir sind beide im November 2001 hierhergezogen, als meine Tochter knapp zwei Jahre alt war. Aus diesem Grund, erhielt ich kein Erziehungsgeld.

Wenn die Behörde trotz meines gesundes Zustandes, heute noch eine Betreuung erzwingen will, dann weil ein betreutes Elternteil keine Chancen hat, das Sorgerecht seines Kindes zu erhalten.

Folglich, kann mit große Wahrscheinlichkeit davon ausgegangen werden, dass es sich hier um eine Schikane seitens der Behörde handelt. Ich verweise auf das Schikaneverbot. § 226 BGB.

Am 02.07.2014 habe ich Verfahrenskostenhilfe beantragt, weil ich keine finanzielle Mittel habe. Ich erhalte Arbeitslosengeld nach SGB II.

Mein Antrag soll gem. Art 3 GG, Art. 14 GG, Art. 19 Abs. 2 GG, bewilligt werden.

Anlage: Schreiben vom 15.05.2014 der Fr. Ciaglo an wirecard bank.

Hochachtungsvoll,

Athina Karagianni

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