Meine Anzeige gegen Agelidis, wurde von korrupten “Zuhälter” protestantischer Huren, eingestellt

Athina Karagianni **************** D-910** Erlangen

Generalstaatsanwaltschaft
Nürnberg-Fürth-Erlangen
Mozartstr. 23
91052 Erlangen

Vorab Fax: 0911 321 2466

Vorab Fax: 09131 782 480

Email: poststelle@sta-nfue.bayern.de
Erlangen 03.03.2015

AZ: BY 5760005426-14/9

Anzeige
gegen
Evangelos Agelidis geboren 01.01.1946, Thomas Talanis, Wahid ben Alaya wohnhaft in Tübingen, Ayman Khalifa bis Januar 2015 wohnhaft in der Hartmannstrasse 136
wegen
Überfall, Einsetzung von Betäubungsmitteln/Drogen, Raub und sexueller Misshandlung

Der Vorfall passierte Anfang bis Mitte November. Es war ein Montagabend, vermutlich der 03. oder der 10. November 2014.
Vorhin, als ich auf dem Weg nach Hause war, hatte Wahid ben Alaya mich angerufen und sagte, er sei in Erlangen. Ich fragte ihm, ob seine Freundin dabei sei, er erwiderte, nein, er warte vor meiner Haustür, und wolle mich überraschen. Diese seine Äußerung verwirrte mich. Ich hatte zwar oft telefonischen Kontakt zu ihm, doch gab es niemals eine Freundschaft zwischen uns. Ich habe ihn auch nie ganz vertraut, da ich wusste, seine Frau hatte ihn des Kindesmissbrauchs beschuldigt und deswegen trifft er seine Kinder nicht allein. Da ich weder ihn, noch seine Frau kannte, bin ich zu diesem Thema neutral geblieben.

Als ich zur Haustür ankam, sah ich plötzlich ihn dort stehen und neben ihn meinen Nachbar Iman Khalifa, wie auch meinen damaligen Anwalt Victor Strogies. Ich wunderte mich und fragte: “Kennt ihr euch?” Ayman lächelte, er kam auf mich zu und versuchte er mich zu umarmen und sagte: “Ich werde dich ficken”. Ich schubste ihn weg und mich traf ein Stromschlag. Für mehrere Sekunden konnte ich mich nicht bewegen. Mir wurde inzwischen klar, er hatte ein Gerät an seinem Körper, das Stromschläge erzeugt. Dann, sah ich rechts vor mir den Evangelos Agelidis und noch einen, es war der Thomas Talanis. Die beiden waren vorhin auf der Treppe die hinunter zur Kellertür führt, versteckt. Einer der beiden hielt mich fest und setzte eine Watte vor meiner Nase. Ich wurde Ohnmächtig, aber nicht lange. Ich konnte noch sprechen. Sie nahmen mir den Schlüsselbund weg und Agelidis forderte mir auf, meinen Briefkasten zu öffnen. Dort war ein dicker Umschlag mit vielen Briefen. Ich weiß, als ich noch das Gymnasium/Lyzeum in Griechenland besuchte, ein Junge schickte Liebesbriefe an mich, die ich aber niemals erhalten habe, weil seine Eltern und meine Eltern es verhindert haben. Mir ist heute immer noch nicht klar, wer dieser Mann war, da ich damals von mehreren Männern, ob junger oder älter, begehrt wurde. Ich denke, in dem Umschlag waren diese Briefe. Agelidis verlangte von mir “Retour” drauf zu schreiben und ich tat es. Er behielt den Umschlag! Ich wurde wieder betäubt und das nächste woran ich mich erinnern kann, ist, dass wir dann vor der Wohnungstür standen. Ich öffnete die Tür. Dann gingen wir ins Schlafzimmer, wo mein PC, mein Drucker und alle meine Ordner waren. Ich wurde immer wieder betäubt. Ich weiß nicht was sie benutzt haben. Vermutlich Chao-Tropfen. Ich empfand fast keine Hemmungen, als wäre ich total betrunken, doch konnte ich noch kommunizieren. Agelidis hielt einen Zettel in der Hand und las er immer wieder, was er mir entnehmen musste. Er verlangte von mir meinen PC zu entsperren und Talanis durchsuchte ihn. Ich sagte, mir ist egal, sie können mir nichts antun, da ich viele Dokumente längst an verschiedenen Behördenstellen, wie auch an Privatpersonen per Email versendet habe. Ich sagte, ich werde jetzt schlafen. Ich zog meine Kleidung aus und wollte ins Bett gehen, als ich wieder betäubt wurde und von Ayman Khalifa vergewaltigt wurde. Er war ekelhaft. Gleichzeitig stellte mir der Agelidis Fragen darüber, wo bestimmte Dokumente wären. Er wollte eine alte Anzeige haben, die Maria Fountoukidis gegen mich erstattet hatte, das Verfahren aber eingestellt wurde, um die Tatsache zu vertuschen, dass Maria Fountoukidis über meine wahre Identität längst informiert war. Dann wollte er mein Scheidungsdokument, hat er aber nur das Protokoll entnommen. Er hat auch nach dem Zeitungsartikel von Sonntagsblitz gesucht, in dem ein Bericht über den Tod des Journalisten Fuchsberger steht. Diesen Mann, glaube ich einige Monaten vor seinem Tod in den Transferclub in Erlangen gesehen zu haben. Ich wurde von ihm fotografiert und weil mich die Blitze störten, hatte ich seine Anwesenheit unter den vielen Menschen dort, wahrgenommen. Ich sagte dem Agelidis, ich hätte diesen Artikel weggeworfen. Dann, hat er Passcodes gestohlen und bestimmte Email Kontakte, Dateien, Fotos, wie auch Telefonkontakte, von meinem Notebook und von meinem Handy gelöscht. Agelidis wollte auch die Dokumente meiner Anzeige vom März 2013 gegen ihn haben. Ich sagte ihm ich hätte sie nicht, sie wären bei meinem damaligen Anwalt. Dann sagte er: “Ah! ok.”

Irgendwann klingelte es an die Tür. Es war Oliver Vogt, der Mann der unter anderem die Irish Pub “Goldener Mond” betreibt, den ich schon ungefähr einen Monat vorher in der Bar “Seinerzeit” kennenlernt hatte und irgendwie über den Überfall erfuhr. Einer der Männer die bereits in meiner Wohnung waren, öffneten die Tür und Agelidis sagte: “Ah! Der Oliver! Schau mal diese Hure! Sie fickt sich!”
Talanis wunderte sich, weil ich gute Software in meinem PC installiert hatte und weil es in der neuen windows Version umgestellt war und die Funktionen optimiert abgestimmt waren. Dann warf er sich auf mich und vergewaltigte mich auch er.
Agelidis sagte dann zu Oliver, er solle versuchen mit mir auch Sex zu haben. Oliver kam näher zu mir und ich drückte seinen Kopf neben meinem Kopf, und sagte ihm leise, es wäre für mich ok mit ihm Sex zu haben aber dann er solle bitte dafür sorgen dass sie rausgehen. Ich hatte ihn in diesem Moment nicht wiedererkennen können, doch ahnte ich, dass ich ihn kenne, fragte ich ihm auch, woher ich ihn kenne. Dann schrie ich, da ich doch keinen Sex mehr aushalten konnte und er ließ mich los und wollte er von den anderen wissen, was passiert war.
Danach kam der Wahid ben Alaya und vergewaltigte er mich auch. Mir ging es innerlich schlecht, ich empfand Ekel und ich drückte ihn zu mir und täuschte ihm einen Orgasmus vor, damit er endlich fertig wird. Mein Trick hat funktioniert und dann schubste ich ihn weg und drehte ich mich auf dem Bett schimpfend um. Wahid wunderte sich und sagte er zu den anderen: “Sie schubst mich jetzt weg!”

Ich kann nicht bestätigen welche Szene zuerst standfand und welche danach. Es kann sein, dass zuerst Wahid auf mich losging, und danach Talanis. Wie vorhin erzählt, ich wurde immer wieder mit chemischen Substanzen betäubt.
Zum Schluss, Agelidis sagte zu Strogies, er sollte mich anal vergewaltigen und Strogies kam auf mich zu. Ich fing an zu schreien und zu weinen, dann drückte ich seinen Kopf zu mir und sagte ich ihm: “du darfst es nicht!” Er zog sich zurück und dann hörte ich den Agelidis sagend: “Sieh mal dieser malakas, er heult! Sie auch! Sollen wir sie vom Fenster hinauswerfen?” Talanis lachte und sagte er “Ok”! Ich fing an zu schreien und hielt ich mich fest an das Gelände des Bettes. Oliver sagte, “lasst sie!” Dann hörte ich den Agelidis als er zu Oliver sagte: “Was kümmert es dich? Du hast doch die Mary!” Oliver hatte aber einigen Tagen zuvor zu mir gesagt, er hatte keine Freundin. Dann, gingen sie weg.
Wäre Oliver nicht dabei, hätten sie mich vermutlich umgebracht.
Mir wurde inzwischen klar, Agelidis ist einer der “Zuhälter” der Maria Fountoukidis. Er versucht ihr einen reichen Mann zu verpassen, weil er sie unter seine Kontrolle haben kann und dadurch wird er Zugang zum Privatleben des Mannes haben können.
Ich kann heute noch nicht fassen, dass Victor Strogies dabei war. Schließlich er ist ein Rechtsanwalt und Dozent und hatte er ein Verfahren für mich übernommen, das inzwischen gut ausgegangen ist. Vermutlich, hatte er ganz falsche Informationen erhalten, von Agelidis und von der restlichen Bande.
Ich kann mich auch erinnern dass ich fluchte, weil ich einen schmerzlichen Krampf ans Kreuz empfand und dies passiert wenn ich schwanger werde.
Am nächsten Tag als ich aufwachte, dachte ich, ich hätte einen schlechten Traum.
In den nächsten Tagen, in einer Arztpraxis, hat man behauptet ich wäre schwanger und ich wunderte mich, da ich den Überfall noch nicht realisiert hatte. Dann, hat ein Mann angerufen. Ich dachte er wäre der Wahid, hatte ich aber seine Stimme verwechselt. Nachdem er mir über den Überfall erzählte und behauptete dass ich schwanger war, sagte er, er sei der George. Ich wollte die ganze Geschichte nicht wahrhaben, da ich noch schockiert war. Ich bat ihn um Hilfe.
In den nächsten Tagen, traf ich wieder den Oliver in “Seinerzeit” und gab er mir eine Pille. Ich schluckte sie und hatte ich sofort Wehen und einen Abgang. Ich ging zur Toilette, ich wickelte den Schleimball in viel Klopapier und warf ich es in den Eimer.
Ich habe viele Tage gebraucht, bis ich auch dies realisierte. Ich bin froh dass ich den Fötus loshabe, da ich vom perversen Wahid ben Alaya, kein Kind bekommen will.
Ich und George wünschen uns ein Kind, doch werden wir seit Jahrzehnten immer wieder getrennt gehalten, und unsere Familien und Freundeskreise sind daran schuld. Sie haben es geschafft mir große Angst einzuflüstern, so das ich unbewusst dachte, sie würden uns umbringen. Dies habe ich dem George auch gesagt, als er gegen Oktober 2014 mit mir zusammen sein wollte.

Inzwischen bin ich sehr wütend auf Oliver, weil er zu dem Vorfall schweigt und auch weil mir klar wurde, ich habe in den letzten Jahren viele Probleme wegen ihm und seiner Familie. Seine Familie und mein Vater hatten ihn im Jahr 1998 mit einer Frau verheiratet, die meine Identität beraubt hatte. Sie war gleichzeitig mit Volko Bauer verheiratet, sie hat Hurerei betrieben und ruinierte sie dadurch meinen Ruf. Sie besaß nur eine Niere und sie war unfruchtbar, in Gegensatz zu mir. Ich besitze drei Nieren und ich bin fruchtbar. Dies, kommt oft bei Zwillingen vor. Seine Familie will diese Wahrheit vertuschen, weil sie innerhalb seiner Verwandtschaft aufwuchs, illegal adoptiert war und absolut schlecht erzogen war. Volko Bauer hat vor einigen Monaten mir ein Foto von ihr gezeigt. Auch bin ich verärgert, weil ich inzwischen Oliver wiedererkannt habe. Ich hatte ihn und seinen Vater in Glyfa Fthiotidos Griechenland kennenlernt, als er Ende der 80er, mit einem Touristenbus aus Wien, bei uns auf Urlaub war. Sein Vater zeigte mir damals auch seinen Ausweis, wo sein Name drauf stand. Er heißt Swarovski. Oliver ist mit falscher Identität in Erlangen unterwegs. Er gibt es aber nicht zu. Dies ist ärgerlich.

Ich habe Ende November eine Anzeige gegen Agelidis und weiteren, an die Kriminalpolizei erstattet. Frau Yassin vom Weißen Ring, hat dort telefoniert und nach dem Aktenzeichen gefragt. Es lautet BY 5760005426-14/9. Sie sagte, es wurde am 05.12.2014 an die Staatsanwaltschaft weitergeleitet. Im Januar 2015 habe ich dort angerufen und man sagte, es dauert länger, bis es verarbeitet wird. Als ich gegen Ende Januar – Anfang Februar im Amtsgericht war, habe ich bei der Staatsanwaltschaft nachgefragt und man sagte, falls es zum Verfahren komme, werde ich benachrichtigt und erst dann, sollte ich Antrag stellen um einen Anwalt zur Seite zu bekommen! Als ich am nächsten Tag wieder dort war, um einen Beratungshilfeschein wegen einer Familiensache zu holen, die Polizistin am Eingang, drohte mich mit Hausverbot, falls ich wieder zur Staatsanwaltschaft gehen würde, ohne es vorher unten an die Polizei zu melden! Heute Vormittag, habe ich die Staatsanwaltschaft angerufen und die Dame am Telefon sagte, es gäbe so ein Aktenzeichen nicht!
Evangelos Agelidis hat mich im März 2013 mit Metallfäuste ins Gesicht geschlagen und das Verfahren gegen ihn, mit A.Z: 901 J s 145132/13 wurde eingestellt, trotz zahlreichen Fotos und trotz Aussage meines Nachbars, der mich vor dem Angriff und auch nachher, gesehen hatte.
Inzwischen wurde mir klar, Agelidis gehört zu einer Menschenhändlerbande und er entkommt immer wieder. Laut Behauptung seiner Tochter Panagiota-Nadja, ist er ein Polizist!

Über Agelidis, habe ich bereits im Sommer 2014 das Konsulat in München schriftlich informiert. Doch, anstatt Hilfe von der griechischen Behörde zu erhalten, wurde ich von ihm und seiner Gangsterbande überfallen und misshandelt!

Falls Evangelos Agelidis, Thomas Talanis, Ayman Khalifa oder Wahid ben Alaya mir wieder zu nahe kommen, und ich Angst bekomme, werde ich versuchen mein Leben zu verteidigen. Ich fordere seine Festnahme, wie auch die Bestrafung seiner Komplizen.

Hochachtungsvoll,
Athina Karagianni

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Ergänzende Stellungnahme an AG Schwabach

Athina *********************** D-910** Erlangen
Amtsgericht Schwabach
Abt. für Familiensachen
***************
Weißenburger Str. 8
91126 Schwabach

Erlangen 17.04.2015
Vorab Fax: 09122 1807 202

A.Z.: 002 F 894/12
Sehr geehrte Damen und Herren,

anbei
1. Ergänzung zu meiner Stellungnahme
2. die Rücknahme der Vollmacht an ******   ********
Weil die Übernahme der Anwaltskosten vom Staat, geringe Geldsummen beträgt, ist mir leider nich möglich einen Anwalt zu finden, der mich tatsächlich unterstützt. Aus diesem Grund habe ich dem Anwalt **** den Auftrag entzogen. Ich werde ohne Anwalt die Rückübertragung des Sorgerechts meiner Tochter ********************, bestreben.

Mit freundlichen Grüßen,

Athina Karagianni

Athina Karagianni ********************* D-910** Erlangen
Amtsgericht Schwabach
Abt. für Familiensachen
***************
Weißenburger Str. 8
91126 Schwabach

Erlangen 17.04.2015

Vorab Fax: 09122 1807 202
A.Z.: 002 F 894/12

Ergänzend zu meiner Stellungnahme vom 02.03.2015
Hier:
1. Anhörung des Kindes
2. Stellungnahme der Fr. Andrea Bauer vom Jugendamt Schwabach
3. Stellungnahme der Kinderpsychologin Frau Dorothea Weinberg
4. Antrag zur Klärung der Zuständigkeit
Sehr geehrter ****** ********,

in den letzten Jahren, wurde ich von Kriminellen belogen, die auch Identitätsraub unterstützt haben und deswegen kam es zu Missverständnissen.
Unter anderem gab es die Behauptung, ********* Vater sei nicht Herr Forlidas, sondern ein weiterer Mann. Meine Versuche herauszufinden, wer dieser weiterer Mann sein solle, wurden durch Lügen boykottiert. Die gesamte Situation wurde dadurch erschwert.
Schließlich kam ich zu dem Ergebnis, in der Vergangenheit gab es illegale künstliche Befruchtungen ohne meine Zustimmung, mit Gebrauch meiner Eizellen. Aus diesem Grund, auch wenn der andere Mann der mit meinem Ex-Mann genetisch identisch ist, ******** Vater ist, dies kann nicht bewiesen werden.

Ich möchte meiner Tochter ************************* einen weiteren Stress ersparen, deswegen bitte ich Sie, ******** Anhörung zu unterlassen.

Fr. Bauer ist befangen. Sie diskriminiert mich und sie verleumdet mich. Alles was sie mir unterstellt, kann sie nicht bezeugen. Im Widerspruch zur Behauptungen der Fr. Bauer, stehen die Ergebnisse meines Persönlichkeitstests MMPI 2 wie auch des FPI-R Tests, die ich bereits dem Gericht vorgelegt habe. Beide wurden im August 2013 durchgeführt.
Den MMPI Test von 2004, der ebenfalls unauffällig war und auch dem Gericht vorgelegt habe, deutet auf eine dauerhafte Stabilität meiner Persönlichkeit hin.

Fr. Bauer sollte als Sozialpädagogin wissen, das Wohle des Kindes ist, eine gute Beziehung zur Mutter zu haben. Fr. Bauer hätte auch wissen müssen, das Jugendamt ist verpflichtet, diese Beziehung zu unterstützen und zu fördern.
Es ist eindeutig, Fr. Bauer versucht meine Rechte auf das Sorgerecht meiner Tochter zu boykottieren.

Gemäß § 185 SGB, § 186 SGB, § 187 SGB, ist die Stellungnahme der Fr. Bauer für unzulässig zu erklären.

In ihrer Stellungnahme vom 27.01.2014, erwähnt die Kinderpsychologin Dorothea Weinberg, die Äußerungen eines der Mutter bereits entfremdeten Kindes.
In ihrer Stellungnahme gibt es kaum Transparenz, sondern versucht sie ganz gezielt meine Person zu entwerten, ohne Beweise zu liefern. Ihre unbegründete Anregung auf eine endgültige Kontaktsperre, weist auf Inkompetenz hin.
Ein Gutachten vom Herbst 2002, der Kinderpsychologin Frau Dr. von der Osten Sacken, die ausdrücklich auf die Gefahr hinweist, die vom pädophilen Evangelos Forlidas geb. August 1968 auskommt, habe ich sowohl dem Jugendamt Schwabach wie auch dem Gericht vorgelegt. Meine Tochter war damals 2,5 Jahre alt. In diesem Alter, sind Kinder unfähig zu lügen.
Es ist unverständlich, wie Frau Weinberg auf die Idee kommt, eine Mutter auszugrenzen, die seit 13 Jahren (seit Herbst 2002, als ich feststellte, Evangelos Forlidas hat das Kind misshandelt) um die Sicherheit ihrer Tochter sorgt. Frau Weinberg ist inkompetent und durch ihre Stellungnahme, hilft sie dem kriminellen Kinderschänder Evangelos Forlidas und den pädophilen Kreisen, die ihn beschützen.

Gemäß § 185 SGB, § 186 SGB, § 187 SGB, ist auch die Stellungnahme der Fr. Weinberg für unzulässig zu erklären.

Frau Wehrer vom Jugendamt Schwabach hat in der Vergangenheit für die katholische Kirche missioniert. Sie war stets feindlich gesinnt mir gegenüber. Ihr Schreiben vom 03.03.2015, ist als irrelevant und parteiisch zu ignorieren.

Da ich seit Jahren mit verschiedenen Behörden der Jugendämter zu tun habe, die Unterlagen nicht vollständig weitergeleitet haben, und somit ich zu der Schlussfolgerung kam, die Jugendämter versuchen gezielt und wiederholt die Misshandlung meiner Tochter vom perversen Kinderschänder Ev. Forlidas zu verdecken, beantrage ich eine endgültige Entscheidung darüber, wer von den zahlreichen Mitarbeiter der Jugendämter zuständig ist, damit ich mit höchstens drei Personen zu tun habe, und nicht mit einem „Rudel“.

Hochachtungsvoll,

Athina Karagianni

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Anzeige gegen Maria Fountoukidis

Athina Karagianni **************** D-910** Erlangen
Polizei Erlangen
Schornbaumstr. 11
D-91052 Erlangen
Erlangen 13.04.2015

Vorab Fax: 09131 760130
Abgabe persönlich
Anzeige
gegen Maria Fountoukidis, Wohnadresse **********, Beruf Friseurin in der Schuhstr. 1, 91052 Erlangen
wegen Bullying, Beleidigung und Bedrohung

Sehr geehrte Damen und Herren,

heute, 13.04.2015 um 18:34, ich lief in der Nähe der Hauptstraße in Erlangen, als plötzlich Frau Maria Fountoukidis mit einem Kinderwagen vor mir stand und eine Videoaufnahme von mir machen wollte. Ich habe sie fotografiert, im Moment wo sie mich provozierend anschrie, sie wolle ein Video von mir aufnehmen, und sie drohte mir an, sie werde dafür sorgen, dass ich eine Betreuung bekomme. Damit hat Frau Fountoukidis eine Art Entmündigung gemeint, die ihre Kreise gegen ihre Opfer benutzen. Durch Falschaussagen und ständiges Mobbing, versuchen sie ihre Opfer zum Ausrasten zu bringen, um sie danach beschuldigen zu können. Gleich nachdem ich sie fotografiert habe, bin ich ihr aus dem Weg gegangen. Ich wollte dem Kind im Kinderwagen neben ihr den Stress ersparen, Zeuge eines Streits zwischen mir und ihr zu werden. Während ich weg lief, sie schrie mich dauernd an und sagte wiederholt in aggressivem Ton zu mir: “Komm her du Verrückte, komm, du wirst sehen was dir widerfahren wird. Komm, lass mich dich auf Video aufnehmen! Bald bekommst du wieder Betreuung. Komm her!”

Vor mehreren Monaten erfuhr ich von einem Griechen Namens ******** **********, dass Maria Fountoukidis ein Kind geboren hat. Ich wunderte mich, weil ich sie persönlich kenne und vor einigen Jahren ihre Mutter zu mir sagte, ihre Tochter Maria könne keine Kinder bekommen. Sie ließ sich sterilisieren, da sie keine Kinder bekommen wollte. Dieser Grieche hat behauptet, dieses Kind stamme von mir. Nachdem ein weiterer Grieche, ********************************************** ******, dies bestätigt hat, und weil ich gegen Ende des Jahres 2012 bei einem Arzt eine Krebsvorsorgeuntersuchung machte, die unerwartet schmerzhaft war, habe ich bei der Staatsanwaltschaft in Erlangen Ermittlungen beantragt um herauszufinden, ob dieser Junge tatsächlich von mir stammt bzw. mein Sohn ist. Auch habe ich die Staatsanwaltschaft aufgefordert, die Frau Maria Fountoukidis untersuchen zu lassen, da aufgrund ihres Verhaltens möglicherweise eine psychische Krankheit bei ihr vorliegt. Ich habe leider keine Rückmeldung vom Gericht erhalten. Als ich einmal nachfragte, erfuhr ich, dass ein Verfahren bezüglich des Kindes läuft, ich aber keine Informationen erhalten könne, es sei denn ein Anwalt fordere sie an. Kein Rechtsanwalt erklärt sich bereit mir diesbezüglich zu helfen, weil ich kein Geld habe und sie denken, dass ich rechtlich kaum Chancen habe. Frau Fountoukidis versucht mir jetzt zu schaden, vermutlich weil sie tatsächlich meine Rechte schwer verletzt hat (Verletzung der körperlichen Unversehrtheit) und sie ihre kriminelle Handlung verdecken will. Um mich “auszuschalten”, provoziert sie mich.

Bitte untersuchen Sie, inwiefern Frau Maria Fountoukidis kriminell, geistig verwirrt, oder beides ist. Meine Vermutung bei ihr liege eine psychische Krankheit vor, begründet sich unter anderem auf ein Gespräch, das sie vor ungefähr 7 Jahren mit Frau Georgia Agelidis führte. Frau Maria Fountoukidis besuchte damals einen “Magier” in Nürnberg, der ihr zu beruflichem wie auch zu privatem Erfolg, Hilfe versprach, dafür müsse sie aber ihre Seele an den Teufel verkaufen! Ich riet ihr, sich fern von diesem Mann zu halten, so was sei nicht seriös und könne nur zum Untergang führen. Frau Agelidis sagte ihr: “Du glaubst doch nicht an Magie oder?” Ich sagte: “Wenn sie nicht daran glaubt, warum geht sie dann dorthin?” Beide ignorierten mein Bedenken und Frau Agelidis sagte ihr: “Sage ihm, du akzeptierst sein Angebot, damit er dir hilft.” Maria Fountoukidis zögerte, und Frau Agelidis sagte ihr, dies sei sowieso Quatsch, es gebe keine Magie. Dieser Mann habe Beziehungen, und dadurch könne er ihr helfen. Dafür bekommt er eigentlich das Geld. Ich sagte, dies sei korrupt. Frau Agelidis erwiderte, ich sei dumm, darum werde ich niemals weiterkommen.
Solchen Aussagen komme ich immer entgegen mit Sätzen wie: “Besser langen und schwierigen Weg nehmen, als im Abwasser zu schwimmen” oder ähnlichem. Doch Menschen vom Niveau der Frau Maria Fountoukidis und Georgia Agelidis, sind nicht in der Lage dies zu verstehen. Sie machten sich über meine Aussagen lustig.

************ ***************************************************************** ************ die Kontakte der Frau Fountoukidis zu einem “Magier” bzw. Betrüger aus Nürnberg, bestätigen kann.

Hochachtungsvoll,
Athina Karagianni

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Brief an Oberbürgermeister Janik

Athina Karagianni ************ *** D-910** Erlangen

Rathaus Erlangen
zu Händen
Oberbürgermeister Herr Janik
Rathausplatz 1
91052 Erlangen
Erlangen 10.04.2015

Einwurf
vorab Fax: 09131 86-2112
vorab Fax: 09131 862-720
vorab Email: ob@stadt.erlangen.de
vorab E-Mail: buergeramt@stadt.erlangen.de

Überprüfung meiner Daten und Dokumenten die auf meinen Namen erstellt wurden
Sehr geehrte Damen und Herren,

im Jahr 2010, der damalige Vorsitzender der griechischen Gemeinde in Erlangen, Evangelos Agelidis, hat behauptet, es werden wieder neue griechische Pässe erstellt und nahm er mir deswegen Fingerabdrücke, wie auch Unterschrift ab, um einen neuen Reisepass für mich erstellen zu lassen, obwohl ich bereits im Jahr 2008 einen Reisepass, vom griechischen Konsulat München, erhalten hatte.
Ich habe aber niemals von Herrn Agelidis einen Reisepass erhalten.

Da in den letzten Jahren meine Identität bestritten wurde, ließ ich von der griechischen Behörde einen neuen Ausweis erstellen. Bis November 2014, ich besaß meinen Ausweis vom Juli 1985, weil nachdem ich Evangelos Forlidas geheiratet hatte, er die Erstellung eines neuen Ausweises immer wieder verschoben hatte und dann zogen wir hierher, mit Folge, dass ich Jahre lang mit meinem alten, bzw. meinem zweiten Ausweis unterwegs war. Meinen ersten Ausweis, auch vom 1985, hatte ich in Volos, Griechenland verloren und ich ließ damals Neuen erstellen.
Bitte prüfen Sie nach, ob ums Jahr 2010 ein deutscher Reisepass auf meinen Namen erstellt wurde, auch wann, und von wem es abgeholt wurde.

In den letzten Monaten, erhielt ich von verschiedenen Personen Informationen, die mich zu der Schlussfolgerung führten, Evangelos Agelidis und Kalomoira Kontou, die im Restaurant Geiernest arbeitet, haben Dokumente verfälscht und, durch Lügen, haben sie Identitätsraub, Geldunterschlagung und Geldwäsche betrieben.

Vermerk: ich habe bereits vor Monaten bei der zuständigen Stelle, Informationen darüber angefordert, ob man im Jahr 2010 tatsächlich einen deutschen Reisepass auf meinen Namen erstellen ließ, was strafbar wäre. Die Folge war, dass ich im November 2014 von Evangelos Agelidis, Thomas Talanis und weiteren Unmenschen, überfallen und beraubt wurde. Doch, sie haben nicht alle Dokumente mir entwenden können. Sicherheitshalber, werde ich diesmal mehrere Personen, auch per email informieren, über den heutigen Brief an Sie.

Mit freundlichen Grüßen,
Athina Karagianni

Meine Scheidung vom Kinderschänder Ev. Forlidas geb. August 1968,  hier: Scheidung

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Beschwerde bezüglich meiner Anzeige gegen Agelidis, Talanis, ben Alaya, Khalifa

Mir ist bekannt, dass die Polizei überfordert ist, aufgrund der zunehmenden Kriminalität, die sich an den oberesten gesellschaftlichen Etagen weit und breit gemacht hat. Leider keine/r Polizist/in hat sich jemals genug Zeit genommen (oder nehmen können), um mir wirklich zu helfen, obwohl der Polizei längst bekannt ist, ich werde seit meiner Kindheit von Kinderhändlern und Kinderschänder regelrecht verfolgt. Zu diesen Kriminellen gehören auch mein Ex-Mann Evangelos Forlidas geboren 1968, seine Mutter Maria Forlida geborene Zerva, mein Vater Stergios Karagiannis, zu dem ich aus durchaus verständlichen Gründen seit Jahren den Kontakt abgebrochen habe, Herr Dr. Alzinger, der als Psychiater !!! in Taufkirchen arbeitet, die Mutter des Oliver “Vogt” Namens Christina oder Kristine oder ähnlich, die den Schutz mancher Korrupten aus der Familie Schwarovski genießt, Christine Assange, Kalomoira Kontou geborene Zerva, Ilias Ilias, Maria Fountoukidis, Maria Zachou geboren 25.11.1967 -die vermutlich inzwischen gestorben ist-, Evangelos Agelidis geboren 1946, Lina Nikolopoulou, Georgia Voivoda geborene Zerva, Mabel Wisse Smit, Georgia Agelidis geborene Koutra, und weitere Kriminelle. Ich werde niemals aufhören meine Rechte und die Kinderrechte zu verteidigen und den obergenannten kriminellen Kinderhändler und/oder Kinderschänder -darunter auch einige Mörder- zu widerstehen und sie anzuzeigen, bis sie zur Verantwortung gezogen werden und im Gefängnis oder in die Forensik eingesperrt werden. Folgendes Schreiben habe ich der Fr. E.M.K zu verdanken, die sich die Zeit nahm, um diese Beschwerde auf der Basis meiner Angaben zu verfassen: Athina Karagianni, ************ ***, D-910** Erlangen Staatsanwaltschaft Nürnberg Fürther Str. 110 90429 Nürnberg Erlangen 30.03.2015 Vorab Fax: 0911 321 2873 Vorab Fax: 09131 782 480 Email: poststelle@sta-nfue.bayern.de AZ: 905 AR 230826/15 (Meine Anzeige gegen Evangelos Agelidis, Thomas Talanis, Wahid ben Alaya, Ayman Kahlifa) Beschwerde Gegen den Bescheid vom 26.03.2015 lege ich hiermit Beschwerde ein. Meine am 03.03.2015 verfasste, ausführliche Strafanzeige ergänze ich im weiteren (siehe unten, anschließend an meine Ausführungen zur angeblichen Existenz einer psychischen Krankheit bei mir) dahingehend, dass das Vorliegen zureichender tatsächlicher Anhaltspunkte für die Existenz einer verfolgbaren Straftat klarer wird. Zur Behauptung, ich sei psychisch krank, ist anzumerken, dass dies die Schlussfolgerung bisher involvierter Fachleute ist, welche nur auf der mehrfach schriftlich festgehaltenen Annahme basiert, dass die von mir geschilderten Situationen und Begebenheiten sowie meine Einlassungen zu meinem Bekanntenkreis als realitätsfern angesehen wurden und werden. Nur aufgrund dieser Annahme – deren Richtigkeit ich ausdrücklich bestreite – kann mir eine psychische Erkrankung unterstellt werden. Andere Anhaltspunkte dafür gibt es nicht. Auch die Feststellung der involvierten Gutachter, bei mir läge eine wahnhafte Störung vor, die lediglich damit begründet wurde, meine über die Jahre hinweg konstant gemachten Aussagen und Angaben wären realitätsfremd, ist damit letztendlich nur eine Vermutung, die ein/e Fachmann/frau noch nie wirklich eindeutig belegen konnte. Bisherige strafrechtlich verfolgbare Handlungen und Äußerungen meinerseits resultieren alle lediglich daraus, dass mir mit dem Entzug meiner Tochter und weiteren Eingriffen in mein Leben und meine körperliche Unversehrtheit von Personenkreisen, die im Gegensatz zu mir Entscheidungs- und Handlungsmacht besitzen, massivst Unrecht und Willkür widerfahren ist. Da ich dies nicht hinnehmen will, andererseits bei Ermittlungsbehörden und Justiz aber auch kein Gehör und keinen Glauben finde, verhalte ich mich immer wieder bewusst provokativ. Dies ist mein Weg, mit dem mir zugefügten Unrecht und der mir widerfahrenen Willkür umzugehen bzw. fertig zu werden, ohne dadurch psychisch krank zu werden! Zum Beweis lege ich vor: MMPI 2 Persönlichkeitstest und FPI-R vom August 2013, in Kopie beigefügt. Ich verweise insbesondere auf den Punkt Pa (Paranoia) auf der Skala, der, wie alle anderen Werte, innerhalb der Stabilitätsgrenzen, hier auf 62 Punkten liegt. Den MMPI Test von 2004, der ebenfalls unauffällig war, füge ich auch in Kopie bei. Dies deutet auf eine dauerhafte Stabilität meiner Persönlichkeit hin. Auch wenn eine wahnhafte Störung tatsächlich vorläge, so bedeutet dies alleine noch nicht, der Überfall hätte nicht stattgefunden. Die Vorwürfe einer wahnhaften Störung basieren die verschiedenen Ärzte auf bestimmten Aussagen von mir, wie zum Beispiel meine Angabe Julian Assange zu kennen. Ich kenne diesen Mann tatsächlich. Beweis: Foto vom Frühling 1985, beigefügt. Auf dem Bild sind ich und Julian Assange zu sehen. Ein weiteres beigefügtes Foto zeigt Julian, mich und meine damalige Schulklasse während der Rückfahrt von einem fünftägigen Schulausflug. Dasselbe gilt für die anderen Personen mit in der Öffentlichkeit bekannten Namen, die ich deswegen kenne, weil einerseits meine Familie verwandtschaftliche Beziehungen zu manchen von ihnen hat (z. B. durch außereheliche Kinder oder Verschwägerung), und andererseits meine Heimat in Griechenland ein beliebter Urlaubsort war, wohin eben auch einige der von mir benannten Personen regelmäßig als Touristen kamen. Weiterhin gab es bekanntschaftliche Beziehungen zwischen manchen der von mir genannten Personen und meinem Vater, meiner Mutter oder anderen nahestehenden Verwandten aus meiner Elterngeneration. Zur zeitlichen Verzögerung der von mir am 03.03.2015 abgegebenen schriftlichen Strafanzeige führe ich aus: Am 29.11.2014 versuchte ich zuerst die Polizei in Nürnberg, dann die Polizei in Erlangen telefonisch über den von mir geschilderten Straftatbestand zu informieren, erhielt aber dann die Anweisung, eine Anzeige direkt vor Ort zu stellen. Zu diesem Zweck ging ich am Sonntag, den 30.11.2014, zur Kriminalpolizei in der Schornbaumstraße in Erlangen, um Anzeige zu stellen. Die diensthabende Polizeibeamtin hörte sich meine Ausführungen an, sagte aber dann, dass die Sache schwierig werden könne, dass vielleicht Verlust gemeldet werden könne, weiteres aber ohne handfeste Beweise eher nicht verfolgbar sein würde. Ich ging aber dennoch davon aus, dass die von mir zu Protokoll gegebene und auch unterschriebene Schilderung insgesamt – also wegen Überfall, sexueller Misshandlung, Körperverletzung, Diebstahl etc. – verfolgt werden würde. Erst als mir nach mehrmaligen telefonischen Anfragen sowohl bei der Staatsanwaltschaft als auch bei der Polizei klar geworden war, dass die angeblich von der Polizei abgeschickte, bei der Staatsanwaltschaft aber nie eingegangene Anzeige offensichtlich verloren gegangen war, stellte ich die ursprünglich am 30.11.2014 zu Protokoll gegebene Anzeige noch einmal, und zwar dieses Mal von mir selbst schriftlich aufgeschrieben, direkt an die Staatsanwaltschaft Erlangen bzw. Nürnberg. Ergänzend zu meinen Ausführungen kann auch Frau Yassin vom Verein Weißer Ring jederzeit bestätigen, dass ihr auf Nachfrage ein polizeiliches Aktenzeichen genannt wurde, welches meine Anzeigenerstattung vom 30.11.2014 betraf. Frau Yassin war von mir auch bereits am 30.11.2014 darüber informiert worden, was mir zugefügt worden war, dass es sich also um eine schwere Straftat handelte, die ich zur Anzeige gebracht hatte. Dass ich den Vorfall nicht sofort nach dem Überfall auf mich, sondern zeitversetzt erst nach knapp vier Wochen anzeigte, lag daran, dass ich nach der mir zugefügten Straftat massiv unter Schock und – wie ich mit Sicherheit vermute – auch unter der noch anhaltenden Wirkung mir gegen meinen Willen eingeflößter Betäubungsmittel stand. Was die genaue Datierung des Überfalls angeht, so präzisiere ich hiermit den Tattag, nachdem ich mithilfe einer anderen Person das Geschehene in Details zu rekonstruieren versucht habe und dabei u. a. auf von mir gemachte Kalendereinträge zurückgreifen konnte, und zwar auf den 03.11.2015, spätabends bzw. nachts ab schätzungsweise 22/23 Uhr. Was den Verweis auf § 17 der Allgemeinen Geschäftsordnung der Behörden des Freistaats Bayern betrifft, so ist mir nicht klar, inwieweit meine Strafanzeige ein “besonderer Fall” sein soll. Ich habe die Anzeige nach bestem Wissen und Gewissen gestellt, mir Mühe gegeben, die Schilderungen so auszuführen, dass sie den mir nach dem eingetretenen Schock zuerst bruchstückhaft und sehr langsam, allmählich dann zusammenhängender aufgetretenen Erinnerungsbildern entsprechen. Meine Anzeige enthält keine Verunglimpfungen oder Beschimpfungen oder sonstigen Ungehörigkeiten, sondern eben lediglich die Schilderung der von mir erinnerten, tatsächlich stattgefundenen Vorfälle. Wenn dies von der Staatsanwaltschaft oder Generalstaatsanwaltschaft anders gesehen wird, sollten konkrete Punkte benannt werden, welche diesbezüglich in meiner Strafanzeige zu finden sind. Falls dies nicht gemacht wird, jedoch weiterhin auf den genannten Paragraphen verwiesen wird, um die Ablehnung einer Weiterbearbeitung meiner Strafanzeige zu begründen, ist darin meines Erachtens ein juristischer Formfehler zu sehen. Aus allen obergenannten Gründen ist es meines Erachtens angebracht, wenigstens kriminalpolizeiliche Ermittlungen durchzuführen, anstatt mir von vorne herein Phantasien zu unterstellen. Ich halte daher meine Strafanzeige vom 03.03.2015 aufrecht und beantrage deren weitergehende Bearbeitung. Abschließend bitte ich um die Übersendung der im Schreiben des Staatsanwaltes Hölzlein, Staatsanwaltschaft Nünrberg-Fürth, Zweigstelle Erlangen erwähnten Verfügung vom 25.03.2015 innerhalb der nächsten 14 Tage. Mit freundlichen Grüßen Athina Karagianni

2 Fotos Julian und ich, 1985

Heute möchte ich hinzufügen, am Tag des Überfalls, wurde ich von Evangelos Agelidis auf schlimmste Weise bedroht und mit einem Messer vor meinem Hals gezwungen, meinen PC zu entsperren.

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Meine Email vom 19.02.2015 ans Jugendamt Schwabach

An
Andrea Bauer
Stellvertr. Amtsleitung
Sachgebietsleistung
Fachdienste Erzieherische Hilfen
Bahnhofstr. 6
91126 Schwabach

Sehr geehrte Frau Bauer,

wie am Montag den 16.02.2015 persönlich besprochen, übersende ich die
Mitteilung des Amtsgerichts Erlangen über die Aufhebung der Betreuung
per Email an Sie. Falls Sie auch den Beschluß lesen möchten, bitte
wenden Sie sich direkt an das Amtsgericht Erlangen.

Hoffentlich, wurde inzwischen den Behörden des Jugendamtes klar, es
sei zwecklos, gesunde Menschen unter Zwangsbetreuung zu setzen, nur
weil irgendwelche reiche Unmenschen, die schlecht erzogen wurden,
diesen Wunsch haben.
Da ich mehrmals meine stabile Persönlichkeit per Tests nachgewiesen
habe, rate ich Ihnen, nur die tatsächlich psychisch kranke Frauen zu
“verfolgen”, wie jene, die mich aus Neid mehrmals verleumdet haben und
diese sind unter anderen: Maria Fountoukidis (in Erlangen), Georgia
Agelidis (in Erlangen), Heike Walz (in Erlangen), Mabel Wisse Smit,
Christine Assange und die Mutter des Inhabers der irish pub “Goldener
Mond” in Erlangen, die Kristine (oder ähnlich) heißt, und nicht nur
psychisch krank ist, sondern auch zu Pädophilie neigt. Sie hat ihren
eigenen Sohn Oliver, sexuell misshandelt, als er in der Pubertät war.
Dies, haben mir vor mehreren Jahren der Vater des Oliver und ein
Freund seines Vaters, höchstpersönlich erzählt.
Komischerweise, manche dieser kranken -meistens passiv aggressiv,
depressiv, oder größenwahnsinnigen- Frauen, dürfen Kinder erziehen!

Mit freundlichen Grüßen,

Athina Karagianni

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ΔΙΑΦΑΝΕΙΑ

Den Text unten, habe ich im Juni 2011 an die griechische Botschaft geschickt, nachdem Mustafa Selim Sürmeli vom ZEB (Zentralrat Europäischer Bürger) mir, wie auch viele von der Behördenwillkür weiteren Betroffenen, Hilfe versprach und mich dazu geraten hat, diesen Test hinzuschicken. Doch Sürmeli hat mit griechischen Gangsters zusammen gearbeitet, und hat er dadurch Identitätsraub und Kinderhandel unterstützt. Er wurde mehrmals festgenommen, auch nachdem ich ihn verdächtigte und ihn deswegen an die Polizei verpfiffen habe. Doch seine einflußreiche Führer, holen ihn immer wieder raus. Ich gehöre seinem Kreis längst nicht mehr. Er und seine Bande, haben kriminelle Griechen und Deutschen, zu Geldwäsche verholfen.

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Tel. ***************

Botschaft der Hellenischen Republik

Herr Dimitrios Rallis
Jägerstrasse 54- 55

D-10117 Berlin
Tel.: +49 (30) 20 62 60 (Zentrale)
Fax: +49 (30) 20 62 64 44                                                                        09.06.2011

Sehr geehrter Herr Rallis,

in der BRD sind meine Menschenrechte mehrmals verletzt worden.

Gemäß Art.1,25,140 GG gehöre ich dem Rechtskreis des Netzwerkes für Menschenrechte an. Für diesen Rechtskreis sind Behördenverwaltungen ( § 2 VwVfG) nicht zuständig.

Heute gegen 6 Uhr Vormittag, klingelte und klopfte an meine Wohnungstür die Frau Frank von der Stadt Erlangen. Ich sagte ihr, sie soll bitte ihr Schreiben in dem Briefkasten werfen. Einige Minuten später rief ein Polizist an und er sagte, falls ich nicht aufmache, sie werden die Tür brechen und die Feuerwehr holen. Ich schaffte es gerade mich umzuziehen und als sie anfingen an das Türschloss zu klopfen, ich öffnete und ich sagte, sie sollen nicht in die Wohnung eintreten. Jedoch zwei Polizisten, zwei Polizistinnen und die Frau Frank stürmten in die Wohnung und sie sagten, ich soll folgen. Sie zeigten mir einen Beschluss des Richters Moser, der nicht unterschrieben war und als ich sagte dieser sei ungültig, sie verneinten es. Sie sagten ob ich will oder nicht, ich muss ins Gesundheitsamt gehen um mich untersuchen zu lassen. Ich gab ihnen ein Schreiben das ich vom Deutschen Amt für Menschenrechte erhielt. Sie sagten, ich darf ihnen geben was ich will, ich muss folgen.

Als ich dem Polizist sagte sie seien Nationalisten, er brachte mich in Handschellen und obwohl ich mich nicht wehrte, er drückte an meine Hand um mir Schmerzen hinzufügen.

Meine linke Hand nach dem "Nazi" Überfall

Meine Hand am nächsten Tag

Er lachte dabei. Wir sind mit dem Polizeiwagen in das Polizeigebäude gefahren und dort ich musste abwarten bis das Gesundheitsamt öffnet. Kurz vor 8 Uhr, ich wurde mit einem gesicherten Polizeiwagen ins Gesundheitsamt gebracht, wo eine Frau mir Fragen stellte. Ein Polizist war anwesend. Es war eine Zwangsuntersuchung. Ich habe die Fragen beantwortet, weil ich ahnte dass sie sonst mich sofort in die psychiatrische Anstalt schicken würde.

Ich wurde in Griechenland niemals registriert, ich habe dort eine saubere Akte.

Vorstrafenregister 1999

Vorstrafenregister 2010

In Deutschland ich wurde mehrmals schikaniert und ich bin auch im Bundeskriminalamt als möglich psychisch krank registriert worden. Grund dafür ist, dass ich den Kampf um meine Tochter vom Jugendamt zurück zu bekommen, niemals aufgebe. Außerdem, die kriminelle Kalomoira Kontou, eine Griechin die in Erlangen lebt, versuchte mich mehrmals zu vergiften und sie erpresste den Alexis Andronikos. (womöglich ich hier den Alexis mit einem anderen Mann verwechselt habe) Ich habe einen starken Organismus und ich habe es bis jetzt überlebt. Die Polizei ist bereits informiert, aber die Frau Kontou steht unter Schutz, obwohl sie auch Papiere gefälscht hat. Sie ist mit Militäroffizieren verwandt. Dies gibt ihr aber nicht das Recht Menschen zu töten, weil sie Geldinteressen vertritt. Falls ich von dieser Frau umgebracht werde, die Behörden werden behaupten es wäre Suizid. Ich möchte aber noch lange leben und zwar in Sicherheit. Die Neuroleptika die man mir in der Vergangenheit auch zwangsweise einreichte, sind lebensgefährlich. Ich hatte unter anderem ständig Atemnot. Ich habe längst einen Persönlichkeitstest bei Dr. Krömker gemacht und er zeigte Stabilität.

MMPI-Test (Persönlichkeitstest) und CFT 20-Test (IQ Test)

Der gleiche Test bewies Depression bei meinem Ex-Mann, der auch ein Kinderschänder ist. Trotzdem, er blieb unbehandelt und die Gutachter haben mich entwertet. Ich vermute dass sie mich diskriminieren weil beide IQ Tests die ich bei Dr. Krömker machte, Begabung erwiesen.

IQ Test mit CFT 20

IQ Test mit HAWIE

Bitte setzen Sie sich in Verbindung mit dem Deutschen Amt für Menschenrechte um meinen Fall zu lösen. Hier die Kontaktinformationen:

Herr Mustafa Selim Sürmeli  tel. 0************ und tel. *************

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Die Kalomoira Kontou hat mehrmals versucht mich umzubringen. Hier auf dem Foto, mein Haartrockner:

Kabel geplatzt

Beweis

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