FÜR DAS FRANKENREICH

meine ÜBERSETZUNG
Lied
DER SCHWARZE KATER
Es war ein Kater, schwarz und schlau, jeden Abend zog er sich wie ein Bräutigam an. Er machte sich die Haare ein wenig lockig und eine rote Fliege trug er am Schwanz. Er ging in jedes Haus, wo er Rauch sah und fragte nach den Mädchen, angeblich mit ernsten Absichten. Sie wollten nicht was anderes, trugen Brautkleider, besser mit einem Kater, als mit einem Dickbauch.
Aber wie ich anfangs sagte, der Kater war schlau, befriedigte er die Mädchen und tauchte er unter. Mit solcher Fruchtbarkeit – ah! Hätte ich einen Tropfen! – Überfüllten die Heime mit Bastardkätzchen.
Die Fürsten wurden ängstlich, dass ihnen zu Schaden kommt und die Fresserei verlieren. Mögen die Früchte des Katers eine Bewegung bilden und was sie süß zernagten wie eine Blase vergehen? So, nachdem sie überlegten, fanden sie das richtige; den Kater als anarchistische Visage zu ertappen.
Also, trieb sich die Spitzelschar – jene, die den Stamm der Nation bilden – umher. Ah! Mein armer Kater, deine Aussichten sind grau, die Jagdhunde der Nation, stellen dir eine Falle!
Und wie ich erzähle, passierte es, sie nahmen den Landstreicher fest. Er sah, sie waren schwarz und er dachte er hätte mit Freunden zu tun.
Jetzt weint er und heult, rollt sich zusammen, um die kalte Richter herumzukriegen. Ah! Nicht, meine gute Menschen, ich bin kein Kater, ich bin ein Mensch, voller Gefühle! Ich vertrete meine Interessen, lese Zeitung und ich leistete meinen Wehrdienst für das Vaterland!
Aber sie hörten nicht zu, stellten sie ihn an die Wand, die Augen schweiften etwa umher beim Knall des Schusses.
Wenn Sie eine Tochter haben, bewahren Sie ihre Unschuld. Vielleicht kommt der Kater nicht, aber kommen andere Tiere.
Und wenn Sie ein Fürst sind und es verübeln, prima! Sie können mich mal!

 

Über mondfee1967

nicht kontrollierbar Ich habe mehr als hundert Blogeinträge veröffentlicht und damit einen "Spiegel" erstellt, in dem man das wahre Gesicht unserer Gesellschaft sehen kann.
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