Athena gegen ESTW und Placebo

Athena gegen ESTW

Erlangen 2005

A: Athena

S: Stelios Letsas

S:Hast du in den Stadtwerken etwas unterschrieben? A: Ja, im Jahr 2003, den Vertrag, dass ich in der neuen Wohnung auch bei den Stadtwerken bleibe. S: Hast du auch gelesen was du da unterschrieben hast? A: Nein, warum denn auch? S: Warum hast du diese Leute vertraut? A: Warum denn nicht? Ich habe nichts zu verlieren, ich besitze gar nichts. S: Du hast unterschrieben, dass du auf bestimmte Rechte verzichtest. A: Du spinnst. S: Nein, manche Leute denken, dass der Vater deiner Tochter ein anderer ist. A: Und warum sollte er das alles tun? S: Er weiß nichts davon und seine Familie will, dass du keine Ansprüche hast, weil du eine Tochter und keinen Sohn hast. A: Dies ist Diskriminierung der Frauen, chauvinistisch. S: Da stimme ich dir zu. A: Ich habe aber nie einen Mann betrogen. S: Hast du mit deinem Mann in Griechenland im Dunkel geschlafen? A: Ja, ein paarmal. S: Bist du sicher dass er es war? A: Ich habe ihm vertraut. S: Du hättest ihm nicht vertrauen dürfen. A: Er war doch mein Ehemann! Ich glaube nicht an das, was du sagst. S: Warum hast du es akzeptiert? A: Im Dunkel, es war schöner! (Stelios lächelt) S: Du sollst es nicht weitererzählen, es beleidigt dich. A: Spinnst du? Wenn einer hier der Betrüger ist, dann diese beide! Nicht ich! Es ist nur Spaß was du da erzählst, oder? S: Nein, es ist Wahr. (Athena lacht) A: Dann will ich diesen Mann haben, wenn wir uns im Dunkel so gut verstehen! (Stelios lacht) A: Also jetzt im Ernst, ich sage dir, das Kind ist in Gefahr und du erzählst mir verrückte Sachen. Die Gutachterin schrieb, dass das Kind nicht allein mit meinem Ex-Mann bleiben darf. Er ist gefährlich, aber die Richterin hat es nicht ernst genommen. Die Gutachterin kennt mich nicht. Sie hätte keinen Grund Lügen zu schreiben und ich habe kein Geld um sie zu bestechen. Also, was ist los? S: Wenn du zur Wahrheit kommen willst, gehe ins „Transfer“.

 

2008

A:Athena

AA: Athena denkt im Stillen

M: Bekannte von Athena

M: Ich glaube du hast eine multiple Persönlichkeit. A: Jeden Mensch und jede Situation, sollte man anders behandeln. Ich sehe nichts schlechtes daran, „multiple“ zu sein. M: Manche Leute tun Sachen, von denen sie später nichts wissen. A: Es gilt vielleicht für  Schizophrene, aber nicht für mich. Ich weiß ganz genau was ich tue, glaub mir. Das man etwas vergisst, was in der Vergangenheit weit zurück liegt, ist normal. M: Ich bin keine Ärztin, aber manche Ärzte… A: …sind entweder dumm, oder bestechlich. Du kennst mich nicht, mich kennt keiner!

Athena geht. AA: Wer immer Lügen über mich behauptet, weil er Geldzwecke dient, soll verrecken. Verflucht! 

Eine WAHRE GESCHICHTE


 Athena gegen „Placebo Schlampe von Franken“ (Heike)

September 2009

Selbstgespräch

Was haben wir hier? Eine Geldstrafe, weil ich ein Durcheinander machte, um die Polizei zur Wahrheit zu bringen. Eigentlich sie sollten mir dankbar sein. Ohne mich, wären sie arbeitslos!

Die Polizei hat jetzt meine Fingerabdrücke, Blutabnahme und DNA Probe. Und Frau Bohner-Gailer sagte zu mir: “Richtig, jetzt können Sie Ihre Unschuld beweisen!“

Das Placebo gab mir einen Baseballschläger und zeigte mir, wie man damit umgeht. Und als sie später mit einem Verband um die Hand wieder erschien, sie wollte mir nicht verraten wie sie sich geschnitten hatte. Und die Stadtwerke wollen jetzt nicht wissen, wer die Haltestellen in der Theodor-Heuss Anlage zerbrach.

Und einen Behälter habe ich auch auf einem Schrank bei ihr stellen müssen. War Öl von ihrem Auto drinnen? Am Sonntag rief sie an, um sicher zu sein dass ich alleine zu Hause war und am nächsten Tag, war die Treppe der griechischen Gemeinde voller Öl!

Und ich wollte mal ausgeben, aber als wir vor der Transfertür standen, sie nahm mir ein Versprechen ab, dass ich kein Geld für sie ausgebe soll, sie wollte es nicht. Aus Güte? Es gab später ein Durcheinander, es gab Streit mit dem Barmann. Sie sagte zu mir, sie hätte schon gezahlt, aber er gibt es nicht zu! Als mir einige Zeit später klar wurde, was passierte, ich übernahm die Verantwortung und zahlte ich für sie. Weil anscheinend, in dieser Stadt, keiner seine Verantwortung übernehmen will.

Sie hat auch im „Transfer“ immer wieder gepupst! Ich wollte zurückschlagen, aber ich hatte keine Luft! Ok, ich gebe es zu, beim Pupsen hat sie gewonnen. Sie könnte die Pupsweltmeisterin werden. Aber beim Armdrücken, ich bin ihr überlegen.

Und mein Handy hat sie heimlich benutzt!

Lauter Schikanen! Till Eulenspiegel hatte Recht: „wovon lebt Eure Politik, seit ihr die Welt regiert? Vom Abstechen und Gemorde…“

Und als wäre es nicht genug, kamen manche Idioten von der griechischen Gemeinde und sagten sie, ich sollte den Mund halten, weil sie eine Deutsche ist und ich nur Ausländerin! Diese Gemeinde sollte es nicht geben, weil kein Grieche mehr hingeht. Sie besteht aus Phantom Mitgliedern. Deutsche und Griechische Steuerzahler, tragen die Rechnung.

Man drohte mich mit Ausweisung sogar!

Ich bin ein freier Mensch, Anwohner des Planeten Erde und wenn es denen nichts passt, sollen selbst gehen!

Warum wollte sie unbedingt wissen, wer der Vater meiner Tochter ist? Wer einem Kind im Wege steht, verdient es nicht, sein Vater zu sein. Also, keiner ist der Vater! Anscheinend, in Bayern werden die Kinder der Griechen, anders als die Kinder der Deutschen Juden behandelt. Rassistisches Paradox!

 

 

Das Placebo hausiert und ich zahle 500 Euro Miete. Gut dass ich zwei Jobs habe. Sie hausiert in der Helm Straße und schämt sie sich überhaupt nicht. Wer ist ihr „Zuhälter“? Ihr Vater vielleicht? Oder ihr Ehemann?

Dieses Placebo, sagte auch „Kanake“ zu mir! Sie ist ein Bastard! Von wegen Deutsche! Sie hat doch slawische Wurzel. Sind alle Slawen hinterhältig, wie die Vlachen? Ich hoffe nicht. Ich habe auch slawische Wurzel, durch die Mutter meines Vaters, aber in mir dominiert das Gen der Lasen. Ich bin eine Amazone!

Ich bin ein starker Cocktail, das Placebo ist Mist!

Mist ist aber auch nützlich, darin gedeihen Pflanzen!

„Claus“ sagte, ich soll die Rechnung zahlen, sie ist es nicht wert, dass ich später noch mehr bezahle. Der „Baum“ meint auch, dass sie es nicht wert ist. Und letztes Jahr, eine nette Halbengländerin sagte zu mir, dass das Placebo eine arme Sau ist.

Wir haben also, 6 Euro für den Wein, plus 105 Euro für die Strafe, es macht 111 Euro. So eine billige Schlampe ist sie? 

Nein, ich will ihren Wert erhöhen! Ich zahle nicht. Ich schenke das Geld lieber dem „Claus“, weil seine Augen schöne Farbe haben.

Ja, er tut mir auch Leid, er hat fast keine Freunde mehr und seine Familie besteht aus Schlawiner. Gauner! 

Über mondfee1967

nicht kontrollierbar Ich habe mehr als hundert Blogeinträge veröffentlicht und damit einen "Spiegel" erstellt, in dem man das wahre Gesicht unserer Gesellschaft sehen kann.
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