Athena gegen gierige Katholiken

August 2009 Rathaus Erlangen
Hilfeplangespräch – Jugendamt

 A: Athena
AA: Athena denkt im Stillen
KR: Fr. Krüger (Jugendamt Schwabach)
ST: Fr. Strahwald (Jugendamt Erlangen)

Ausgerechnet zwei Frauen, die der Meinung sind, das Kind soll Ethik Unterricht besuchen, sind abwesend. Eine Frau von Sozialdienst Katholischer Frauen und eine Frau von SOS Fachdienst Nürnberg.
Frau Strahwald versucht die Athena zu überzeugen, dass das Kind weiter katholisch Unterricht besuchen soll.
A: Nein! Frau Krüger hätte mich informieren müssen. Es steht ganz deutlich im Gesetz, dass man auch bei Pflegekindern, es nicht ohne die Zustimmung der Eltern tun darf.
ST: Ihr Ex-Mann erklärt sich bereit zu unterschreiben.
A: Ist er bestochen worden? Warum wollen sie meinem Kind die Religion ändern? Frau Krüger, war letztes Jahr so frech, um mir ins Gesicht zu sagen, dass das Kind sowieso mit 14, selber entscheiden darf. Mein Kind ist bereits getauft worden und von mir aus, sie darf auch Atheistin werden, aber erst mit 18, nachdem sie sich über alle Religionen der Welt informiert wird. Mit 14 dürfen die Deutsche Kinder über die Religion entscheiden, meine Tochter ist orthodoxe Griechin! Wenn sie weiter katholisch Unterricht besucht, sie wird beeinflusst. Haltet ihr mich für blöd? Da macht ihr ein riesen Fehler!
KR: Wollen Sie das ihre Tochter eine Außenseiterin wird?
A: Ist Ihnen klar, was Sie gerade sagen Fr. Krüger? Sind die Kinder der Orthodoxen Außenseiter? Sind die muslimische Kinder Außenseiter? Dies ist Diskriminierung!
KR: Ihre Tochter wächst unter Katholiken auf.
A: Dann, die Pflegemutter muss meiner Tochter das Gefühl vermitteln, dass sie als Griechisch Orthodox akzeptiert und respektiert wird!
KR: Aber wenn der Wunsch des Kindes ist, katholisch Unterricht zu besuchen, wir wollen nicht widersprechen.
A: Wen wollen Sie verarschen Fr. Krüger? Die Pflegemutter kann das Kind leicht beeinflussen wenn sie will, sie lassen es aber nicht zu! Sie sind doch der Meinung dass der Aufenthalt des Kindes eine Entscheidung der Erwachsenen sein soll oder? Ja, oder nein?
KR: Ja.
A: Als wir im Januar 2006 bei Prof. Spangler waren, das Kind hat viel geweint, weil sie zu mir zurückkehren wollte, sie war damals erst zwei Monaten weg und die damalige Pflegemutter mit der Assistentin von Dr. Spangler haben das Kind mit Gewalt von meine Ärmel weggerissen! Die Kleine hat eine Therapie gebraucht, weil es ein großer Schock für sie war. Damals hat kein Schwein Rücksicht auf die Gefühle des Kindes genommen!
ST: Sie sind krank.
A: Sie sind keine Ärztin Fr. Strawald und es gibt keinen Befund! Ich bin Gesichtsblind, dies ist ein Befund, aber so sind viele Menschen und haben ihre Kinder bei sich. Ich bin begabt, dies ist auch ein Befund und darauf hätten Sie Rücksicht nehmen müssen! Was die Gutachter schreiben, ist kein Befund, sie sind entweder dumm oder bestochen und ich sage Ihnen, sie kommen auch daran! Jetzt will ich, dass Frau Krüger zu mir sagt, wieso ein Kind nicht für seinen Aufenthalt selbst entscheiden darf, aber für den Religionsunterricht schon. Ich will eine Antwort haben.
Fr. Krüger verwendet Beamtensprache.
A: Ich will eine klare Antwort haben Fr. Krüger!
KR: Der Religionsunterricht ist eine schulische Angelegenheit.
A: Ich habe eine Kopie von Jugendamt Nürnberg bekommen, wo ganz deutlich steht, dass es eine Entscheidung der leiblichen Eltern ist. Wer hat von Ihnen verlangt, das Kind hinter meinem Rücken zu katholisch Unterricht zu schicken und warum habe ich es ca. zwei Jahre später erfahren Fr. Krüger?
KR: Es war meine Entscheidung.
A: Wenn Sie mich für blöd halten, da machen Sie und die Leute die dahinter stecken, einen großen Fehler. Frau Strahwald, ich möchte dass Sie das, was wir hier besprochen haben, protokolieren!
ST: Sie werden mir nicht sagen, was ich zu tun habe.
A: Ich verlange von Ihnen, Ihre Arbeit richtig zu machen!
ST: Schade, ich habe gehofft dass wir es schaffen, Sie mit aufs Boat zu nehmen.
A: Auf einem Boat das bald untergeht, will ich nicht dabei sein Frau Strahwald! Eins sage ich euch: es gibt keine Kirchensteuer! Mein Kind ist arm und so wird es auch bleiben! Ich möchte ein glückliches Kind haben!

Athena geht. AA: Arbeiten diese Frauen für die Steuerzahler, oder für dominante Machthaber? Gut, dass die Pflegemutter neutral zu bleiben versucht. Gut, dass manche Idioten längst das Gesetz geändert haben, damit ein Kind, wenn länger als drei Jahren nach seine Geburt vergehen, nicht anerkannt werden kann, auch wenn bewiesen wird das der Vater ein anderer ist! Meine Feinde helfen mir sogar! Gierige Dreckschweine! Und hier geht es um die Kirchensteuer. Sie kriegen keinen Cent, ich sorge dafür! Wenn die Vertreter der Kirche gut genug wären, wären die Kirchen nicht so reich! Weder die Katholische, noch die Orthodoxe!

September 2009
Athena bekommt von der Anwältin ein Schreiben. Das Amtsgericht Erlangen hat es ans Jugendamt Schwabach gefaxt. Die Anwältin kann nichts mehr unternehmen, da die Richter des Amtsgerichtes das Gesetz missachten. Wieso steht auf dem Schreiben „sehr geehrter Herr. Krüger“ und nicht „Frau Krüger“? Kam der Befehl über diese Entscheidung von einem Mann? Quatsch! Athena „spinnt“!

Erlangen 16.10.09
Athena macht den Fernseher an. Manche Richter haben die Kündigung einer Frau durch den Arbeitgeber akzeptiert, weil sie etwas von ihrer Arbeitsstelle mitnahm, das sowieso weggeschmissen würde! „Müll ist auch das Eigentum des Arbeitgebers“ hieß es.
AA: Na, wunderbar! Aber die Richter des Amtsgerichts Erlangen sind der Meinung, der Religionsunterricht, wäre eine schulische Angelegenheit! Aus dem Unrecht hat man Recht gemacht! Alle Verschwörer! Dieses Schreiben, werde ich veröffentlichen.

Schreiben des Rechtspfleger Kirch

Religionserziehung


Der Vater des Stelios und seine Freunde hatten Angst, dass die Welt wegen mir untergeht? Ich muss nicht mal meinen kleinen Finger dafür bewegen. So korrupt wie diese Gesellschaft ist, sie geht sowieso unter, ob es mich gibt, oder nicht!

eine WAHRE GESCHICHTE

Über mondfee1967

nicht kontrollierbar Ich habe mehr als hundert Blogeinträge veröffentlicht und damit einen "Spiegel" erstellt, in dem man das wahre Gesicht unserer Gesellschaft sehen kann.
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