Athena gegen Claus-Andreas und seine Intrige

Athena gegen Claus-Andreas und seine Intrige

Herbst 2001 Volos-Griechenland

Athena sitzt im Cafe „Greenpark“ – siehe auch: 

https://mondfee1967.wordpress.com/2009/10/08/athena-gegen-gier-der-diamanten-ring/

Man hat schon über zwei Autounfälle geredet. Jetzt redet man über heiße Auftritte einer Frau im Fernseher. Sie taucht unter den Namen „Athina“ auf.

A: Athena

B: Barbara

D: Dina (Athenas erste „beste Freundin“)

A: Warum beschmutzt man so einen schönen Namen? Es gibt doch so viele andere Namen! B: Viele Menschen denken, du bist es.

Athena lacht. B: Du findest es lustig? Du könntest Ärger dadurch bekommen. A: Wie geht denn das? Erstens, ich bin es nicht, zweitens, die Menschen die mich kennen, werden es nicht glauben. Cooles Smiley B: Nicht alle Menschen kennen dich gut genug. D: Die Athena hat Glück. Die andere wird von ihrem Zeh verraten. Der mittlere Zeh ist länger als die anderen. Ihre Lippen waren dünner. Dann, sie operierte sie, damit sie der Athena ähnlicher aussieht, aber einen Zeh kann man nicht abschneiden.

Flugzeug

2005 Erlangen

Stelios Letsas sagt, wenn die Athena wissen will, warum sie Probleme hat, sie soll ins „Transfer“ gehen. Er will auch von ihr wissen, zu wem die Athena steht. Sie versteht nicht was er meint. Dann sagt sie: Wenn du es unbedingt wissen willst! Ich stehe zum Kind!

2006 „Transfer“ Erlangen Note

Eine Frau erzählt dass ihr zweiter Zeh länger ist als die anderen. Klar, es ist bei vielen Menschen so! Sie will wissen, wie es bei der Athena aussieht.

A: Athena

F: Frau

A: Normal. F: Wie normal? A: Soll ich jetzt meinen Schuh ausziehen? Was soll das?

(eine andere Nacht im „Transfer“)

A: Athena

C: Claus-Andreas

„C“: Alex

„C“: Ich finde es interessant, so wie du da sitzt. A: Wer bist du? „C“: Du weißt es nicht? A: Wer bist du? Ich bin die Athena. (sie reicht ihm die Hand) „C“: Du willst mich kennenlernen? A: Ja. „C“: Schon wieder? A: Wieso? Kennen wir uns schon? Woher? „C“: Ich bin der Sascha. Erstauntes Smiley A: Wie bitte? Was ist das für ein Vorname? „C“: Ich heiße Alexander. A: Schön! Stern „C“: Gefällt dir? A: Ja. „C“: Quatsch! Ich heiße Claus. A: Was soll ich jetzt glauben? „C“: Was hältst du von mir? A: Nichts! (Grins) Es war nicht so gemeint.

(eine andere Nacht)

„C“: Wer war dein erster Mann? (Athena erzählt darüber) „C“: Rate mal wer meine erste Frau war. A: Kann ich nicht. Ich kenne dich zu weinig. „C“: Du. (Athena lacht) „C“: Du glaubst es nicht? A: Natürlich nicht! „C“: Warst du schon mal in München? A: Ja. Wenn ich mich recht erinnere, es war 1988. Gegen Februar und März. „C“:  Ich weiß nicht was ich von dir halten soll. A: Was meinst du? „C“: Bist du eine Freie?

A: Ja, ich bin ein freier Mensch. („Claus „ grinst) A: Was meinst du?  (er geht)

Inzwischen hat Athena herausgefunden war „Freie“ bedeutet. Enttäuschtes Smiley Sie denkt darüber nach: Nein liebster, ich bin keine „Freie“. Deine Mama – oder „Mama“? (die blöde Blonde) war auch keine „Freie“, aber eine Nutte war sie mit Sicherheit! Innen und außen! (zu dieser Äußerung siehe Einträge Gebrochenes Herz„Athena gegen deutsche Zwillinge“ und Gebrochenes Herz„Athena gegen die große Lüge“)

(eine andere Nacht)

Claus fährt die Athena nach Hause. Sie parken vor dem Haus und sie reden. Auszug aus dem Gespräch: A: Was hast du für eine Augenfarbe? C: Kannst du Farben unterscheiden? A: Klar! K: Was habe ich für eine? A: Grün. C: Wieso hast du es nicht früher gemerkt? A: Im „Transfer“ ist nicht so hell. Ich dachte, du hast blaue Augen. C: Welche Farbe gefällt dir besser? A: Die Blaue. C: Sie sind blau. Ich trage Kontaktlinsen. (gelogen) A: Zeig mal. C: Geht nicht. A: Doch, von der Nähe, sieht man es. C: Nein, lass das. (das Gespräch geht weiter) C: Ich bin pleite. A: Ich würde dir gerne helfen, aber es geht mir auch so. C: Du willst mir helfen? A: Wenn ich könnte! C: Du wohnst in diesem Haus, oder? A: Ja. C: Die Wohnung ist neu renoviert, oder? A: Ja. C: Wie findest du sie? A: Sehr gut, bis auf den Boden. Billiges PVC. Geiz! (Der Claus ist jetzt sauer) C: Wem gehört dieses Haus? A: Der Stadt. C: Nein. Mir! A: Spinnst du? Ich habe diese Wohnung über die Stadt bekommen! Eine Gewobau Wohnung! C: Blöde Kuh! Ich bin die Gewobau! Ich bin die Stadt! Ich und mein Bruder! Wir sind Energie! A: Hast du Fieber? C: Nein, warum? A: Ist dir klar, was du gerade sagst? C: Ja. A: Wenn du die Gewobau bist, dann bin ich der Parthenon. Und wenn du die Stadt bist, dann bin ich die Akropolis! C: Du verstehst nicht. A: Hast du viel geschuftet du Αrmer? C: Was meinst du? A: Hast beim Bau des Hauses geholfen? C: Nein. A: Also, DU verstehst nicht.


Was meinst du jetzt damit? Wie kann dieses Haus dir gehören? C: Ich habe einen Zwillingsbruder! (Athena lacht. Sie glaubt es nicht.) A: Und wo ist er? C: Um die Ecke in dem Auto. A: Ich gehe jetzt hin. C: Nein! Stimmt nicht! Bleib da.

(eine andere Nacht im „Transfer“)

Athena denkt, etwas stimmt mit diesem Mann nicht. Er ist entweder sehr ruhig, oder absolut frech. Ist er ein Schizophren? Sie hat von ihm verlangt seinen Ausweis zu sehen. Er hat ihn ihr gezeigt. Den Nachname, hat sie sich nicht gut merken können. Sein Vorname, Claus-Andreas. Name der Mutter, Irene. Name des Vaters, Eberhard, oder ähnlich. Sie geht nach Hause und auf einmal trifft ihr der „Schlag“. Glühbirne : Scheiße! Sie sind zwei!

Sie zieht sich schnell an und geht zu Fuß wieder zurück. Er ist nicht im „Transfer“. Sie geht in die „S-Bar“. Er sitzt da. A: Hallo. „C“: Hallo. A: Hast du einen Zwillingsbruder? „C“: Nein.

Athena geht wieder nach hause. Dieser Typ hat blaue Augen, sein Zwillingsbruder grüne Augen. Warum lügt er? Dies ist Betrug!

(andere Nacht im „Transfer“)

A: Wie heißt deine Mutter? „C“: Babette. (Athena lächelt) Was für ein komischer Name! Warum lügt er? Oder hat er zwei Mamas? Wie geht das? Eine Stiefmutter vielleicht?

Erlangen 2007-Griechische Gemeinde

A: Athena

G: Georgia (Athenas „Freundin“)

G: Hör auf, du bist krank. A: Jetzt reicht es mir! Sage mir einen guten Grund! Du kennst mich inzwischen. G: Wie lange hast du das Kind gestillt? A: Sechseinhalb Monaten. G: Bist du sicher? A: Klar! G: Später nicht? A: Nein. G: Hör auf. Du bist krank. A: Unfassbar! Warum sagst du so etwas? (Georgia gibt keine Erklärung)

Athena denkt später darüber nach.Nachdenkliches Smiley Gegen 2005, passierte etwas Seltsames:

T: Athenas Tochter

T: Mama, ich will Milch trinken. A: Um die Zeit? Du sollst jetzt etwas essen. T: Nein Mama, ich will jetzt. A: Ok, ich mache es dir warm. (Athena geht in die Küche, sie macht den Kühlschrank auf) T: Nein Mama, komm zurück! A: Was ist? T: Ich will von dir Milch trinken. (die Athena lacht) A: Hör auf! T: Doch Mama, ich will. (Athena setzt sich auf der Couch und redet mit dem Kind) A: Als du Baby warst, du hast Milch von der Mama bekommen. Jetzt, du bist ein großes Mädchen, schon fünf Jahre alt. Du wirst bald sechs. In zehn Jahren, könntest du sogar selbst ein Baby bekommen und dann wird dieses Baby gestillt. T: Nein! Ich will jetzt Milch von dir trinken! A: Was stimmt mit dir Heute nicht? T: Nichts, gar nichts. Ich will Milch! A: Vergiss es! (Athena steht auf und will gehen. Das Kind fängt an zu schreien. Athena fragt sich was los ist. Sie wird es früher oder später rauskriegen. Sie wechselt ihre Taktik.) A: Ok, komm. (Das Kind zögert) A: Also, du willst es doch nicht! T: Doch, ich will! (Das Kind geht zur Mutter. Die Athena betrachtet den Gesichtsausdruck ihrer Tochter. Sie will doch nicht. Warum tut sie das?) A: Oh, oh, oh, mein Baby trinkt Milch! (die kleine beißt zu und rennt weg) A: Bestie! Wenn ich dich kriege! (Die kleine drängt sich in einer Ecke. Sie hat Angst) A: Komm her meine Puppe. Ich tue dir nichts, ich werde dich nicht schlagen. Hab keine Angst, aber sage mir warum du so ein Theater machst. Du merkst doch selber dass es Quatsch ist! Warum? T: Damit wir im Kindergarten neue Spielsachen kriegen! (Athena streckt die Hände hoch) A: Oh du lieber Gott! Warum passieren mir lauter komische Sachen? Hör zu Kleine. Dies ist Bestechung. Und schlimmer sogar. Dein Körper ist dein Haus. Du wohnst darin und du sollst es gut behandeln. Du darfst niemals deinen Körper auf ähnliche Weise benutzen. Nur wenn du willst, wenn es dir angenehm ist. Und niemals eine andere Person zu so etwas zwingen, egal was man dir dafür anbietet! Verstehst du? T: Ja Mama.

Frühling 2006 Haus der Begegnung- Erlangen

T: Mama, die Zwillinge waren wieder im Kindergarten! A: Sie sind doch jeden Tag da. T: Nein Mama, ich meine nicht die beide Mädchen. Ich meine die andere Zwillinge, den Alex und den Claus. Sie sind so alt wie du! Sie sind sehr lustig! A: ???????????????????

Athena denkt heute darüber nach. Trauriges Smiley Die beiden hatten Kontakt zum Kind! Zähnezeigendes Smiley Hinter ihrem Rücken! Hat man die Athena aufgenommen und die Aufnahme gekürzt, um sie zu beschuldigen? Verärgertes Smiley Wie geht denn das? Die zwei Ringe, die Athenas Tante und Athenas Mama im Jahr 1991 der Athena schenkten, waren auf einmal eine Nummer zu klein. Athena hat dann diese Ringe verkauft. Die Athena trägt Nummer 8, trug ihre Zwillingsschwester die Nummer 7? Hatte man die Ringe absichtlich vertauscht? Und eine Uhr, die Athena als sie zehn Jahre alt war geschenkt bekam und längst als verloren galt, tauchte auf einmal wieder auf! Diese Uhr brachte der Onkel Jannis damals mit, als er von Berlin nach Griechenland kam. Er sagte, ein Junge, der die Athena sehr lieb hat, schickte ihr diese Uhr.

Er hat aber nicht verraten, wer dieser Junge war.

Sachen verschwinden, verlorene Sachen tauchen wieder auf. Und andere seltsame Dinge sind in den letzten Jahren auch passiert. Wer könnte Zugang zur Wohnung haben? Die Gewobau. Wer sonst?

Claus-Andreas, du darfst deine Aktien wohin schieben!

Erlangen 2009

A: Du bist der Alex. „C“: Nein, ich bin der Claus. A: Warum lügst du?



Warum beschützt ihn der Alex? Klar, er ist sein Zwillingsbruder! Trotzdem. Wer das Unrecht verschweigt, macht sich zum Komplizen des Unrechts. Dumm, ist der Alex nicht. Ist er böse? Nein, ich denke er ist belogen worden. Die gefährlichsten Feinde befinden sich oft unter habgierigen Freunden und Familienmitgliedern. Der Alex tut mir leid!

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Über mondfee1967

nicht kontrollierbar Ich habe mehr als hundert Blogeinträge veröffentlicht und damit einen "Spiegel" erstellt, in dem man das wahre Gesicht unserer Gesellschaft sehen kann.
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