Athena gegen Perser

Erlangen Sommer 2009

Athena ist im „Transfer“. Sie redet mit einem Mann. Er hat eine Glatze und er ist durchtrainiert. Er sagt, er ist halb Deutscher, halb Perser. Sein Vater kommt aus Iran. Er hat Frau und Kinder und wohnt in Tennenlohe. Er will wissen wie alt die Athena ist. Dann sagt er: Und wir hielten dich für die jüngste!

Athena denkt, wenn er hier aufgewachsen ist und so was sagt, dann hat er ihre Zwillingsschwester gekannt! Man hatte sie einige Monaten später angemeldet, weil die Adoption illegal war. Vielleicht sie schafft es, von ihm einiges zu erfahren. Sie versucht freundlich zu sein. Nicht so einfach für ihr Wesen. Er ist auch mit dem Fahrrad da und er schlägt vor, eine Strecke mit ihr zusammen zu fahren. Als sie in der Nähe von Athenas Wohnung sind, sie sagt, jetzt müssen sich ihre Wege trennen. Er sagt, er hat Durst. Sie meint, er kann es doch bin Tennenlohe aushalten. Er bittet sie darum, bei ihr ein Glas Wasser zu trinken. Sie will keine Ausreden hören. Er ist nett und er verspricht ihr, nachdem er das Wasser getrunken hat, sofort zu gehen. „Ok, aber keine Anmache bitte!“ sagt sie. Er ist damit einverstanden. Sie gehen nach Hause, er bekommt ein Glas Wasser, er schaut ein Paar Fotos von Athena und ihrer Tochter an und dann er geht. Er war ca. fünf Minuten bei ihr. Athena denkt: „Kein Schwein hier, wird mir Info über meine Zwillingsschwester geben!“

Einpaar Monaten später, Athena redet darüber mit einer Frau.

B: Bist du sicher dass er gegangen ist? A: Sag mal, glaubst du auch an jeden Unsinn, den man über mich erzählt? Dass ich nichts von dem was ich tue, weiß? Ich machte die Tür auf, er ging aus der Wohnung und ich machte die Tür wieder zu! B: Hast du auch gesehen dass er aus dem Haus ging? A: Du denkst ich sitze immer hinter dem Fenster und warte, bis mein Besuch aus dem Haus geht? Warum stellst du mir solche Fragen? Hat er etwas anderes erzählt? B: Die Märchen von Halima. (lächelt) A: Hast du etwas gehört? Sage es mir. B: Nein. Ich kenne ihn doch nicht.

Sie reden auch über den Streit zwischen Athena und „Placebo“ (Heike).

Athena sagt: Ich wollte die Polizei zur Wahrheit bringen. Die Behörden haben mich schikaniert und die Polizei hat geschlafen. Diese Schlampe arbeitet für das Kulturamt. Ich sagte zur Polizei, dass ich mich nicht daran erinnern kann, ob ich einiges über sie geschrieben habe. Wenn die dumme Psychologen über Psychose und den üblichen Quatsch reden, dann habe ich eben verrückt gespielt. Die Ärzte dürfen ihre Diplome irgendwohin schieben! B: Man erforscht, aber welche sind die Forschungsobjekte? Hast du schon mal so eine Person gekannt? A: Nein. B: Weil man hinter den Rücken der Menschen es tut. (Athena lacht sich kaputt) A: Und die Forschung ist dadurch in die Irre geführt worden. In dem Buch „Der ganz normale Wahnsinn“, man schreibt über multiple Persönlichkeiten die vereisen und als sie nach Hause zurückkehren nicht mehr wissen was sie getan haben! Ahahahaha!!! Dumme Ärzte! Menschen vergessen nur Situationen durch die, sie in Schock versetzt wurden. Dies schreibt man nirgendwo in diesesm Buch.

Erlangen Herbst 2009  S-Bar

Jemand sagt zu Athena: Ich weiß was ich gesehen habe und es reicht mir!

Athena denkt: Was hast du gesehen liebster? Den Aladdin? Und was hat man dir erzählt? Geschichten aus tausend und eine Nacht?

       

 

Eins ist heute klarer denn je: Die wahre Terroristen sind die Ultrareichen!

 

 

Über mondfee1967

nicht kontrollierbar Ich habe mehr als hundert Blogeinträge veröffentlicht und damit einen "Spiegel" erstellt, in dem man das wahre Gesicht unserer Gesellschaft sehen kann.
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