Athena gegen Verschwörer

Im Januar 2004 die Fr. Dipl. Psych. Gabrielle Drexler-Meyer schrieb in ihrem Gutachten:

Im Jahre ´94 … ihren Lebensunterhalt habe Frau (Athena) durch Zuwendungen ihrer Mutter, ihres Partners und eigene Ersparnisse finanziert.“

Als Athena das Gutachten in ihren Händen bekam und die ganz viele Lügen lass, sie dachte sie wird vor Wut platzen. Diese Frau hatte Athenas Erzählungen auf so eine Weise verdreht, um ihre Persönlichkeit zu reduzieren.

Schämen Sie sich Fr. Drexler-Meyer! Ich hatte meinen Lebensunterhalt selbst finanziert. Ich hatte meine Ersparnisse. Meine Mutter half mir auch, weil ich ihr im Laden jeden Sommer half. Mein damaliger Freund, der Prokopis Tsimpas, hatte ca. drei Jahren bei mir hausiert und beteiligte er sich an die Miete meiner Wohnung überhaupt nicht! Meine Mutter war sehr wütend auf ihn deswegen.

Warum schreiben Sie nicht die Wahrheit Fr. Drexler-Meyer?

Und der Rest was Sie da schreiben! Ich bilde mir einen Komplott ein?

Natürlich es gab einen Komplott, meine Schwiegermutter sorgte, dass ich hierher ziehe. Warum schreiben Sie nicht die Wahrheit? Ich habe damals Ihnen gesagt, dass sie von mir verlangte, aus der Wohnung in Griechenland auszuziehen. Und heute, ich kenne den Grund. Sie wollte das ich hierher ziehe. Sie wollte Organhandel betreiben! Warum haben Sie alle meine Erzählungen verdreht? Sind Sie bestochen worden Fr. Drexler-Meyer? Oder sind Sie auch an dem Komplott beteiligt? Experimentiert man heute mit Menschen in Bayern, wie in den 40er Jahren?

Diese Frau hat ganz viel von dem, was Athena damals erzählte, umdreht. Und dann, sie schickte sie zum Psychiater, der keinen Befund fand. Nur einen hohen IQ . Ein Persönlichkeitstest ist dort auch gemacht worden. Er zeigte Stabilität.

Frühling 2004 Gespräch zwischen Dr. Krömker und Athena:

A: Wie ist das Ergebnis des Persönlichkeitstests?

Dr.K: Es hat nichts gezeigt.

A: Also, ich bin gesund.

Dr.K: Als Sie zu mir sagten, dass ein General dafür sorgte das ihr Mann Arbeit hier in Erlangen findet, haben sie einen Deutschen, oder einen Griechen gemeint?

A: Ich kenne keinen deutschen General. Ich habe es gehört, als Hr. Triantafilou zu meinem Vater sagte, ein General habe ihm gesagt, er solle meinem Mann helfen. Ich vermute, er war der Vater von Stelios Letsas. Er ist Militäroffizier. Mehr weiß ich nicht.

Dr.K: Sie sollen Medikamente einnehmen.

A: Warum? Der Test hat nichts gezeigt.

Dr.K: Sie haben richtig beantwortet, weil Sie hochintelligent sind.

A: Nein, ich habe richtig beantwortet, weil ich gesund bin. Weil ich hochintelligent bin, ist mir klar geworden dass es tatsächlich einen Komplott gibt. Aber ich habe nicht genug Informationen. Die Polizei muss alarmiert werden. Oder werden hier in Deutschland die Opfer bestraft?

Dr.K: Nehmen Sie Medikamente Fr. Karagianni. Sonst, kommen sie nicht weiter!

A: Kein Befund, keine Medikamente!

Athena geht.

Gutachten Dr. Henninger 08.09.2005

Gutachten Prof. Dr. Spangler und Fr. Dr. Bovenschen 15.02.2006

Dr. Henninger schreibt: „Fr. K hat im Jahr 1988 in München eine Lehre begonnen. Wegen mangelnder Sprachkenntnisse habe man ihr jedoch gesagt, dass sie nicht geeignet sei.“

Prof. Spangler schreibt: „In München begann sie eine Lehre in einem Hotel, beendete diese jedoch nicht, da ihr aufgrund zu geringer Sprachkenntnisse eine mangelnde Eignung von Seiten der Ausbilder bescheinigt wurde.“

Athena denkt: Seid ihr beide Taub, oder Lügner? Seid ihr bestochen? Warum schreibt ihr nicht die Wahrheit? Ich hatte dort keine Lehre begonnen. Ich sagte, ich wollte in München studieren. Ich hatte schon in Innsbruck die Universitätssprachprüfung abgelegt und wollte ich in der Uni in München, Deutsch weiterlernen und dann studieren. Die dumme deutsche Freunde meines Vaters sagten: „Nein, du musst von unten anfangen, anders geht es bei uns nicht!“ Ich sollte im Parkhotel Neuhofen ein Praktikum machen, ich habe dort für sehr wenig Geld putzen müssen und ging ich im Streit weg, weil ich mit Jürgen der dort eine Lehre machte und mit seinem Freund Alex, befreundet war. Dies, war nach Meinung der rassistischen Freunde meines Vaters nicht in Ordnung. Dann ging ich in ein anderes Hotel („St. Paul“) um zu arbeiten, weil ich Geld um zu studieren verdienen wollte. Der Chef dort hieß Maresch, eine dicke Frau, die man „die große Chefin“ nannte, kam und machte mir das Leben zur Hölle! Ich habe dort Überstunden gemacht und diese wollte mich nicht anmelden. Dann sagte ich, ich werde zu Polizei gehen und sie bekam Angst. Sie machte meine Papiere sofort. Später bekam ich ein Gericht serviert, das nach Kotze roch und diese Frau beschimpfte mich auf die schlimmste Weise. Ich ging im Streit weg und wollte ich woanders Arbeit finden. Meine Mutter rief an und sagte, ich sollte nach Griechenland zurück, sie werde mir helfen, in Athen eine Arbeit zu finden. Ich bin mit einem Ehepaar aus Geretsried zurückgekehrt.

Dr. Henninger schreibt: „…weil ein guter Freund, mit dem sie jedoch keine intime Beziehung gehabt habe, im Rahmen eines Autounfalls ums Leben gekommen sei. Sie sei damals traurig und unkonzentriert gewesen. Ihre Mutter habe gemerkt, dass es ihr nicht gut gehe. Vor dem Unfall habe sie Träume gehabt, dass ihr Freund sterben werde. Das habe sie zunächst ihrer Schwester erzählt. Diese habe, noch vor dem Unfall, gesagt, dass derartige Träume nichts zu bedeuten haben“.

Athena denkt: Warum lügt dieser Idiot? Ich sagte, er machte sich Sorgen um sein Leben. Er sagte mal zu mir, er hatte Angst davor, dass er sterben würde. Ich hatte ihn beruhigt. Ich habe seine Ängste so intensiv miterlebt, das ich sogar einen Traum hatte, wo er zu mir sagte, dass er sterben wird. Ich habe darüber mit der Frau meines Bruders geredet, mit meiner Schwester nur am Telefon. War der Tod von Euripidis Loukidis im August 1993 doch kein Unfall vielleicht? War vielleicht meine Zwillingsschwester auch in dem Auto als er starb? Wollte man schon damals, meine Zwillingsschwester umbringen?

Dr. Henninger schreibt: „Sie sei wieder eine partnerschaftliche Beziehung eingegangen, sei allerdings von dem Mann „wie eine Gefangene behandelt worden“. Der Freund sei sehr eifersüchtig gewesen. Andererseits sei sie zu faul gewesen sich zu trennen. In konkreten Trennungssituationen habe der Freund sich zudem vorübergehend gewandelt. Im Nachhinein sei ihr klar, dass dieser Mann „komische Fragen gestellt“ habe. Er habe ihr auch gesagt, dass er beim Militär und Geheimdienst gewesen sei. Aus Gründen des politischen Wechsels habe er den Geheimdienst verlassen müssen. Im Nachhinein habe sie erfahren, dass dies eigentlich gar nicht möglich sei. Sie sei mit dem Mann fast drei Jahre zusammen gewesen. Wahrscheinlich habe er sie belogen. Das wisse sie nicht genau. Insgesamt sei das für sie ein Rätsel. Wenn er wirklich beim Geheimdienst gewesen sei, frage sie sich, was er wohl mit ihr gewollt habe“.

Athena denkt: Ich kann heute Ihnen sagen was der Prokopis Tsimpas wollte: er wollte seine Arbeit machen und er machte sie gut, er fand heraus, dass meine Zwillingsschwester und ihre Freunde Drogen nach Griechenland geschmuggelt hatten. Es ist aber bequemer zu behaupten dass ich an Verfolgungswahn leide Dr. Henninger? Für wenn? Oder wollen sie behaupten dass in Bayern keine Drogenhändler gibt? Und was sind diese, die die Polizei immer wieder schnappt? Böse Ausländer? Aus Südamerika vielleicht? Diese bringen die Drogen nach Erlangen, die man mir oft in den letzten Jahren angeboten hat? Sie sind ein Verschwörer!

Dr. Henninger schreibt: „Sie sei der festen Überzeugung, dass man sie in Griechenland auf Grund ihrer Doppelniere habe ausnutzen wollen. Ihre Schwiegermutter habe sie einmal gefragt, ob sie aus der Niere Geld machen wollte. … Sie sei vollkommen überzeugt, dass die Schwiegermutter etwas mit ihr vorgehabt habe und auch noch vorhabe, um an die Niere zu kommen. …Weiterhin glaube sie, dass ihr Vater mit dem Vater von Stelios Letsas geredet habe. Ihr Vater gebe es jedoch nicht zu. Im Grunde könne sie alles nicht beweisen, sei dennoch überzeugt, dass dies der Fall sei. Sie selber habe oft den Eindruck, jemanden von früher zu kennen. So glaube sie auch, dass sie den Gutachter irgend woher kenne, wisse jedoch nicht genau woher. … Im Mittelpunkt ihrer Darstellungen standen Überzeugungen der Beeinträchtigung und Bedrohung durch den Ex-Ehemann und ihre Schwiegermutter. In diesem Zusammenhang offenbarte sich ein wahnhaft anmutendes Denkgebäude. Sie äußerte die Auffassung, auf Grund einer Doppelniere durch ihre Schwiegermutter bedroht zu sein. Ihre Angaben zeigten Züge einer Verschwörungstheorie. …Weitere Äußerungen lassen auch Wahnwahrnehmungen vermuten, so, dass sie zahlreiche Personen von früher zu kennen glaubt, ohne dass sie hierfür sichere Anhaltspunkte hat. …Im Falle von Fr. K (Athena) handelt es sich um einen Verfolgungswahn. Im Mittelpunkt steht die Überzeugung, Opfer einer Bedrohung durch die Schwiegermutter und den ehemaligen Ehemann zu sein.“

Athena denkt: Schämen Sie sich Dr. Henninger! Ich habe tatsächlich eine Doppelniere und ich habe Ihnen gesagt, dass ich gesichtsblind bin. Es gibt zahlreiche Informationen darüber im Internet. Seit wann ist Gesichtsblindheit eine Wahnwahrnehmung?

Dr. Spangler schreibt: „Bei diesem Termin weigerte sich Frau K (Athena) aufgrund von (Tochters) Wunsch, zu ihr zurückzukehren, sie mit der Pflegemutter gehen zu lassen. Dabei reagierte sie extrem aufgebracht, schrie die Gutachterin sowie Mitarbeiter des Jugendamtes, mit denen sie telefonisch über die Rückführung ihrer Tochter zu ihr sprach, mehrfach an. Dieser übermäßige, unkontrollierte Ausdruck negativer Emotionen fand im Beisein von Tochter statt und weist auf die mangelnde Fähigkeit Frau K (Athena) hin, ihre eigenen Emotionen zu regulieren bzw. auf die negativen Emotionen der Tochter emotional angemessen zu reagieren“.

Athena denkt: Warum schreiben Sie die halbe Wahrheit Dr. Spangler? Das Kind hat geweint und klammerte sich an mich, weil sie zu mir zurück kommen wollte. Sie ist mit Gewalt von meinem Ärmel weggerissen worden. Schämen Sie sich Dr. Spangler! Und was schreiben Sie da? „Emotionen regulieren?“ Ich bin eine Mutter! Ich ziehe keine gefühlslosen Soldaten groß, Dr. Spangler, so, wie es eure Omas getan haben!

Dr. Spangler schreibt: „Als Formen der Strafe nannte sie zunächst „auf den Po hauen“, dies würde sie allerdings selten machen. Zudem führt sie an, (Tochter) als Strafe „einzuschränken“, indem sie z. B. nicht zu McDonalds gehen könne oder kein Eis, keine Kleidung oder kein Spielzeug bekomme“.

Athena denkt: Sind sie geisteskrank Herr. Doktor? Ich sagte, ich glaube man sollte niemals kleine Kinder schlagen, ich habe ein paar Mal mein Geduld verloren und das Kind auf dem Po leicht gehaut, meine Tochter habe auch sofort anerkannt, dass sie zu weit ging. Ich sagte, wenn sie etwas kaputt macht, sie muss auf etwas verzichten, um den Schaden zu ersetzen, aber nicht auf Kleidung und alles was notwendig ist! Warum lügen Sie Dr. Spangler?

Fr. Dr. Bovenschen schreibt: „ Fr. K (Athena) wirkte in der Interaktion mit V (Kind) sehr dominant und intrusiv…“.

Athena denkt: Schämen Sie sich Dr. Bovenschen! Ist ein Mensch der sich nicht alles gefallen lässt dominant? Und was ist der Quatsch über das Verhalten des Kindes? Klar, sie hat jedesmal gejammert, weil sie sich im Stich gelassen fühlte, sie wollte zu mir zurückkehren und dürfte sie es nicht! Ist Ihnen klar, wie sehr mein Kind dadurch verletzt worden ist?

Sie hätten Helgas Peitsche erleben müssen Dr. Bovenschen, dann wüssten sie was Dominanz bedeutet! Stelios Letsas und seine deutsche Freunde, können Ihnen darüber informieren! Ich bin selbstbewusst, frech und direkt Frau Doktor, wieso haben Sie es nicht gemerkt, haben Sie Ihr Diplom gekauft?

Und wenn ich jetzt an Ihren Gesichtsausdruck denke Fr. Bovenschen, ich bin der Überzeugung, Sie sind selbst dominant und anorgasmisch! Haben Sie einen Partner? Was sagt er dazu?

FAZIT: Die Gutachter sollen ab jetzt damit rechnen, dass sie eines Tages auch begutachtet werden!

Einige Monate später, sie (Athena) wird trotz gesundes Zustandes, mit gerichtlichen Beschluss in die Psychiatrie eingewiesen und gegen ihren Willen gefährliche Neuroleptika einnehmen müssen.

MMPI-Test (Persönlichkeitstest) und CFT 20-Test (IQ Test)

Inzwischen hatte Stelios Letsas zu ihr gesagt, dass sie Probleme hat, weil sie eine Zwillingsschwester hatte, die nicht mehr lebt. Die Adoption war illegal. Ihre Zwillingsschwester war entmündigt worden, um es nicht anzeigen zu können. Früher galt in Bayern das Gesetz der Entmündigung. Faschismus pur! Heute, werden die Menschen die sich gegen die Gewalt des Staates wehren, für verrückte erklärt und mit gefährlichen Medikamenten gefoltert. Die Neuroleptika beeinflussen die Hormone im Gehirn. Man kann nicht denken und handeln. Der Wille ist weg. Man wird wie ein Zombie.

http://www.infomed.org/bad-drug-news/bdn139.html

Und Claus-Andreas, sagte zu ihr, in dem Auto an dem ihr Ex-Mann manipulierte und dadurch in Griechenland viele Menschen ums Leben kamen, saß auch ihre Zwillingsschwester! Dieser Unfall passierte außerhalb von Volos.

In den letzten Monaten, man hat versucht die Athena zu erpressen. Die Fr. Agelidis von der Gr. Gemeinde Erlangen sagte zu ihr: „Wenn du deinen Mund nicht hältst, du gehst in die Forensik und du kommst nie wieder raus! Und du wirst dein Kind nie wieder sehen können!“

Athena denkt heute darüber nach: Blöde Kuh! Du sollst deine Kinder nie wiedersehen! Verflucht!

Der Psychoanalytiker, sagte inzwischen zu Athena, Fluchen sei kein Zeichen einer Krankheit.

Klar! Es ist sogar gesund! Sonst muss man die Köpfe mancher Idioten zerbrechen. Leute, ihr sollt mir dankbar sein, wenn ich nur fluche!

Und was macht die Polizei? Gegen korrupte Politiker und korrupte Militäroffiziere, die Polizei ist machtlos.

Also liebe Bullen, weiter mit dem, was ihr bisher tut: Leichen wegräumen! Wie fühlt ihr euch dabei? Und ich wollte mal Polizistin werden! Gut, das es aufgrund meiner Körpergröße, nicht ging!

eine WAHRE GESCHICHTE

Über mondfee1967

nicht kontrollierbar Ich habe mehr als hundert Blogeinträge veröffentlicht und damit einen "Spiegel" erstellt, in dem man das wahre Gesicht unserer Gesellschaft sehen kann.
Dieser Beitrag wurde unter Nachrichten und Politik 2 veröffentlicht. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

Schreibe einen Kommentar

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s