Ordnung Ordnung über alles!

Erlangen 2002

Die Athena bekommt Wahlunterlagen. In dem Umschlag ist ein Brief. Es heißt, jetzt dürfen die EU-Mitglieder dort wählen, wo sie wohnen. Bei der Kommunalwahl. Ihr Mann sagt: „Sie wollen uns verarschen! Ich gehe nicht hin“. Die Athena denkt, er spinnt. Es ist doch offiziell! Warum sollten die Behörden so was tun? Sie geht wählen.

(Γεια σου Χαρουλι, ολα τα γαιδουρια εφαγανε, συ κι χορτασες ακομα; Ντο θα φταγω με σε;)

Erlangen 2005

Die Athena bekommt wieder Wahlunterlagen. Sie denkt: Ihr könnt mich mal!

Sie landen in den Müll.

Erlangen 2008

Die Athena bekommt wieder Wahlunterlagen!

Ein netter Smiley Mann sagt zu ihr: „Athena sei vorsichtig, ich kenne kein Gesetz dass den EU-Mitgliedern erlaubt, hier in Erlangen bei der Kommunalwahl teilzunehmen. Man lacht dich aus!“

Die Athena sagt: „Wer zuletzt lacht, lacht am besten!“ Smiley mit geöffnetem Mund

Eine Frau aus einem anderen EU-Staat, die auch in Erlangen lebt, sagt: „Komisch! Ich darf nicht wählen. Gilt es nicht für die Griechen?“

Die Athena geht in die Griechische Gemeinde Erlangen. Sie erzählt dass sie Wahlunterlagen bekommen hat. Ein Grieche sagt: „Nein. Wir dürfen hier nicht wählen. Es sind Kommunalwahlen.“ Die Athena erklärt dass sie zum dritten Mal Wahlunterlagen bekommen hat. Der Vorsitzender der Griechischen Gemeinde Erlangen sagt: „Ja, so ist es! Das Gesetz hat sich geändert, wir dürfen hier bei der Kommunalwahl teilnehmen, weil wir hier leben!“

Die Athena ist in der Helmstraße eingeladen. Dort hausiert das „Placebo“, eine dumme Sau, die Mann und Kind verlassen hat, hinter Geld her ist und für das Kulturamt arbeitet. Sie wird bei der Wahl die Stimmen zählen. Sie arbeitet für die Stadt Erlangen. Sie zeigt ihr die Wahlunterlagen. Die Athena sagt, sie weiß wie sie aussehen. Das „Placebo“ sagt: Nimm sie in der Hand. Die Athena nimmt sie in der Hand und gibt sie zurück. Ihre Fingerabdrücke sind auf dem Papier.

Sie geht nach Hause, nimmt ihre eigene Wahlunterlagen und malt darauf Herzen, Blumen, das Friedenszeichen und schreibt: MAKE LOVE, NOT WAR. Sie geht ins Rathaus. Sie hat ihre Wahl getroffen!

Einige Tage später, die Ehefrau des Vorsitzenden der Griechischen Gemeinde Erlangen sagt zu ihr dass jemand ganz schlimme Beschimpfungen geschrieben hat. Die Athena denkt darüber nach. Als sie später zu ihr sagt dass es sich hier um eine Schikane handelt, die Frau Agelidis sagt, die Athena soll ihren Mund halten, weil sie hier eine Fremde ist, aber das „Placebo“ eine Deutsche. Die Athena wird ihr Recht hier nicht bekommen!

Das „Placebo“ ist nur eine qualitativ schlechte Mischung: Tschechisch-Deutsch und wer weiß was noch…

Die Athena ist eine starke Mischung: Griechisch-Lasisch-Slawisch und wer weiß was noch… Eins ist sicher: In Athena dominiert das Gen der Lasen!

Das „Placebo“ hat im Frühling 2008 die Haltestellen in der Theodor-Heuss Anlage zerbrochen, altes Auto-Öl auf der Treppe der Griechischen Gemeinde im Frankenhof geschüttelt und so weiter.

Die Athena geht im August 2008 ins TIO Cafe und zerbricht ganz viel. Es hat ganz schön gekracht. Sie schreit: „Ihr ruft sofort die Polizei!“


Diese Aktion hat der Athena ca. vier Wochen Klinikaufenthalt gekostet. Sie hat aber der Polizei erklärt was ihrer Meinung nach, passiert ist. Sie kommt raus und die Fr. Agelidis sagt, wenn die Athena darauf besteht, sie wird nur Ärger bekommen und ihr Kind nie wiedersehen. Die Athena sagt,  Ärger werden jene bekommen, die ihr Unrecht taten.

10 Januar 2010

Die Athena geht in einem Internet-Cafe in der Fahrstraße 5. Ein Mann um die 40, sagt, sie soll den Platz neben der Tür nehmen. Sie sitzt und schreibt ihren Blogeintrag. Kurze Zeit später ein Mann steht an die Tür und redet. Schnee liegt auf der Straße, minus Temperaturen herrschen. Die Athena sagt: „Machen Sie die Tür bitte zu?“

Der Mann verabschiedet sich schnell von dem anderen, schließt die Tür und geht. Der andere sagt: „Hier mein Laden. Wenn dir nicht gefällt, gehen! Wenn ich will, Tür bleibt offen!“ Athena: Soll ich mehr krank werden? Ich war Krank und habe mich noch nicht auskuriert. Er sagt: „Dein Problem. Du nicht hier kommen und sagen was ich mit Tür mache.“Verärgertes Smiley

Die Athena beachtet ihn nicht und schreibt weiter.Engel Als sie ihren Text kontrolliert, er redet am Telefon und er schreit. Die Athena schaut ihn an. Er fragt: „Brauchst du was?“ Sie antwortet: „Ruhe.“ Er: Hier nicht Ruhe! Wenn du Ruhe willst, gehen! Frauen wie du, will hier nicht! Jetzt gehen! Athena: Sag mal, spinnst du? Was habe ich dir angetan? Er sagt: Hier mein Laden. Du sofort zahlen und gehen! Athena: Ich werde zuerst das, was ich geschrieben habe speichern. Er: Nein, jetzt gehen, oder ich rufe die Polizei! Athena: Los! Tu es doch! Ich zahle dir nichts und gehe hier nicht weg ohne meine Arbeit, die mir zwei Stunden Zeit gekostet hat zu speichern! Ruf doch die Polizei an! Er sagt: Ok, speichern, zahlen und gehen. Athena: Was hast du gegen mich? Erstauntes Smiley Er: Du bist viel zu „klein“!

Die Athena ist sehr sauer wegen seinem Verhalten. Sie speichert den Text, zahlt an den älteren Mann der hinter der Theke steht und dreht sich zu dem frechen: „Ich bin nicht „klein“, sondern du! Sage mir jetzt, was du gegen mich hast!“ Er lacht ironisch und sagt: „Du hast keinen Gott!“ Athena: Du hast keinen „Gott“! A gamisou malaka!

Jetzt er ist sauer. Er denkt, die Athena hat auf Griechisch geschimpft. Er schreit: „Ich rufe die Polizei!“ Athena: Ich habe jetzt Gänsehaut gekriegt! Sarkastisches Smiley

Sie geht. Eigentlich, sie hat ihm etwas Nettes gewünscht, etwas das er braucht, weil er weich im Kopf ist!

Einige Tage später, sie redet mit einem Griechen darüber. Er ist im Ausländerbeirat. Ein paar Tage später er verschickt ihr eine SMS. Sie soll sich beim Ordnungsamt beschweren. Sie ruft dort an. Die Frau am Apparat hört zu. Sie ist nett. Die Athena will wissen ob es in Bayern tatsächlich ein Gesetz gibt, dass einem Ladeninhaber das Recht gibt, Menschen ohne Grund raus zu werfen. Sie sagt, ja, aber es darf auch keine Diskriminierung geben. Sie will die Beschwerde schriftlich haben.

Die Athena denkt heute darüber nach. Nachdenkliches Smiley Sie hat inzwischen ihren Verdacht bestätigt. Sie weißGlühbirne warum dieser Mann sich so daneben benommen hat. Nein, es hat nichts mit der Lebenseinstellung der Muslime zu tun.

Sie haben jetzt meine Beschwerde schriftlich und zwar im Internet! Wem wollen Sie jetzt tadeln Fr. Golüke? Diesen Mann dort? Er kann nichts dafür, er ist geistig unterentwickelt!Hund Wenn sie jemanden tadeln wollen, dann den Claus-Andreas „Koproskyloski“.

(aus dem griechischen Wort Koproskylo=Schweinehund und die Endung ski)

Wenn Sie seinen Nachname wissen möchten, fragen Sie den Stelios Letsas, oder den Mark Raymond. Die beide, wissen über ihn bescheid. Dieser Claus-Andreas, hat meinen Ruf hier in Erlangen ruiniert. Auch eine blöde blonde Frau, die zum Glück nicht mehr lebt. Aber sobald ich ihren Nachname rauskriege, wird ihr Nachruf plattgehaut,Zähnezeigendes Smiley ich garantiere es Ihnen!

Lassen wir es, ich habe diesen Konflikt auf meine Art gelöst. Sorgen Sie besser dafür, dass es bei der Bevölkerung geklärt wird, ob und inwiefern Ausländer in Deutschland, ein Wahlrecht haben!

eine WAHRE GESCHICHTE


Über mondfee1967

nicht kontrollierbar Ich habe mehr als hundert Blogeinträge veröffentlicht und damit einen "Spiegel" erstellt, in dem man das wahre Gesicht unserer Gesellschaft sehen kann.
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