Scherben bringen Glück!

Winter 2005-2006

Die Athena steigt in den Bus. Nach kurzer Zeit, steigt ein Mann in den Bus und setzt sich ihr gegenüber. Er schaut sie böse an. Er sagt: „Hallo!“ Athena: „Kennen wir uns?“ Er schweigt. Dann sagt er: „Dies ist mein Bus!“ Die Athena denkt dass er spinnt. Sie hat zu tun. Sie steigt aus und geht.

 

Einige Zeit später

A:Athena

S: Stelios

S: Man hat dich mal im Bus angesprochen. A: Wann? (Stelios erklärt) S: Hast du diesen Mann nicht erkannt? A: Ich kenne ihn nicht. S: Hast du dich nicht gewundert, als er zu dir sagte dass der Bus ihm gehört? A: Nein. S: Warum? A: Was soll ich denn dabei denken? S: Hast du dich nicht gefragt wer er war? A: Nein, wieso? Es gibt viele Spinner. (Stelios lächelt) S: Wieso dachtest du dass er spinnt? A: Was soll ich denn dabei sonst denken? Auch wenn du einen Bus hättest, würdest du dich hineinsetzen und an Fremden sagen dass der Bus dir gehört? Ich habe vermutet dass er spinnt.

 

Frühling 2006

A:Athena

P:Papa

S:Schwester

P: Athena, warst du schon mal im Sportland? A: Nein. P: Hast du schon mal Squasch gespielt? A: Ja, ein Mal. P: Weißt du nicht wo es war? A: Nein, ich bin mit Jimmy hingegangen. Es war im Jahr 1991. Noch ein Paar war da und wir spielten zu viert. P: Und du weißt nicht wo es war? A: Nein, wieso denn? Er ist gefahren. Er wollte dass wir hingehen.

P:Wem gehört das Hotel Garni? A: Ich weiß nicht. S: Warum nicht? A: Warum soll ich es wissen? Es ist mir auch egal. P: Die Busse? A: Ich weiß nicht. Was soll das? Warum stellst du mir komische Fragen? P: Kennst du die Swarovskis? A: Was ist das? P: Kennst du nicht die Swarovski Juwelen? A: Nein. P: Doch, du kennst das. Du warst doch im Jahr 2007 in Innsbruck. A: Na und? P: Du warst schon mal da. A: Wirklich? P: Du weißt es nicht? A: Warum muss ich mich daran erinnern? Die Iris hat mich dort überall geführt. Warum soll ich mich an alle Ortschaften erinnern? P: Es waren doch Juwelen. A: Na und? Mich begeistert sowas nicht. P: Klar! Du bist auch keine richtige Frau! A: Jetzt reicht es mir aber! P: Es ist so! A: Du spinnst wohl! Hör auf Blödsinn zu erzählen! S: Ruhe, Ruhe! Beruhigt euch! A: Hörst du nicht was er sagt? Er hat einen Knall! P: Kannst du dich an die Zwillinge erinnern? Deine Freunde? A: Klar! Wie geht es ihnen? P: Hast du sie nicht gesehen? A: Sag mal Papa spinnst du? Du warst doch in Griechenland! Ich habe sie seit 2001 nicht gesehen. P: Ah, du meinst die Griechen! A: Was denn sonst? P: Die deutsche Zwillinge! A: Die mit den Locken? P: Locken? A: Ja, sie sind immer zum Kiosk neben dem Laden gegangen. Wir hatten keinen Kontakt. (er denkt nach)P: Stimmt, Dauerwelle gibt es auch! A: Was? P: Woher kennst du auch den Mark? A: Vom Markgraf Cafe. Der Stelios arbeitet dort. P: Du kennst ihn nicht von früher? A: Nein. P: Wer hat dir das Windsurfen beigebracht? A: Ein Tourist. P: Du weiß nicht wer er war? A: Nein, du muss es doch wissen. Du hast mich zu ihm geführt. Ich habe ihn nur ein Mal gesehen. P: Nur ein Mal? Bist du sicher? A: Vielleicht mehrmals und ich habe ihn nicht wieder erkannt. P: Warum nicht? A: Du kannst dich auch nicht an alle Menschen die du kennst erinnern. P: Versuch dich daran zu erinnern. A: Ich kann mich an einen Surfer erinnern. Er segelte von „Kalamia“ nach Euboia und dann nach Glyfa und wieder die Strecke zurück. P: Also, du kennst ihn doch. Wer war er? A: Ich weiß nicht. Ich muss mich nicht an jede Schnauze erinnern. P: Im Tio Cafe warst du auch? A: Ja. P: Warum? A: Weil der Stelios dort früher arbeitete. Ich habe dort auch einen ausgeflippten kennengelernt. P: Wem? A: Er hat das Kleintheater daneben. P: Den Andy Büehler? A: Ja, den Onkel Andy! P: Warum nennst du ihn „Onkel“? A: Wir haben mal miteinander geredet und dann sagte er zu mir: „Falls du was brauchst, komm zu Onkel Andy wieder!“ P: Weiß du warum er das gesagt hat? A: Nein, ich finde es aber lustig. P: Wem gehört das Tio? A: Das Cafe, oder das Gebäude meinst du? P: Das Gebäude. A: Dem Onkel Andy. Das ganze Gebäude gehört ihm. P: Wer hat es dir gesagt?  A: Er. Warum lachst du? Hat er gelogen? P:Nein…nein.

(er überlegt) P: Kannst du dich an Dr. Krüger erinnern? A: Krüger? P: Der alte Mann, der immer in Raches bei Stylis seinen Urlaub verbrachte. A: Ja! Seine Frau brachte uns die schönsten Geschenke. Bücher! (Die Athena zeigt zwei Bücher, die sie von ihr bekam. Ein Buch von Phil Bosmans und ein kleines Büchlein mir Sprüchen. Titel: „Quellen Jüdischer Weisheit“) A: Waren sie Juden? P: Deutsch-Jüdisch. Er war ganz in Ordnung, er ist leider schon tot. Seine Kinder und Enkelkinder sind aber nicht ganz ok. A: Warum sagst du es? P: Lassen wir das Thema.

 

Die Athena denkt heute darüber nach: Krüger, heißt auch die Frau vom Jugendamt Schwabach, die Athenas Tochter zu katholisch Religionsunterricht geschickt hat. Hinter Athenas Rücken. Sie heißt aber so, erst nachdem sie geheiratet hat, vor ca. 2 Jahren. Und das Jugendamt nahm ihr vor vier Jahren das Kind weg, ohne einen guten Grund. Gutachter, sind benutzt worden, um Athenas Würde zu vernichten. Korrupte Beamte! Athenas Vater hatte Recht. Diese Familie Krüger, ist überhaupt nicht in Ordnung. Im Gegenteil! Sie sind gierig. Geldgierig. Und von den „Quellen Jüdischer Weisheit“, sie haben nichts gelernt!   

 

2009

Bekannte Person: Athena, warum hast du das Tio zerbrochen? A: Aus vielen Gründen. Ich wollte die Polizei bewegen und diese Blöde die im Frankenhof arbeitet anzeigen, aber ich war auch wütend auf Onkel Andy-Tadeus von fifty-fift. Er hat mich ausgelacht weil ich drei Nieren habe. Und er sagte zu mir dass ich eine Zwillingsschwester hatte. Als ich ein paar Jahre später mit ihm darüber sprechen wollte, er nahm es zurück.

 

                                                 

BP: Trotzdem, du hättest nicht das Tio zerbrechen sollen Athena, sondern die S-Bar, oder ein Swarovski Laden!

 

Die Athena denkt heute darüber nach: So heißt mit Nachname der Alex! Der Zwillingsbruder von den dummen Claus-Andreas! Der Claus hat mir mal seinen Ausweis gezeigt. Stimmt also! Swarovski Scherben, bringen Glück!

                                             

 eine WAHRE GESCHICHTE

 

 

Über mondfee1967

nicht kontrollierbar Ich habe mehr als hundert Blogeinträge veröffentlicht und damit einen "Spiegel" erstellt, in dem man das wahre Gesicht unserer Gesellschaft sehen kann.
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