Dokument an Amnesty International

Athina Karagianni                             Erlangen 05.06.2010

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***** Erlangen

Germany

 

Amnesty International

 

Sehr geehrte Damen und Herren

 

Im Winter 2007-2008 ich habe einen Brief geschrieben und an mehreren Stellen von Amnesty International gefaxt. Mir ist nicht bekannt, inwiefern man es in Deutschland ernst genommen hat.

Es geht um Organhandel. Darin sind mehrere Menschen beteiligt. Ich möchte versuchen es Ihnen so einfach wie möglich zu erklären:

Im Jahr 1989 der Dr. Wächter, Urologe in Führt, stellte fest dass ich rechts eine Doppelniere und links einen zusätzlichen blinden Harnleiter besitze. Mein damaliger Freund Markus Klein, damals wohnhaft in Seukendorf, sagte, ich hätte eine Zwillingsschwester mit nur einer Niere und dies wäre der Grund warum ich drei Nieren habe. Dies sagte auch ein Deutscher, der Werner Mäckl. Kurze Zeit später ich diskutierte darüber mit meinem Vater und er verwirrte mich, da er seine Äußerungen ständig änderte und ich konnte nicht herausfinden wann er lügt und wann nicht. Weil es auch andere Menschen behauptet hatten, die aber nur Bekannte von mir waren, als ich einigen Monaten später in Griechenland war, ich redete mit meiner Mütter darüber. Meine Mutter versicherte mir dass sie niemals ein Kind weggeben würde, also es ginge nur um Gerüchte. Ich hatte meine Mutter geglaubt, weil ich wusste sie sei eine ehrliche Person. Sie selber konnte aber nicht wissen was passierte als ich zur Welt kam, weil sie in Vollnarkose war.

Im Jahr 1999, als ich schwanger war, ich traf meine alte Schulfreundin Konstantina Ioannou, und sie fragte mich ob ich mich an den Stelios erinnern kann und ob ich tatsächlich drei Nieren habe. Ich konnte mich an keinen Mann Namens Stelios erinnern. Dies ist auch normal, ich kenne viel zu viele Menschen und ich bin Gesichtsblind. (siehe im Internet Prosopagnosie)

Als ich im fünften Monat schwanger war, mein Schwiegervater (Athanasios Forlidas) gab mir ein Getränk, in einem grünen Plastikbecher. Meine Schwiegermutter (Maria Forlida geboren Zerva – Griech. Ζέρβα) sagte, er freut sich weil ich sein Enkelkind bekommen werde, ich soll alles runterschlucken, es ist Wasser mit Zucker. Sie sagte, es sei ein Brauch. Ich kenne aber so einen Brauch nicht. Ich habe trotzdem getrunken und fünf Minuten später es war mir schlecht und ich musste mich mehrmals übergeben. Meine Schwiegermutter wollte mir noch ein Getränk zubereiten. Ich wollte aber nicht mehr trinken. Ich ging für zwei bis drei Tagen zu meiner Mutter. Ich hatte leichte Wehen und der Arzt sagte ich sollte mich ausruhen. Als er einige Zeit später die Ergebnisse der Untersuchungen bekam, er fragte mich ob ich Drogen einnahm.  Ich sagte, nein ich war niemals in meinem Leben Drogensüchtig. Dies können auch alle Menschen die mich länger kennen, bestätigen. Ich bin heute der Überzeugung, meine Schwiegermutter wollte mich schon damals ausnutzen und eine Frühgeburt hervorrufen. Ich habe aber einen starken Organismus und es war ihr nicht gelungen.

Im Jahr 2000, mein Vater hatte ein Gespräch mit einem Militäroffizier und wollte er, dass ich mich zu den beiden hinsetze um mit ihnen zu reden. Ich hatte keine Zeit, ich musste mich um mein Baby kümmern, das inzwischen schon gesund auf der Welt war. Mein Vater fragte mich ob ich tatsächlich drei Nieren habe und ob ich bereit wäre eine herzugeben. Ich sagte, nein. Er sagte, es wäre nicht umsonst. Ich erwiderte, er spinne! Dann er sagte zu dem Mann, er könne nichts tun, da ich Erwachsen bin und verheiratet. In diesem Moment trat meine Mutter in den Raum und fragte was los war. Mein Vater sagte: „Nichts“. Ich ging zum Kind und als ich später zurückkehrte, der Mann ging weg. Mein Vater sagte zu meiner Mutter, er sei ein Militäroffizier, der einen kranken Sohn hat. Mehr, sagte er nicht.

Im Sommer 2001 mein Ex-Mann Evangelos Forlidas zog nach Deutschland und als er eine feste Arbeitsstelle im Restaurant „Deutsches Haus“ und eine Wohnung in Erlangen fand, ich zog auch hierher. Kurze Zeit später, die Frau Heleni Triantafillou, die das Restaurant „Deutsches Haus“ führt, sagte dass der Stylianos Letsas (Rufname Stelios) eine nette Person ist, aber leider Nierenkrank. Sie sagte, ich kenne ihn von früher, wenn ich ihn wieder treffe, vielleicht erkenne ich ihn wieder. Ein Jahr später ich trennte mich von meinem Mann. Obwohl ich ihn wegen Kindesmissbrauchs angezeigt hatte und ein Gutachten der Kinderpsychologin hatte, indem sie ausdrücklich sagte, der Herr Forlidas dürfte nicht mit dem Kind allein bleiben, die Richterin sagte, er dürfte das Kind im Kinderschutzbund drei bis vier mal treffen und dann auch allein mit dem Kind bleiben. Ich habe es nicht zugelassen. Ich ging zu Stylianos Letsas um mit ihm zu reden. Er sagte, er sei nicht nierenkrank, sondern sein Vater. Er sagte auch, sein Vater sei Militäroffizier und die Frau Heleni Triantafillou hätte mich belogen. Er sagte auch, ich hätte Probleme mit dem Gericht weil ich eine Zwillingsschwester hatte, die nicht mehr lebt. Er sagte sogar, es sei ein Experiment gewesen um herauszufinden wie sich Zwillinge entwickeln, wenn sie getrennt aufwachsen. Ich sagte, es seien nur Gerüchte, außerdem so ein Experiment wäre dumm, da Zwillinge sowieso unterschiedlich sind, auch wenn sie eineiig sind. Ich sagte zu ihm dass es einen Komplott gab, aber er wollte es nicht wahrhaben. Ich sagte, wegen seinem Vater und meiner Schwiegermutter ist jetzt mein Kind in Gefahr und ich fing an zu fluchen. Der Satz „Feuer soll euch verbrennen!“ ist ein bekannter Fluch in Griechenland. Ich hatte ihn auch als hinterlistigen Zionist beschimpft.  Mir war inzwischen klar, ich hatte ihn auch im Dezember 1992 in Straßburg getroffen. Ich war von Herrn Dimitrios Christopoulos, der als Jurist seine Diplomarbeit dort machte, eingeladen. Dieser Stelios sagte damals, er habe jüdische Vorfahren.

Trotzdem, im Jahr 2004, anstatt mein Recht zu bekommen, ich bin zu einer Gutachterin Namens Gabriele Drexler-Meyer geschickt worden, die mir Wahnvorstellungen vorwarf. Ich wehrte mich dagegen, aber folgten andere Gutachter, die sich auf das erste Gutachten basierten und meine Vorwürfen gegen meine Schwiegermutter und den Vater von Stylianos Letsas als Wahnvorstellungen interpretierten. Ich war mit gerichtlichem Beschluss gegen meinen Willen in die Psychiatrie eingewiesen  und ich bekam Neuroleptika. Ich habe vor einigen Monaten gelesen dass diese sogar zu Herztod führen könnten. Die Frau des Vorsitzenders der Griechischen Gemeinde Erlangen, die zufällig(?) eine nierenkranke Tochter hat, wollte meine Äußerungen über diesen Komplott auch nicht wahrhaben. Sie sagte auch zu allen Bekannten, ich wäre psychisch krank. Der Andy Büehler, Inhaber von Kleintheater „fifty-fifty“, der im Jahr 2002 (oder 2003) zu mir sagte ich hätte eine Zwillingsschwester, gab es einigen Jahren später nicht mehr zu. Klaus-Andreas, ein Mann den ich im Transfer Club kennenlernte und auch den Stelios Letsas kennt, sagte im Jahr 2006 auch zu mir dass ich eine Zwillingsschwester hatte und diese wäre eine der Frauen in dem Wagen in Griechenland, wo im Jahr 2001, Menschen verbrannt worden sind. Ich schrieb an das Bundeskriminalamt und verlangte ich einen Vergleich meiner DNA mit der DNA dieser Frau, da ich wusste, damals sind Proben nach Deutschland geschickt worden, um die Opfer zu identifizieren. Ich bekam die Antwort, ich habe den Privatweg nehmen sollen. Ich habe kein Geld um dies zu tun. Einige Monate später, die Kriminalpolizei in Erlangen, bekam mit meinem Erlaubnis Speichel von mir. Ich weiß nicht inwiefern die Polizei zur Wahrheit kam und inwiefern die  Polizei anständig ist. Aber mir ist inzwischen klar geworden, dass die Behörde und Juristen nicht nur in Griechenland, sondern auch in Bayern absolut korrupt sind.

Ich wäre ein Opfer des Organhandels gewesen und weil ich dieses Unrecht anzeigte, man erklärte mich für verrückt. Als Folge, war die Entfernung meiner Tochter von mir, im Winter 2005-2006. Das Kind hat viel darunter gelitten. Noch dazu, das Jugendamt Schwabach, schickte mein Kind zu katholisch Religionsunterricht, ohne mich zu fragen. Dies ist gegen das Gesetz. Auch bei Pflegekindern, die Eltern müssen hier gefragt werden. Mein Kind ist im Sommer 2001 in Griechenland Orthodox getauft worden. Wir Orthodoxen, zahlen keine Steuer an die Kirche, weil unser Glaube sich auf Werten basiert. Die Katholiken in Schwabach wollen meinem Kind die Religion wechseln, weil sie gierig sind. Dies ist in meinen Augen ein Skandal.

Ich bin geistig und körperlich sehr fit. Es gab tatsächlich einen  Komplott und ich bin dahinter gekommen weil ich hochbegabt bin. Dies hat der Dr. Krömker, durch einen IQ Test  festgestellt, aber die Psychologen die mich begutachtet haben, sind entweder zu dumm, oder sie lassen sich bestechen. Ich halte diese Gutachten für unmöglich, da Menschen weder Situationen noch Gegenstände sind, um sich bewerten zu lassen. Menschen zu bewerten, ist ein Verstoß gegen die Menschenwürde.

Ich habe einen Antrag vor Gericht gestellt, damit mein Kind wieder zu mir zurückkehrt. Ich halte nichts von den deutschen Erziehungsmethoden. Ich kann besser als jede deutsche Frau meine Tochter erziehen, denn ich bin ihre Mutter, ich bekam eine freie Erziehung und die griechische Bildung und Kultur, die mehr als jede andere Kultur Werte vermittelt.

Ich erwarte von Herrn Georgios Letsas, seine Verantwortung zu übernehmen und ich erwarte von seiner zionistischen Clique zu Besinnung zu kommen, wenn nicht aus Einsicht, dann weil meine Großeltern gegen die Nazis gekämpft haben und die Juden hätten uns Griechen deswegen dankbar sein müssen!

Ich werde dieses Schreiben an mehreren Stellen von Amnesty International per E-mail senden und in meinem Spaceblog veröffentlichen. Ich bitte um Eurer Unterstützung.

 

Mit freundlichen Grüßen,

 

 

Athina Karagianni

Über mondfee1967

nicht kontrollierbar Ich habe mehr als hundert Blogeinträge veröffentlicht und damit einen "Spiegel" erstellt, in dem man das wahre Gesicht unserer Gesellschaft sehen kann.
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Eine Antwort zu Dokument an Amnesty International

  1. Athena schreibt:

    ΑΝ ΒΡΕΘΕΙΣ ΣΕ ΚΙΝΔΥΝΟ, ΠΡΟΤΙΜΗΣΕ ΤΟΝ ΕΝΔΟΞΟ ΘΑΝΑΤΟ ΑΠΟ ΤΗΝ ΑΙΣΧΡΗ ΖΩΗΙσοκράτηςWENN DU IN GEFAHR BIST, DU SOLLST DEN TAPFEREN TOD DEM FREVELHAFTEN LEBEN VORZIEHENIsokrates

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