Korrupte Staatsanwälte?

Von August 2009 bis Mai 2010, Athena hat eine zweite Arbeitsstelle, in der Kneipe „Pleitegeier“, in der Küche. Als sie im Februar 2010 ihre Haare schneiden ließ und für gesichtsblinde Personen schwer wiedererkennbar war, sie hat im „Geiernest“ arbeiten müssen und ab April wieder in der Küche im „Pleitegeier“.
Im März 2010, Athena erfuhr, dass eine junge Frau die im „Geiernest“ arbeitete schwanger war. Die Köchin Namens Moira, sagte, man weiß nicht wer der Vater ist. Diese Frau hatte einen Freund, er ist aber nicht der Vater und man weiß jetzt nicht, was sie vorhat. Einige Tagen später, diese Frau verliert das Kind. Als die Moira es ihr erzählt, der jüngste Sohn von Moira, ist anwesend. Er sagt: „Recht ist es ihr passiert, denn sie wusste Bescheid.“ Athena fragt, was er damit meint. Die Moira sagt, er solle den Mund halten. Er sagt: „Athena, wenn du nur wüsstest, sie täte dir nicht leid.“
Ende Mai, die Mutter von Moira, die seit einigen Monaten da ist, schenkt der Athena eine Grapefruit. Einige Tagen später, Moira will wissen, ob die Athena die Grapefruit gegessen hat. Die Athena sagt, sie hat sie im Kühlschrank vergessen, sie wird sie später pressen. Die Moira sagt, schön, es wird ihr gut tun. Zu Hause, die Athena schneidet die Grapefruit durch und merkt sie, dass kein Duft hochkommt. Sie riecht sie, es riecht nach nichts. Sie presst die Hälfte aus und nimmt einen Teelöffel ab, mischt ihn in einer kleinen Tasse mit Wasser ein, und trinkt. Sie schmeißt den Rest in den Müll. Sie geht ins Fitnessstudio, sie fühlt sich schwach, alles wird grau vor ihr. Sie ruht sich eine Weile aus. Ein paar Tagen später, sie informiert bestimmte Menschen darüber und erzählt sie auch, dass die Überreste in den Müll liegen. Als Moira die Athena wieder sieht, sie sagt: „Lebst du noch?“ Die Athena denkt, es ist vielleicht ein Witz. Vielleicht!
Das nächste mal das Athena hingeht, die Moira sagt zu ihr: „Tue nicht so, als wüsstest du nichts von der Schwangere, sie ist deine Rivalin!“ Die Athena lacht. Sie sagt: „Es sieht so aus, dass ich viele Rivalinnen habe!“ Der Sohn von Moira, will von seiner Mutter wissen, wieso sie es jetzt der Athena erzählt. Die Moira sagt zu ihm, sie wisse was sie tut, mit einem Schuss, zwei Kills. Er sagt, dies ist nicht richtig. Die Moira sagt, wenn er so denkt, er wird niemals weiterkommen. Einigen Wochen später, manche Menschen sagen, die Athena wird in die Knast landen. „Wieso denn? Ich habe nichts verbrochen“ erwidert sie. Im Sommer 2010, die Athena redet mit einem Mann darüber. Er sagt, sie wäre für dieses Unglück verantwortlich. Die Athena sagt, wer immer sowas behauptet, ist der wahre Täter. Er will wissen, was sie anstelle der Polizei tun würde. Die Athena sagt, sie würde eine Falle stellen.
Ende August – Anfang September, die Athena will sich mit einer Freundin treffen. Als sie sich treffen, die Athena bekommt ein Telefonat, sie soll kurz ins „Pleitegeier“. Die Freundin sagt, sie hätte sowieso noch zu tun, sie treffen sich später. Die Athena geht hin. Die Moira sagt, sie soll mit in die Küche ins „Geiernest“, schnell was zubereiten, weil sie dann weggehen muss. Die Athena soll helfen. Sie gehen hin, die Moira gibt ihr eine Flasche, die Athena soll die Flasche festhalten und auf eine Bank hinstellen. Die Athena beachtet auf der Flasche das Zeichen dass etwas giftiges ist. „Was willst du damit?“ fragt sie. Die Moira sagt, die Athena soll schnell einen Salat zubereiten. Die Athena stellt immer wieder Fragen, was sie hineingeben soll. Als sie damit fertig ist, die Moira gibt ihr einen Teller mit Kuchen und sagt, die Athena soll schnell nach vorne gehen und es der junge Frau geben. Die Athena geht in die Küche von „Pleitegeier“ und bietet es der Frau an. Die junge Frau schaut die Athena erschrocken an. Athena sagt: „Was ist los? Wovor hast du Angst?“ Eine Griechin die dort arbeitet, sagt zu Athena, sie soll es selber aufessen. Die Athena lacht und steckt ein Stück in ihren Mund. „Warum ist es sauer? Es sollte doch süß sein!“ sagt die Athena. „Spuk es aus!“ ruft eine der Frauen. Die Moira ist inzwischen auch da und will wissen ob die Athena schon was runtergeschluckt hat. Sie hat einen listigen Gesichtsausdruck und dies macht die Athena misstrauisch. Sie sagt ja, sie hat ein Stück geschluckt. Die Moira sagt: „Sieht ihr? Was habe ich euch erzählt? Sie ist verrückt!“ Sie verabschiedet sich schnell und geht, da sie in einem Cafe arbeiten muss. Der Chef, sagt zu seiner Frau: „Du hast nicht auf mich gehört, jetzt werden wir alle in den Knast landen.“ Die Frauen, sagen zu Athena, sie soll sich übergeben. Die Athena spült ihren Mund aus und sagt: „Ich habe nichts runtergeschluckt, aber dies ist, was sie hören wollte.“ Sie geht schnell weg, um im Cafe ihre Freundin zu treffen. Sie bestellt ein Getränk und wartet. Das Getränk kommt, aber auch ein Salat. „Ich habe keinen Salat bestellt“ sagt die Athena. Ein Mann nimmt den Salatteller von der Hand der Bedienung weg. Die Athena weiß nicht warum, aber sie fühlt sich unsicher. Sie riecht zuerst das Wasser, bevor sie den Teebeutel hineingibt. Irgendwas stimmt nicht. Die Freundin ruft an. Sie sagt, sie sollen woanders hingehen, weil die Moira dort arbeitet. Die Athena wird abgeholt. Sie gehen was essen und dann ein Bier trinken. Als die Athena wieder zu Hause ist, ihr geht’s schlecht. Sie übergibt. Das ganze Essen wird ausgespukt. Sie fühlt sich schwach, sie erholt sich aber relativ schnell. Als sie wieder die Moira trifft, sie staunt. „Was ist los? Ich bin kein Geist!“ sagt die Athena. Die Moira will wissen, ob die Athena im Cafe war und was sie bestellt hat. Komisch!
In den letzten Wochen, die Athena denkt darüber nach. Die letzten Monate gehen wieder durch ihren Kopf. Sie verknüpft viele Informationen in ihrem Kopf, sie hat eine Person aus der Vergangenheit wiedererkannt, aber dies, ist nicht unser Thema. Ihr wird noch klar, man hat versucht sie zu Unrecht zu beschuldigen und man hat mehrmals versucht sie umzubringen. Und die Bullen? Die Athena denkt wieder nach: „SCHEISSE! Ich bin auch als Köder benutzt worden!“

Hallo, liebe Bullen, wieso läuft die Moira frei herum? Klar, ihr Vater und auch ihr Pate, (sagt sie) sind Offiziere! Und was arbeitet diese Sau? Menschen umbringen, im Auftrag der Geier die sich „Staat“ nennen?

Liebe Bullen, in Deutschland UND Griechenland, wenn die Moira (Kalomoira Kontou) und ihre (Stief)Mutter entkommen, dann nur weil die Staatsanwälte in Deutschland UND Griechenland auch kriminell sind!

 

Über mondfee1967

nicht kontrollierbar Ich habe mehr als hundert Blogeinträge veröffentlicht und damit einen "Spiegel" erstellt, in dem man das wahre Gesicht unserer Gesellschaft sehen kann.
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