Meine Übersetzung des Textes: DIE MENSCHLICHE GÖTTER DER HELLENEN

Meine Übersetzung aus dem griechischen Text:

Sowohl das Wesen des Gottes, der von einer Gesellschaft konstituiert wurde, als auch seine Position und seine Rolle darin, widerspiegeln besser als alles andere, die Umsicht dieser Gesellschaft.

Die Entwicklung, die über Jahrtausende in Hellas stattfand, beeinflusste nicht nur die Hellenen, sondern auch ihre Götter.

Außer dass die Götter der Hellenen unsterblich waren, sie waren ihnen sonst gleich, sie hatten nämlich die gleichen Annehmlichkeiten und Fehlleistungen wie die Menschen, beziehungsweise sie waren humanisiert.

Statt einen mächtigen und makellosen Gott, wie wir ihn heutzutage von den verschiedenen Aramäischen Religionen kennen, mit seinen Aufforderungen und Geboten, die Hellenen hatten Götter die, die Liebe, die Musik, das Licht, die Schönheit, das Meer, den Wind, die Freude, den Krieg usw. repräsentierten.

Sogar die Gleichberechtigung der Geschlechter, weilte in ihren Göttern. Unter den zwölf Göttern, sechs waren Männer: Zeus, Poseidon, Apollo, Hefaistos, Hermes, Ares und sechs waren Frauen: Afrodite, Hera, Athena, Demeter, Artemis, Hestia.

Die einzige Bedingung zwischen Göttern und Menschen war

„Keine Bedingung“

Die Hellenische Wahrnehmung der Götter, war die Erweiterung ihrer eigenen Umgebung der Freiheit und des Denkens.

In dieser freien Umgebung wurde die Geburt und Ausweitung der Philosophie ermöglicht.

Durch ihre Philosophie, verstanden die Hellenen den Unterschied zwischen Wirklichkeit und Wahrheit.

Wirklichkeit war das Ganze, ob sie es verstanden hatten oder nicht.

Wahrheit war Teil des Ganzen, unter dem, was sie verstanden.

Aber inwiefern sie es richtig verstanden, war unmittelbar abhängig vom Niveau des Entwicklungsprozesses und des Wissens, das sie als Menschenwesen erworben hatten.

Die Wahrheit ist nicht statisch, absolut und endgültig, sondern dynamisch und relativ, das was bedeutet dass sie sich ständig verändert, mit dem gleichen Tempo wodurch wir uns auch verändern.

Umso mehr wir uns als Menschen fortschreiten, desto unterschiedlicher werden die Wahrheiten.

Die Hellenen verstanden dass die Menschen niemals die Wahrheit erreichen können, sondern ihr nur nähern können, immer mehr.

Heraklit sagte signifikant:

„Alles fließt“

Alles bewegt sich, alles verändert sich ständig.

Genauso unsere Empfindung über die Wahrheit.

Also deswegen, weil die Wahrheit relativ ist und sich ständig neben den Menschen und ihren Entwicklungsniveau verändert, die Hellenen etablierten keinerlei Dogma und religiösen Fanatismus.

In Attika gab es sogar ein Altar für die unbekannten Götter, damit die ausländischen Besucher hingehen, um zu ihren eigenen Göttern zu beten.

Es war für die Hellenen undenkbar, andere wegen ihres religiösen Glaubens zu verfolgen.

In Hellas, gab es niemals einen Krieg aus religiösen Gründen… bis zu dem Tag, als dass Christentum erschien.

Ob auch jene, die sich heute „Hellenen“ nennen, diesen Namen verdienen, in dem Moment das sie sklavische Dogmen anbeten?

Über mondfee1967

nicht kontrollierbar Ich habe mehr als hundert Blogeinträge veröffentlicht und damit einen "Spiegel" erstellt, in dem man das wahre Gesicht unserer Gesellschaft sehen kann.
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3 Antworten zu Meine Übersetzung des Textes: DIE MENSCHLICHE GÖTTER DER HELLENEN

  1. mondfee1967 schreibt:

    Ahahhahaahaaaaaaaaaaaa! Immer wenn ich in meinen Blogs einen Fehler finde, ich lache mich kaputt! Hey Leute! Entweder der Staat fördert keine begabten Menschen und versucht sie ständig unter Kontrolle zu halten, oder …eine ist dumm! Was bedeuten würde, dass manche IQTests in den Eimer gehören…
    Ok, ich mache es euch leicht, ich bin …dumm!

  2. mister33 schreibt:

    Danke,
    ich bin jedoch der Meinung/(zu dem Schluss schon mehrfach gekommen), dass auch dieser Superfreiheitschenkendeglaube eine starre Religion ist, daran sind sie dann (auch, sicherlich nicht nur durch die Wanderprediger (Petrus & Co.) ) eingegangen. Im anfänglichen Rom, war Griechenland nur noch im südöstlichen Rh`´ne-Delta (habe das o mit Dach nicht für die Rhone gefunden).

    Es ist schon toll, wäre Untersiggingen kleiner gewesen und wären dort außer Birgla und mir, nur noch Götter/Alien (wie am Ende des Video), dann wären wir die beiden tobenden Kinder beim erforschen unserer Welt.

    Romantik. Ist auch eine Religion. Anarchie, Kommunismus, Sozialismus, Satanismus, Kommerz.

    Aus welchen Gründen führten die Menschen die Hellenen Krieg? Ausgesprochen wegen Hunger oder Landbedarf doch nicht – nur weil irgendein Orakel, nein auch nicht das kam früher oder später in der Griechengeschichte.

    Mein Computer stört. Bis bald, Hellene!
    Anselm

  3. mondfee1967 schreibt:

    Anselm, die meisten Kriege in der griechischen Geschichte gab es wegen Abwehr oder Befreiung. Nichts mit den angriffslustigen Germanen gemeinsam, bis auf das Vermischen mit den angriffslustigen Nördlichen Völker die nach Süden zogen. Was Griechenland zu etwas besonderem macht, ist ihre geografische Lage. Alle Kulturen treffen sich dort und bringen immer wieder was Neues hervor. Denk darüber nach.

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