Meine Stellungnahme zum Gutachten vom 2011

Erlangen 20.03.2011

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Oberlandesgericht Nürnberg
Gerichtsabteilung Familie
Fürtherstr. 110
90429 Nürnberg

Aktenzeichen: 11 UF 955/10

Stellungnahme zur Begutachtung des Prof. Dr. Med. Schneider vom 12.02.2011

Ich bin mit der Begutachtung nicht einverstanden. Ich bin hingegangen, weil es vom Gericht verlangt wurde. Ich sehe in der Begutachtung einen Verstoß gegen die Menschenrechte. Menschen sind weder Gegenstände noch Situationen um sich bewerten zu lassen. Ich habe es dem Gutachter erzählt, aber es steht nicht in seinem Schreiben.
Der Gutachter Schneider nahm Akten zur Kenntnis, die nicht existieren. Eine Akte unter 004 FO 0567/07, habe ich niemals bekommen.
Der Gutachter schreibt, die Tochter sei knapp zwei Jahre alt, als ich meinen Ex-Mann Forlidas, wegen Kindesmissbrauchs anzeigte. Es ist gelogen. Meine Tochter war knapp drei Jahre alt und sie konnte schon sprechen. Das Gutachten der Kinderpsychologin Dr. von der Osten-Sacken, hat der Gutachter nicht bekommen. Es steht dort ganz deutlich dass das Kind auf keinen Fall allein mit dem Herrn Forlidas bleiben sollte. Hier wurde der Kindesmissbrauch ignoriert und ich mache die Richterin Frau Gründler verantwortlich.
Der Gutachter Schneider nimmt das Gutachten der Frau Drexler-Meyer wahr. Ich habe sie und auch andere Gutachter längst angezeigt, aber meine Anzeige ist niemals bearbeitet worden. Diese Frau hat Lügen geschrieben und was ich ihr erzählte umdreht. Die Kinderpsychologin sagte, dem Kind geht es gut, weil sie sich geschützt fühlt, dadurch dass wir (ich und meine Schwester) ihren Peiniger ausgeschaltet hatten. Meine Mutter war vom Oktober 2002 bis März 2003 bei mir und sorgte sich um das Kind, weil ich arbeiten musste. Dennoch, die Frau Drexler-Meyer schrieb ein Jahr später, von einer Problematik, die es meinerseits nicht gab. Noch dazu, als ich ihr von einem Organhandel Komplott erzählte, anstatt die Polizei zu alarmieren, sie vertuschte es, dadurch dass sie es als einen Verfolgungswahn interpretierte. Hiermit, machte sie sich zum Komplizen des Unrechts.
Der Gutachter Schneider schreibt, in der Gerichtsverhandlung vom 27.09.2004 es gäbe eine Entscheidung zu einem begleiteten Umgang mit dem Vater. Es stimmt nicht. Die Richterin sagte, es soll einen begleiteten Umgang im Kinderschutzbund geben und sobald das Kind sich wieder an ihm gewohnt hat, er dürfte auch allein mit dem Kind bleiben. Ich war anderer Meinung, dies ignorierte die Richterin und die damalige Anwältin Frau Männlein sagte, falls ich es nicht akzeptiere, bestehe die Gefahr, dass er das Kind bekommt. Und das, obwohl ich der Richterin erzählte dass mein Ex- Mann schon mal im Jahr 2002 zu mir sagte, er werde mir das Kind wegnehmen und ich werde es nie wieder sehen. Die Stellung des Gerichts mir gegenüber war eine kalte Erpressung. Der Kinderschutzbund brach einige Monate später die Kontakte ab, mit dem Vorwand, ich würde nicht kooperieren. Die Wahrheit ist, ich sagte zu den Mitarbeitern des Kindesschutzbundes, falls sie erlauben dass er mit meiner Tochter allein bleibt und sie entführt, sie sollen die Verantwortung übernehmen.
Der Gutachter Schneider basiert sich auf dem Gutachten vom 15.02.2006 des Prof. Spangler, um mich zu entwerten. Ich hatte bereits zwei Jahren zuvor einen Persönlichkeitstest des Minnesota University bei Dr. Krömker gemacht der Stabilität nachwies. Ich war bereit wieder einen Test zu machen, aber der Prof. Spangler wollte es nicht. Er testete den Herrn Forlidas und obwohl er bei ihm Depression feststellte, er verharmloste diesen Befund und ließ ihn unbehandelt laufen. Ich möchte Ihnen hier ausdrücklich mitteilen, falls mein Ex-Mann Forlidas sich eines Tages umbringt, der Gutachter und die Richterin sollen die Verantwortung übernehmen. Noch dazu, der Prof. Spangler schrieb, der Missbrauch wäre meine Wahnvorstellung. Dies ist eine Unverschämtheit. Meine Tochter berichtete auch meiner Schwester Ιοanna Karagianni und der Kinderpsychologin Dr. von der Osten-Sacken gegenüber, die Missbrauchsfälle. Sind etwa diese beide auch Fantasiekrank? Der Prof. Spangler hat den Missbrauch meiner Tochter vertuscht.
Der Gutachter Schneider schreibt, es hätte in der nichtöffentlichen Sitzung vom 21.03.2006 des Amtsgerichts Erlangen einen Kompromiss gefunden. Es stimmt nicht, ich war dort nicht anwesend. Ich wollte einen faschistischen Beschluss, den keine Bürger verfolgen dürfen, nicht akzeptieren. Die Richterin übergab alle Rechte dem Jugendamt und das aus dem Grund dass der Staat mein Kind als Objekt zu Gewinnzwecke benutzen wollte. Sie waren und sind der Überzeugung der Vater sei ein Mann der komischerweise Millionen besitzt. Ich erfuhr es von ihm, im Herbst 2010. Der Rechtspfleger Kirch bestellte das Stadtjugendamt Schwabach zum Pfleger mit Beschluss vom 15.05.2007, Az.: VIII 35/06. Der gleiche Rechtspfleger schickte am 07.08.2009 ein Schreiben an das Jugendamt Schwabach, in dem es steht, der Religionsunterricht sei eine schulische Angelegenheit. Dies ist gegen das Gesetzt. Der Herr Kirch ignorierte das Gesetz über die Religionsfreiheit. Meine Tochter ist längst Orthodox getauft worden. Wir Orthodoxen zahlen keine Kirchensteuer. Es geht hier um eine geplante Vorgehensweise der katholischen Kirche. Als ich im Jahr 2003 noch in der Gebbertstrasse 98 wohnte, die Stadt schickte meine Tochter zum katholischen Kindergarten am Zollhaus, obwohl es ganz in der Nähe meiner Wohnung einen Evangelischen Kindergarten gab. Außerdem, ich wollte meine Tochter zum Arbeiterwohlfahrt Kindergarten schicken, aber es gab dort für mein Kind keinen Platz.
Das Gericht am 30.03.2006, handelte verantwortungslos, indem es den Willen des Kindes ignorierte. Meine Tochter hat viel geweint und sie wollte bei mir bleiben. Mein Kind ist dadurch seelisch verletzt worden. Die erste Pflegemutter war eine nette Person, allerdings sie wirkte depressiv. Dann wurde sie (meine Tochter) auch von der Stadt weggezogen und sie sah mich mehrere Monate nicht, da es aufgrund des Gutachtens von Dr. Bräuer, ein Beschluss kam, wo ich zwangsweise in die Psychiatrie gesteckt wurde und gegen meinen Wille gefährliche Neuroleptika einnehmen musste. Die Faschisten des Staates Bayern, haben mich zwangsweise psychiatrisiert um mein Kind zu bekommen und den Organhandelskomplott zu vertuschen. Ich habe darüber in meinen vielen Anzeigen geschrieben und weder die Polizei noch die Staatsanwälte können diese Wahrheit länger vertuschen, weil ich alles im Internet veröffentlichte und Politiker hier und im Ausland informierte.
Der Gutachter Schneider schreibt über Januar 2006 dass der Besitzer des Cafe Markgraf am Marktplatz Erlangen eine Unterlassungsverfügung beantragte, wegen Bedrohungen. Ich habe niemanden bedroht, ich hatte Streit mit Stylianos Letsas der dort arbeitet und an Nierenversagen leidet. An Nierenversagen leidet auch sein Vater Georgios Letsas, Militäroffizier in Griechenland. An Nierenversagen leidet auch die Tochter des Vorsitzenden der Griechischen Gemeinde Erlangen. Wenn der Besitzer des Cafe Markgraf Mark Raymond immer noch zu Herrn Letsas steht, er macht sich zum Komplizen des Organhandelskomplotts. Ich besitze drei Nieren und ich bin nicht willig als Experimentobjekt benutzt zu werden. Die deutsche Forscher sollen mich und mein Kind in Ruhe lassen!
Der Gutachter Schneider schreibt, es gäbe ein Gutachten vom 08.04.2008 des Arztes Uwe Bräuer. So ein Gutachten hat meine damalige Betreuerin Frau Bohner-Gailer nicht bekommen und ich auch nicht. Ich war auch niemals mit der Betreuung einverstanden. Die Betreuung wurde nach meinen Antrag mit Beschluss vom 11.05.2010 aufgehoben. Az.: 4 XVII 0091/06. Während der Betreuung, ich wurde in Erlangen diskriminiert und geschadet. Ich habe bereits die Frau Agelidis von der Griechischen Gemeinde Erlangen angezeigt weil sie im Sommer 2007 mir eine Pille gab und sie sagte diese sei harmlos, sie wirkt entspannend. Ich wollte nicht, aber sie bestand darauf und um mich zu überzeugen das es sich um etwas harmloses handelt, sie sagte sie sei nicht verschreibungspflichtig und sie schluckte selbst eine. Ich nahm eine ein und ich hatte danach zu hause einen Abgang. Ich war schwanger, ich war noch nicht sicher ob es stimmt und sie gab mir die Pille damit ich den Fötus verliere. Die Behörde der Staat versucht dieses Unrecht zu vertuschen. Ich habe auch den Dr. Rettig angezeigt, weil er Hormondrüsen ohne meine Zustimmung und ohne mich aufzuklären, von meinem Körper entfernte. Ich habe auch alle Gutachter angezeigt weil sie mit ihren Lügen mich gesundheitlich geschadet haben. Keiner dieser Pseudowissenschaftler kam auf die Idee dass aufgrund der dritten Niere/Nebenniere die voll funktionsfähig ist, mein Hormonhaushalt anders ist, als bei den meisten Menschen. Es ist keine Krankheit sondern eine andere Veranlagung.
Der Gutachter Schneider schreibt, als die Richterin meine Tochter am 23.03.2010 fragte ob sie zu mir zurück kommen will, diese antwortete: „für immer nein“. Er übersieht, dass es sich hier um ein bereits germanisiertes Kind handelt, das fünf Jahre lang von der leiblichen Mutter entfernt wurde. Als im Jahr 2006 meine Tochter beim Prof. Spangler bitterlich weinte und schrie, dass sie bei mir bleiben will, die damalige Pflegemutter Frau Besler und seine Helferin Dr. Bovenschen rissen das Kind aus meine Ärmel und keiner nahm die Gefühle des Kindes wahr. Noch dazu, sie hatten die Unverschämtheit über eine mangelnder Feinfühligkeit meinerseits gegenüber meiner Tochter zu schreiben.
Der Gutachter Schneider schreibt über eine Bushaltestelle Beschädigung. Die Wahrheit ist, ich habe längst die Heike Walz angezeigt, weil diese die Bushaltestellen in der Theodor-Heuss Anlage zerbrach um es mir unterzuschieben. Weil sie nicht bestraft wurde, ich ging ins Tio Cafe und zerbrach viel, damit die Polizei kommt. Dort, ich zeigte wieder die Frau Walz an.  Ich sagte dem Polizist: „Dies hier, habe ich zerbrochen, die Haltestellen in der Theodor-Heuss Anlage, hat die Heike Walz zerbrochen!“ Diese Aktion kostete mir Psychiatrie, obwohl ich es ganz bewusst und gezielt tat. Ich wollte die Wahrheit ans Licht bringen. Die Behörden der Stadt Erlangen haben die Frau Walz benutzt um mich zu schikanieren. Ziel war einen bestimmten Mann fern von mir zu halten, weil er viel Geld hat und sie ihn unter Kontrolle haben möchten. Vor einigen Monaten ich erfuhr dass er es satt hat von irgendwelchen angeblich anständigen „Zuhältern“ und ihren angeblich anständigen „Dirnen“ verfolgt zu sein.
Der Gutachter Schneider nimmt die Äußerung des Facharztes für Kinder- und Jugendpsychiatrie Dr. Schlüter zur Kenntnis. Ich habe Dr. Schlüter auch angezeigt, weil er es wagt mich zu bewerten. Er war nicht dazu beauftragt und er hat mich niemals getroffen. Er hat die Frechheit meine Erziehungsfähigkeit in Frage zu stellen und er vergisst, dass ich in einer freien Umgebung griechisch erzogen wurde, die griechische Schule in Griechenland besucht habe und mir Werte vermittelt wurden, wovon die Schulkinder deutscher Schulen nur träumen können.
Was meine Biografie betrifft, der Gutachter Schneider machte viele Fehler. Ich habe in Volos-Griechenland die Grundschule besucht, die bei uns immer sechs Jahren dauert. Danach das Gymnasium. Als ich nach Glyfa zog, ich war vierzehn Jahre alt, nicht zwölf. Es war im Herbst 1981. Ich hatte nicht schlechte Noten und es war nicht der Grund dass ich nicht studiert habe. Ich bin schon als Kind von der rechtsradikalen Bande des Offiziers Letsas verfolgt worden, weil die Familie meiner Mutter, aus Trabzon stammende Kommunisten waren. Im Jahr 1988 im Parkhotel Neuhofen in München, blieb ich keinen halben Jahr, sondern nur 1-2 Monate. Die Chefin des Hotels schickte mich zu Frauenarzt wo ich eine Zwangsabtreibung bekam und ich ging im Streit weg. Ich hatte dort keine Papiere bekommen. Ich bekam später im Hotel St. Paul eine Arbeitsstelle. Der Herr Maresch war nett zum Personal, aber dann kam eine dicke blonde Frau die man „die große Chefin“ nannte, (Gebäudebesitzerin?) und sie machte mir das Leben schwer. Sie machte meine Papiere, erst nachdem ich ihr sagte, ich gehe zu Polizei eine Anzeige erstatten. Sie beschimpfte mich ständig und als eine junge Frau meines Alters dort ankam, ich bekam zu Mittagessen ein Gericht serviert das nach Erbrochenem roch. Ich aß nichts. Eines Tages, ich fand auf einer Kommode eines Zimmers das ich putzen musste, Kott. Die Kolleginnen sagten zu mir, die junge Frau wäre die adoptierte Tochter der Chefin und sie wäre meine Zwillingsschwester! Ich hatte es nicht geglaubt. Mein Vater kam kurz zu Besuch und er schien die Chefin des Hotels besonders gut zu kennen. Er hat viele reiche Deutsche Freunde die ich ignorierte, weil sie sich absolut schlecht benommen haben, als Touristen in Griechenland. Außerdem, aufgrund meiner Gesichtsblindheit, ich erkenne oft Menschen nicht wieder.
Als ich nach Griechenland zog, ich hatte meine Ersparnisse und meine Mutter kümmerte sich nicht um mich, dadurch dass sie mir Geld gab, sondern ich half ihr im Laden. Ich bekam kein Geld verschenkt.
Der Gutachter schreibt es gäbe einen Streit zwischen mir und einer Frau im Cafe Kaffebohne in Fürth. Er schreibt, sie hätte abgestritten meine Zwillingsschwester zu sein. Es stimmt nicht. Sie behauptete sie sei meine Zwillingsschwester und ich war die Person die es abgestritten hat. Ich rief auch meine Mutter an, um nachzufragen was los war und warum manche Menschen hier behaupteten ich hätte eine Zwillingsschwester und meine Mutter sagte, diese Menschen lügen. Der Markus Klein aus Seukendorf sagte (1989) zu mir, meine Mutter könne es nicht wissen, da sie wegen des Kaiserschnittes in Vollnarkose war. Der Werner Mäckl, ein bekannter Musiker in der Gegend, sagte auch damals zu mir, diese (meine Zwillingsschwester), ging ins Cafe arbeiten weil sie konkurriert und sie behauptet sie kann besser bedienen als ich. Sie habe das Arbeiten nicht nötig. Ich fand es lustig und ich lachte darüber denn ich dachte sie wäre eine Verrückte. Ich glaubte meine Mutter. Sie sagte zu mir, sie würde niemals ein Kind weggeben und mein Vater würde niemals heimlich ein Kind hergeben. Nun ich bin heute der Überzeugung was den Charakter meines Vaters betrifft, meine Mutter hatte sich gewaltig geirrt. Außerdem, im Jahr 2005 der Stylianos Letsas sagte auch, dass ich eine Zwillingsschwester hatte und dass sie entmündigt worden war, um die illegalen Adoption nicht anzeigen zu können. Früher es gab im Bayern auch das menschenverachtende und faschistische Gesetz der Entmündigung.
Der Gutachter Schneider (Seite 19 des Gutachtens) umstellt meine Beschreibung von einem Unfall in Griechenland. Es war Ende 2000 oder Anfang 2001, als mein Ex-Mann zu mir sagte, es gab ein Autounfall und er dachte er sei daran schuld weil er an das Auto manipulierte. Eine Frau hätte ihn geärgert, weil sie mich und das Kind beschimpfte. Ich fragte wer diese Frau war und er antwortete, meine Zwillingsschwester. Da ich damals noch der Überzeugung war, ich hatte keine Zwillingsschwester, ich antwortete, ich will keine Witze hören. Ich verlangte die Wahrheit zu hören. Es kam zum Streit zwischen uns. Später sagte seine Mutter zu mir dass er mich belogen hatte, es sei eins seiner groben Witze gewesen. Ich hatte es geglaubt. Im Jahr 2006 ich erzählte dem Klaus-Andreas, einen Mann den ich im Transfer Club kennenlernte, von diesem Unfall und dieser sagte auch dass die Frau die damals über mich schimpfte meine Zwillingsschwester war!
Der Gutachter umstellt auch meine Beschreibung über den Komplott. Ich sagte nicht, dass mein Ex-Ehemann und dessen Vater hinter dem Komplott stecken, sondern dass mein Ex-Ehemann, dessen Mutter und der Vater des Stylianos Letsas der Militär Offizier war und an Nierenversagen leidet, dahinter stecken.
Über die Vergiftung: Im August 1999, als ich im fünften Monat schwanger war, nachdem ich ein Getränk von meinen Schwiegereltern bekam, ich übergab mehrmals und dann ich fuhr zu meiner Mutter nach Glyfa übers Wochenende. Ich hatte Wehen und telefonierte mit meinem Frauenarzt der mir anriet liegen zu bleiben und sobald ich in die Stadt komme ihn zu besuchen. Als er später das Ergebnis der Blutuntersuchungen bekam, er fragte ob ich Drogen einnahm. Ich lachte darüber und ich vergewisserte ihm dass ich niemals Drogenabhängig war. Heute bin ich der Überzeugung dass meine Schwiegermutter damals schon, mich als Experimentobjekt verkaufen wollte. Was die Geschichte mit meiner Tochter betrifft, ich erzählte dem Gutachter dass es seitens der Gutachterin Drexler-Meyer absurd war, mir Wahnvorstellungen zuzuschreiben, nur weil meine Tochter auch von einer Vergiftung sprach. Es war so, als sie ihren vierten Geburtstag hatte, ich bestellte eine Torte, die möglicherweise alte Eier enthielt. Wir bekamen Durchfall. Ich wusste dass es an der Torte lag, weil davon auch meine Freundin und ihre Kinder aßen und auch Durchfall bekamen. Die Kleine erzählte im Kindergarten von einem vergifteten Kuchen. Kinder sind so bei Beschreibungen, es ist nicht komisch und es hat mit den Aktionen meiner Schwiegermutter nichts zu tun.
Seite 20 des Gutachtens, Prof. Schneider schreibt von einer Ich-Identitätsstörung! Meiner Meinung nach, gestört sind die Menschen die ständig lügen und es gibt leider viele! Wenn eine Person eine Ich-Identitätsstörung hatte, es war die Person die meinen ersten verlorenen Ausweis benutzte und auch meinen griechischen Führerschein. Ich besitze nur den deutschen Führerschein und ich bin nur zwei Jahren in Griechenland Auto gefahren und niemals angehalten worden. Meinen griechischen Führerschein gab ich in Fürth ab um den Deutschen zu bekommen und als ich nach Griechenland zog im Jahr 1993 und meinen griechischen Führerschein verlangte um den Deutschen an die Behörde dort abzugeben, man sagte, nichts sei von Deutschland angekommen. Die Behörde in Fürth sagte mir neulich telefonisch, sie können in den Unterlagen sehen, dass ich einen deutschen Führerschein bekam, was den Griechischen betrifft, er müsse in Griechenland liegen! Hier möchte ich gerne eine Erklärung haben, wieso letztes Jahr die Köchin des Restaurants „Geiernest“ mir sagte, ich hätte Punkte! Gab es einen „Geisterfahrer“ Namens „Helga“, der in Deutschland fuhr und beim Anhalten, meinen Führerschein zeigte, als ich zwischen 1993 und 2001 in Griechenland lebte? Und ich hätte gerne auch eine Antwort, wieso im Jahr 1999 meine Schwiegermutter zu mir sagte, ich sollte nicht wieder an Freundinnen Kleidung schenken, die ich nicht mehr benutze, ich sollte sie ihr überreichen, denn meine Kleidung sei viel Wert! Es gebe nämlich eine komischen Person, die gerne und viel Geld für alte Kleider zahlt! An diesem Punkt ich berufe mich auf meine Begabung und ich behaupte, falls ich tatsächlich eine Zwillingsschwester Namens „Helga“ hatte, diese hatte eine Ich-Identitätsstörung und wurde deswegen von vielen Menschen in Griechenland und Deutschland ausgenutzt. Sie war schlecht erzogen, sie schikanierte und sie log viel. Dies war Folge der veralteten deutschen Erziehungsmethoden, die den Charakter der Menschen ruinieren, sie zu grausamen Soldaten umformen und Deutschland zu zwei Weltkriege führten. Ich habe es dem Gutachter erzählt, er schrieb aber nichts darüber.
Die Frau die mich schikanierte und fürs Kulturamt arbeitet, heißt nicht Hilde, sondern Heike.
(Seite 22) Der Herr vom Gesundheitsamt heißt nicht Matthei, sondern Mahir.
(Seite 22) Im Jahr 2007, sind keine Zysten, sondern Drüsen entfernt worden. Sie hatten sich aufgrund meines Hormonhaushalts entwickelt. Der Arzt hatte von etwas Tumorartiges gesprochen, jedoch nicht bösartig. Trotzdem er sagte, es müsse weg. Im Nachhinein merkte ich dass es eine Verstümmelung war und ich zeigte den Dr. Rettig an, ich bekam aber mein Recht nicht. Ich kann teilweise verstehen dass einfache Bürger oft ein rassistisches Verhalten den Hermaphroditen und den Pseudohermaphroditen gegenüber haben, aber dass Mediziner und Richter auf so eine diskriminierende Weise mir gegenüber stehen, werde ich nicht akzeptieren. Die Mediziner, die durch künstliche Befruchtung Geld verdienen, versuchen die Tatsache zu vertuschen, dass es Menschen gibt, die aufgrund des Hormonhaushalts sehr fruchtbar sind und behaupten alles andere als XX oder XY, wäre unfruchtbar. Dies ist eine Lüge. Weibliche und männliche Scheinzwitter sind sogar sehr fruchtbar. Darum ich schrieb an den Europäischen Gerichtshof und ich bekam Unterlagen für eine Beschwerde. Ich habe alles im Internet veröffentlicht weil ich der Überzeugung bin, das Unrecht soll man unbedingt anzeigen.
(Seite 23) Der Gutachter schreibt ich werfe dem Kind vor, unaufrichtig zu sein. Die Wahrheit ist, sie hat sich unaufrichtig verhalten, weil sie vom Jugendamt unter Druck gesetzt wurde. Man sagte ihr, ihre Mutter (ich) will sie wieder haben und dann würde sie (meine Tochter) alles verlieren was sie hat. Die Mutter hat nicht genug Geld und auch kein Auto. Es ist Unverschämtheit dem Kind sowas zu erzählen um mich auszuschalten.
Wenn dieser Staat aufrichtig wäre, würde dafür sorgen dass alle Eltern genug haben und würde der Staat keine Kinder verwöhnen um dann leichter Kindeshandel zu betreiben. Der Staat bekommt das Kindergeld meiner Tochter, Unterhalt von mir und Unterhalt von meinem Ex-Mann. Ich arbeite Vollzeit und ich werde vom Staat finanziell geschwächt und zwar ganz gezielt. Das System versucht die Existenz der Bürger und vor allem der ausländischen Bürger zu ruinieren. Es gibt keine soziale Sicherheit in Deutschland und allein die Tatsache dass mir trotz geringen Einkommens keine Prozesskostenhilfe bewilligt wurde, beweist es. Die Gerichtskosten sollte immer und bei jedem, der Staat übernehmen. So wie das Gesetzt heute ist, nur die Reichen bekommen Recht, die Armen erleben Ungerechtigkeit.
In dem Brief den ich im Sommer 2010 an meine Tochter schickte, es gab keine Drohungen wie der Gutachter schreibt. Ich fordere sie auf ehrlich zu sein und ich schreibe dass ich sie trotzdem liebe. Wenn wie der Gutachter behauptet, so ein Verhalten als pathogen anerkannt ist, ich muss sagen, die Wissenschaftler sind krank und es gibt zurecht viele Menschen die von einer Pseudowissenschaft der Verlogenheit sprechen. Ich habe zwischen 1999 und 2005 mehrere Bücher des berühmten Psychotherapeuten W. Dyer gelesen und dieser ist meiner Meinung, nämlich dass man einem Kind nicht den Eindruck geben sollte, wenn sein Verhalten unsere Erwartungen nicht entspricht, wir würden es weniger lieben, oder gar nicht. Es ist auch gesund, sich auf so eine Weise zu äußern. Menschen die behaupten sie würden ihre Kinder lieben nur wenn diese ein bestimmtes Verhalten erweisen, sind von der von W. Reich beschriebenen „seelischen Pest“ bertoffen.
(Seite 24) Meine Antwort zu seiner Frage was ich unter Kinderhandel verstehe, wo ich den Versuch der Kirche aus meiner Tochter eine Katholikin zu machen um demnächst Kirchensteuer zu kassieren, als Kinderhandel beschreibe, ist nur ein Beispiel. Es ist nicht das einzige, worunter ich „Kinderhandel“ verstehe.
(Seite 25) Der Gutachter lügt, oder er hat mich falsch verstanden. Ich habe nicht behauptet dass mein Ex-Mann ein reicher Deutscher sei. Ich habe nur ein Mal geheiratet und dieser Mann war der Evangelos Forlidas, geboren 1968. Der Stylianos Letsas sagte zu mir, manche Leute von den Stadtwerken denken, der Vater meiner Tochter sei nicht mein Ex-Mann, sondern ein reicher Mann. Da ich meinem Ex-Mann niemals betrogen habe, nach der Wahrheit sollte man in Griechenland suchen und zwar unter den Frauenärzten die mich in der Frauenklinik des Krankenhauses Volos und in der IKA behandelten. Ob man mich ohne mein Wissen als Leihmutter für meine unfruchtbare Zwillingsschwester benutzen wollte und Geld dadurch machte, ist mir nicht bekannt. Dies sollte der Mann der sie geheiratet hatte wissen, oder die unfruchtbare Frau (meine Zwillingsschwester) die ihm seine gierige Deutsch-Griechische Familie wegen des Geldes verpasste. Bedauerlich ist es, seine Familie wusste dass er mich schon seit seiner Jugend zu Frau haben wollte und auch dass ich belogen wurde, er wäre verstorben. Diese Menschen sind der Abschaum dieser Stadt und für ihre ethischen Dekadenz verantwortlich.
Fakt ist: ich besitze drei Nieren und ich bin fruchtbar. Aufgrund meiner natürlichen Hormone es gibt bei mir sogar doppelten Eisprung. Die Frau die schon im Jahr 1989 behauptete sie wäre meine Zwillingsschwester, besaß nur eine Niere und sie war unfruchtbar. Die Menschen die trotz meiner Überlegenheit ihr gegenüber, mich diskriminierten, weil sie viel Geld hatte und ich nicht, sind niveaulos, unverschämt und kleinlich.
(Seite 25) Ganz unten er schreibt ich hätte gesagt: „ich weiß nicht wer“. Es ging um das Gespräch über die Menschen von den Stadtwerken. Wie könnte ich denn wissen welche Menschen sie sind und wieso? Der Herr Letsas sprach zu mir über diese Leute. Ich muss sie nicht persönlich kennen und wenn ich auch ein paar davon kennengelernt habe, woher soll ich wissen dass sie mit den Stadtwerken zu tun haben? Außerdem, ich bin Gesichtsblind. Dies bedeutet, ich habe enorme Schwierigkeiten ein Gesicht einer bestimmten Person zuzuordnen.
Zu den Arztbriefen des Klinikums am Europakanal:
Am 04.08.2006, ich wurde zwangsweise eingewiesen. Risperdal, bekam ich gegen meinen Willen. Ich sagte zu den Ärzten dass ich von Herrn Letsas und andere Menschen die Information bekam dass ich eine Zwillingsschwester hatte und diese riefen meine Mutter in Griechenland an. Meine Mutter verneinte es und ich bekam Neuroleptika obwohl ich gesund war.
Am 05.03.2007 ich ging freiwillig hin, weil die Risperdal Spritzen schlimme Nebenwirkungen verursachten. Außer Verstimmung, Müdigkeit, Antriebslosigkeit und Freudlosigkeit, ich hatte auch Atemnot. Ich machte auch Suizidgedanken, die ich vor der Medikamenteneinnahme niemals machte. Ich bekam dort noch mehr Medikamente, die nicht geholfen haben. Ich ging vier Tagen später raus weil meine Schwester aus Griechenland mich besuchte und als sie wegging ich ging wieder rein. Ich blieb dort vom 02.05 bis 04.06.2007. Ich bekam anderes Antidepressivum das auch nicht half und als ich von den Ärzten befragt wurde ob ich immer noch daran glaube dass ich eine Zwillingsschwester hatte, ich sagte nein. Sie dachten, die Medikamente hatten geholfen meine „Wahnvorstellung“ zu besiegen und befreiten mich von der Risperdaleinnahme. Diese Ärzte sind dumm.
An dieser Stelle, ich verlange vom Gericht beim Bundeskriminalamt Informationen darüber zu bekommen, ob die DNA Proben einer der Frauen die in Griechenland ums Leben kamen als mein Ex-Mann an das Auto manipulierte, mit meinem DNA identisch sind. Mann schickte damals DNA Proben nach Deutschland, denn sie wurden verbrannt und man wollte die Opfer identifizieren.
Am 22.07. bis 18.08.2008 ich war wieder in Klinikum, nachdem ich –wie vorhin erwähnt-  das Tio Cafe zerbrach. Ich verlangte damals dass der Andy Büehler kommt und mir Erklärungen gibt, wieso er ca. 4 Jahren zuvor auch zu mir sagte, ich hätte eine Zwillingsschwester. Ich bekam von ihm niemals eine Erklärung dafür.
Am 04.03.bis 01.04.2009 ich war wieder dort (Im Klinikum). Es gab keine schizoaffektive Störung wie die Ärzte behaupten. Dies ist eine Fantasiekrankheit, von korrupten Wissenschaftlern erfunden. Ich hatte ganz bewusst an die Tür des Markgraf Cafe beschmiert, weil die Frau Walz nicht bestraft worden war, trotz ihrer Schikanen gegen mich.
(Seite 31) Der Gutachter spricht von Wahnbildungen. Es gibt keine „Wahnbildungen“, sondern Erinnerungen, die jeder Mensch in der Lage ist, hervorzurufen.
Es gibt auch keine „wahnhaften Ideen“ wie der Gutachter schreibt, sondern komplizierte Denkweise, die in der Lage ist, komplizierte Situationen zu klären. Beweis: Ärztliches Attest vom 31.01.2011 über meine Leistungsfähigkeit. Obwohl die Untersuchung nicht in meiner Muttersprache Griechisch sondern in deutscher Sprache stattgefunden hat, die Intelligenztestung am 20.12.2010 (HAWIE) erreichte einen IQ von 111.
(Seite 35) Der Gutachter Schneider behauptet, die Auseinandersetzung um die Versorgung des Kindes soll Krankheitssymptome verursacht haben. Er gab falsche Daten an, die Auseinandersetzung fand nicht 1992/93 statt, sondern 2002 bis heute.
(Seite 36-37) Der Gutachter schreibt von Wahnvorstellungen, ohne die Möglichkeit untersucht zu haben, ob ich tatsächlich ein potenzielles Opfer war und ob ich tatsächlich eine Zwillingsschwester hatte. Er schreibt nirgendwo meine Behauptung, mein Ex-Mann hätte ständig mit ihr geschlafen und dies sei der Grund warum er so gut wie nie, Sex mit mir hatte. Sie war krankhaft eifersüchtig mir gegenüber, weil sie in der Vorstellung lebte, die Familie wusste von ihr und sie hätte sie „weggeschmissen“. Die Wahrheit ist, weder meine Geschwister noch meine Mutter wussten von ihr. Mein Ex-Mann bekam von ihr Geld, damit er nur mit ihr schläft. Er hat es mir auch mal gesagt, aber ich wollte es nicht wahrhaben, denn ich bis zum Jahr 2006 der Überzeugung war dass ich keine Zwillingsschwester hatte.
Meine Argumente was das Kind betrifft, sind nicht paralogisch, sondern das Gegenteil. Wenn das Jugendamt es geschafft hat ein Griechisches Kind in einer ihm fremden Familie und Kultur zu integrieren, es soll es jetzt andersrum tun, nämlich meine Tochter für ihre Rückführung zu mir vorbereiten. Die Behauptung seitens des Jugendamtes ich hätte nicht genug Geld um mich um das Kind zu kümmern, ist absolut paralogisch und die Menschen die es als Argument benutzen, sollten sich schämen!
Die Frau Riedl-Strahwald ist unverschämt genug um zu behaupten, die erfolgreiche Integration meiner Tochter in einer fremden Familie sei ein Gewinn! So, kann sich nur ein Kindeshändler äußern. Seit wann ist die Entfremdung des Kindes von den leiblichen Eltern ein Erfolg?
Zu der Schlussfolgerung des Gutachters es handelte sich um eine Störung (ICD 10: F20.0), ich sage: Gestört sind die Menschen die Krankheiten erfinden ohne jeglichen Befund zu haben. Es ist ein schwerer Verstoß gegen die Menschenrechte. Ich habe bereits deswegen an den Europäischen Gerichtshof geschrieben und ich habe vor, eine Beschwerde einzureichen.
Allein die Tatsache das man Gutachter benutzt um herauszufinden ob Bürger „Geschäftsfähig“ oder „Verfahrensfähig“ sind, zeigt dass dieser Staat versagt hat, was die Gerechtigkeit betrifft.
Ich möchte noch auf die Gefahr hinweisen, dass mein Kind auch von dem deutschen Staat als Experimentobjekt benutzt werden kann. Das Jugendamt gibt mir keine Informationen über die Untersuchungen die man bei ihr vornimmt. Meine Tochter ist noch kerngesund. Falls ein gesundheitliches Problem bei ihr eintritt, ich werde die Richterin Gründler, die Frau Riedl-Strahwald von Jugendamt Erlangen und die Frau Wehrer von Jugendamt Schwabach verantwortlich machen.
Was mich betrifft, ich erwarte eine Entschädigung für den körperlichen und seelischen Schaden den mir die Behörde, Ärzteschaft und Richter hinzufügten und die baldige Rückführung meines Kindes zu mir.
Mit freundlichen Grüßen,
Athina Karagianni

Über mondfee1967

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