Deutsche Erziehung ist Mist

Seukendorf Landkreis Fürth 1988/1989

A: Athena

M. Markus

 

Markus sagt, er ist bei einer Hochzeit eingeladen, Athena soll mitgehen. Sie will nicht.  Sie sagt, sie ist nicht eingeladen, sie kennt die Leute nicht und ihr Deutsch ist noch nicht so gut. Sie wird sich unwohl  fühlen. Markus sagt, sie soll unbedingt mit, die Freundin die heiratet, ist Halbgriechin. Athena kann dort auch auf Griechisch unterhalten. Viele Griechen werden anwesend sein. Anja will die Athena kennenlernen, sie sei eine nette. Athena freut sich.

Sie wollen ein Hochzeitsgeschenk für Anja kaufen. Athena hat keine Ahnung was sie gerne hätte. Sie kennt diese Frau nicht. Markus hat erfahren, dass Anja schwanger ist und Athena findet seine Idee ihr Babykleidung zu schenken, super!

Nach der Zeremonie in der Kirche, sie gehen dort wo gefeiert wird. Eine Frau begleitet die beiden zur Küche, Athena soll dort warten. Markus geht raus zum Tisch und als er zurückkehrt, er sagt, es gab Empörung von den Älteren, wegen der Babykleidung. Die Gäste dürften nicht wissen, dass Anja schwanger ist. Athena sagt zu Markus, diese Menschen sind nicht normal wenn sie so denken.  Sind sie Puritaner? Markus meint, es sei doch so in Griechenland. Athena sagt, wer so was behauptet, lebt in einer anderen Welt. Nein, so ist es nicht in Griechenland! Was für eine Verlogenheit! Die wenigsten sind dort geistig zurückgeblieben!

Als sie auch zum Tisch gehen möchten, wo gefeiert wird, eine blöde Blonde sagt, Athena darf nicht hin! Sie soll in der Küche warten! Auf der Feier dürfen nur spezielle Gäste! Athena fühlt sich beleidigt, sie will gehen. Eine andere Frau sagt, falls Anja erfährt, dass es hier so ein „Theater“ gibt, sie wird traurig. Darum, Markus soll der Anja sagen, dass sie leider keine Zeit haben um zu bleiben. Der Markus geht hinaus und er bleibt lange dort. Athena will zu ihm, um zu sagen, sie sollen endlich gehen! Eine Frau hält sie auf. Sie sagt, sie wird selbst den Markus zurückholen.

Auf dem Rückweg, Athena jammert.

A: Sag mal bist du völlig daneben? Was sind diese für Menschen? Warum hast du mich hierher gebracht?

Markus ist auch empört, aber nicht so wütend wie die Athena. Er sagt, sie haben Geld und sie sind arrogant.

A: Sie sind bescheuert! Vor allem diese blöde Hexe, will ich nie wiedertreffen!

M: Blond heißt es Athena. Das meinst du, oder?

A: Ja.

Markus lächelt.

A: Blöd ist sie auch! 

 

Mehrere Monaten später

Buch-Nürnberg

Athena bei Onkel und Tante (Athena und Markus sind nicht mehr zusammen)

L: Tante Liza

G: Gitti -Familienfreundin

O: Onkel Panos

W: Werner –Familienfreund

 

Der Werner und der Onkel sind empört. Gitti und Tante auch. Die Männer sitzen draußen. Die Frauen in der Küche. Athena will wissen was los ist. Warum  beide Frauen so traurig sind. Gitti überlegt sich, ob sie es der Athena sagen soll.

G: Ob du es verkraften kannst?

A: Gitti, ich bin kein Kind.

G: Ein Baby ist gestorben. Es hat ständig geweint und die Ärzte konnten nicht herausfinden warum. Als das Baby starb, sie untersuchten seinen Körper und sie fanden keine Todesursache. Als sie seinen Kopf durchsuchten, was denkst du was sie gefunden haben?  Ohrwürmer!

A: Was ist das?

G: Diese kleine Tiere die Blätter fressen. Wo es hinten wie eine Zange aussieht.

A: Vorne ist die Zange.

G: Nein. Hinten.

A: Bist du sicher? Die Käfer haben die Zange vorne.

G: Bei den Ohrwürmern sie ist hinten. Sie haben an das Gehirn geknappert.

A: Unmöglich.

G: Doch, so war es. Man hat gemeint, die sind irgendwie an seinen Wagen geklettert, aber dies wäre unmöglich. Diese Tiere kann nur ein Mensch in den Kopf einführen. Durchs Ohr.

Athena weint. Die Tante Liza sagt, sie soll nicht überempfindlich sein.

A: Dies ist so grausam! Wie kann ein Mensch an so eine Idee kommen?

L: Du bist blöd! Diesen Menschen bist du egal. Sie waren immer schlecht zu dir. Ihnen ist nur Geld wichtig. Und du weinst?

 A: Mir tut das Baby leid.  Warum sagst du, dass sie schlecht sind? Kenne ich diese Menschen?

L: Ja. Kannst du dich nicht an sie erinnern? Du warst bei der Hochzeit. Mit Markus.

G. Besser für dich, wenn du von diesen Menschen nichts weiß. Sie wissen wer es getan hat, aber sie schweigen. Es war eine junge Frau.

A: Warum schweigen sie?

G: Die Familie der Frau hat Geld. Anja hätte ihr das Kind nicht anvertrauen dürfen.

Athena steht auf. Sie schreit.

A: Jetzt werde ich den Markus anrufen um es ihm zu erzählen!

Athena geht ans Telefon. Die Tante versucht sie aufzuhalten. Der Onkel kommt. Er hat das Geschrei gehört. Er nimmt ihr den Hörer weg und legt auf.

O: Bist du verrückt? Willst du umgebracht werden?

A: Ihr seid verrückt! Man darf so was nicht vertuschen!

T: Sie hat Recht.

O: Die andere hat versprochen nie wieder so was zu tun.

A: Quatsch! Wenn man so weit kommt, er tut es wieder! Sie soll dafür büßen, sonst lernt sie nichts davon!

Werner kommt.

W: Wenn du etwas davon erzählst, dann kriegen wir Probleme. Sie wird entkommen. Darum, du hast den Mund zu halten.

A: Nein!

Werner meint, wenn alle behaupten dies sei Athena’s Fantasie, keiner wird ihr glauben. Sie soll den Mund halten, sonst bekommt sie Ärger. Alle sagen, wenn sie es wagt wieder darüber zu reden, sie werden behaupten sie lüge, oder dies sei ihre Einbildung. Keiner wird ihr glauben, denn sie sind in der Mehrzahl.

Die Männer gehen wieder raus. Athena ist empört.

T: Setzt dich. Trinken wir ein wenig Wein, damit du dich beruhigst.

Gitti hat große Augen. Ihr Blick ist oft sehr klar,  meistens stechend. Sie schaut die Athena an. Athena fühlt sich wie durchleuchtet.

G: Mädchen, ich rate dir härter zu werden. Sonst kommst du hier nicht zurecht. So wie du denkst, du wirst immer nur Probleme haben.

T: Athena, hör auf sie. Es ist ihr Land. Sie weiß was sie sagt. Unsere Welt ist so: grausam. Du sollst es akzeptieren.

A: Ich kann es nicht akzeptieren. Ich will nicht glauben, dass dies wirklich passierte. Weil ich zu weit sehe.

T: Nichts siehst du! Wenn ich dir sage deine Zwillingsschwester hätte es getan, würdest du mir glauben?

A: Nein. Erstens, Mama hat bestätigt dass ich keine Zwillingsschwester habe,   zweitens, hätte ich eine, wäre sie ein viel besserer Mensch!

T: Denkst du! Dies ist die Erziehung, wo diese Menschen behaupten, dass sie davon besser wissen! Sie haben ein Monster aus ihr gemacht!

A: Tante, wenn diese Menschen so etwas vertuschen, dann ist unsere Gesellschaft tatsächlich grausam. Und ich kann in die Zukunft sehen.

Tante lächelt.

T: Was siehst du?

A: Tante, ich will das alles nicht wahrhaben, weil ich immer in den Glaube leben möchte dass unsere Zukunft rosig sein wird. Aber wenn unsere Welt tatsächlich so grausam und gierig ist, in einigen Jahren es wird alles nur schlimmer. Die Welt wird unerträglich. Diese Menschen bauen einen Babel-Turm.  Jene, die so schlecht sind, werden das größte Übel erleben. Und ihr werdet zugeben, ich habe heute das richtige ausgesprochen und ihr handelt falsch.

eine WAHRE GESCHICHTE

10.09.2014 Neuer Infostand:

Am 14.02.2013, ein Mann kam ins Transferclub und hat er behauptet der Johan Friso zu sein. Er sagte, nicht Helga sei die Täterin, sondern Mabel Wisse Smit, bzw. die großenwahnsinnige Hure, die sich Mabel van Oranje nennt.

 

Über mondfee1967

nicht kontrollierbar Ich habe mehr als hundert Blogeinträge veröffentlicht und damit einen "Spiegel" erstellt, in dem man das wahre Gesicht unserer Gesellschaft sehen kann.
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