Anzeige gegen G. Agelidis

Athina ************ ******* * ******  Erlangen

Polizeiinspektion Erlangen

POM ********

Schornbaumstr. 11

D-91052 Erlangen

                               FAX vorab 09131/760130

Erlangen 03.03.2012

Anzeige

gegen Georgia Agelidis geb. 28.05.1955

wegen

arglistige Lüge-Verleumdung

Am Mittwoch den 29.02.2012, ich ging in die griechische Gemeinde Erlangen in der Räumerstrasse und ich verlangte ein Gespräch mit den Vorsitzenden und den Rest dieser listigen Bande der Lügner, die behaupten anständig zu sein, aber mich mehrmals und wiederholt aus finanziellen Gründen belogen, schikaniert und verleumdet haben.

Ich habe den Rentner die sich fast täglich dort versammeln Fragen gestellt, diese waren aber nicht in der Lage mir diese Fragen zu beantworten.

Hier meine Fragen:

1. Wo waren die Frau Kalomoira Kontou und ihre Stiefmutter, als der Herr Fountoukidis (er wohnte in Erlangen und er führte hier ein Restaurant) plötzlich verstarb?

2. Wo waren die Frau Kalomoira Kontou und ihre Stiefmutter, als Peloponissos im Jahr 2007 in Brand gesteckt wurde?

3. Wo waren die Frau Kalomoira Kontou und ihre Stiefmutter, als eine schwangere Frau die im Restaurant „Geiernest“ arbeitet, ihr Baby verlor? Ein Mann namens Alexis Andronikos geb. 1964 sagte im Herbst 2010 zu mir, diese Frau verlor das ungeborene durch Vergiftung!

4. Wo waren die Frau Kalomoira (oder Moira) Kontou und ihre Stiefmutter als eine 16jährige Frau in Thesaloniki vor mehreren Jahren plötzlich verstarb? Ich habe längst ein Gesrpräch darüber gehört und die Mutter der verstorbenen bereits informiert. In diesem Gespräch waren beteiligt die Frau Georgia Agelidis, die Frau Roula (Kürzung der Vorname) Fountoukidis und ihre Tochter Mary (Maria).

Ich füge heute noch ein paar Fragen hizu:

1. Wo war die Frau Kalomoira Kontou als vor mehreren Jahren ein Freund des Stylianos Letsas sich „umgebracht“ hat? Herr Letsas sagte zu mir, sein Freund war glücklich verliebt und er hätte damals keinen Grund sich umzubringen und es gebe Informanten die behaupten er wurde umgebracht.

2. Wo war die Frau Kalomoira Kontou als mein Nachbar im Jahr 2006 vom 4en Stock hinuntersprang? Ob es tatsächlich ein Selbstmord war? Ich habe damals diese Frau in dem Haus gesehen. Was hatte sie hier zu suchen?

Als ich die ersten vier Fragen stellte, die Frau Agelidis verlangte von mir rauszugehen und sie schubste mich. Ich spuckte ihr ins Gesicht und falls diese hinterlistige Lügnerin es wieder wagt mich anzugreifen, ich werde sie verprügeln. Denn die Männer die am Mittwoch anwesend waren, werden nicht immer diese ehrenlose Lügnerin beschützen können.

Die Frau Agelidis sagte zu den Polizisten die sie dann gerufen hat, ich hätte erzählt, sie und ihr Mann hätten einen Mensch umgebracht um seine Niere zu nehmen. Dies war eine Lüge. Ich habe so etwas niemals erzählt und auch niemals geschrieben.

Weil vor ein paar Monaten ein Facebook-Kontakt mich fragte ob ich denke sie hätten auf so eine Weise eine Niere bekommen und weil in den letzten Monaten mein Computer mit Trojaner gefüllt war und ich das ganze System neulich neu installierte, ich bitte die Polizei diesen Fall zu klären. An dieser Stelle muss ich euch bekannt geben dass der Herr Talanis ein Mitglied der griechischen Gemeinde und ein Programmierer ist und am Mittwoch ich von einem Griechen erfuhr dass der Ehemann der Frau Agelidis auch Programmierer ist. Ich wusste über Herrn Talanis dass er als Programmierer bei Siemens arbeitet, aber über Herrn Agelidis ich wusste nur dass er bei einer Versicherung tätig war, darum kann ich nicht wissen inwiefern die Information stimmt dass er Programmierer ist.

Jetzt zum Nierenhandel: Ich habe niemals die Frau Agelidis beschuldigt, sondern ihre Eltern. Ihre Familie ist mit Familie Letsas befreundet. Der Herr Stylianos Letsas ist an Nierenversagen erkrankt, wie auch die Tochter von Frau Agelidis, die – wie ich von Bekannten hörte- letztes Jahr von ihrem Vater eine Niere bekam. Ich habe auch meinen Ex-Mann Evangelos Forlidas geb. am 23.08.1968 beschuldigt, wie auch die Frau Kalomoira Kontou geb. 28.05.1955 beschuldigt. Auch die Mutter meines Ex-Mannes Maria Forlida mit Mädchenname „Zerva“, steckt in diesem Komplott. Der Vater des Stylianos Letsas war ein Militäroffizier und er hat diesen Komplott geplant. Mein Ex-Mann bekam im Herbst 2001 eine Arbeit bei Herr Triantafillou im Restaurant „Deutsches Haus“, weil ein General ihm sagte, er soll meinem Ex-Mann helfen. Ich weiß nicht ob dieser General von der Polizei oder vom Militär war, allerdings ich bin heute der Überzeugung, dieser war ein Grieche. Ziel war, mich nach Erlangen zu bringen, Organhandel zu betreiben und mit mir zu Experimentieren. Solche Experimente nennt man in dieser korrupten Stadt „Forschung“. Man wird für krank erklärt und unter Betreuung gestellt. Dann ist man Opfer in den Händen korrupter Ärzte und anderer Laien. Ich bin hinter diesem Komplott gekommen, weil ich überbegabt bin, nicht weil -so wie diese Menschenhändler behaupten- ich es mir vorstelle. Dokumente, ärztliche Untersuchungen, die bezeugen dass ich drei Nieren, eine sehr stabilen Persönlichkeit und einen hohen IQ habe, liegen bereits bei der Polizei.

Ich habe auch längst meinen Ex-Mann wegen Kindesmissbrauch angezeigt, doch meine Tochter ist nicht geschützt. Sie wurde vom Jugendamt an eine Pflegefamilie nach Schwabach untergebracht und sie hat noch Kontakt zu diesem Kinderschänder, aber nicht zu mir. Durch diese Situation, wo ich merke, fast jeder hierzulande wie auch in Griechenland ist korrupt, bringt mich dazu alle Menschen die das Unrecht vertuschen zu verachten. Darunter auch Polizisten. Die Kriminalkommissarin Eller, hat eine Anzeige gegen Dr. Rettig im Sand verlaufen lassen.

Ich habe viele Blogs mit mehreren Einträgen im Internet veröffentlicht, eins davon ist in WordPress unter „mondfee1967“ zu finden. Sie können dort viel mehr Informationen holen.

Ich wünsche Ihnen starke Nerven beim Lesen!

Mit freundlichem Gruß,

 

Athina ************

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natürliche und reale Person

Über mondfee1967

nicht kontrollierbar Ich habe mehr als hundert Blogeinträge veröffentlicht und damit einen "Spiegel" erstellt, in dem man das wahre Gesicht unserer Gesellschaft sehen kann.
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Eine Antwort zu Anzeige gegen G. Agelidis

  1. Hartmut schreibt:

    Hallo, ich bin mal so frei und schreibe was auf deiner Seite. Sieht toll aus! Ich nutze seit kurzem auch WordPress einige Sachen sind mit aber noch fremd. Deine Seite ist mir da immer eine grosse Inspiration. Weitermachen!

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