Mein zweiter Brief an European Court of Human Rights

Dies ist mein zweiter Brief nach Strasburg. Es sieht so aus, dass die europäische Politiker in ihrer Mehrheit Rassisten sind. Jetzt ist meine Tochter verschwunden.

Erlangen 31.01.2011

Athina Karagianni

************** ***

91058 Erlangen

Deutschland

Tel. **************

Mail: **********************

European Court of Human Rights
Council of Europe
67075 Strasbourg Cedex
France
Tel : +33 (0)3 88 41 20 18
Fax : +33 (0)3 88 41 27 30

Please translate.

Bitte übersetzen. Die Kosten hat der griechische Staat zu tragen!

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Gegen Stadtjugendamt Erlangen (Frau Riedl-Strahwald)

Und Jugendamt Schwabach (Frau Wehrer)

 

Wegen Kindeshandel

 

Das Jugendamt Erlangen in Zusammenarbeit mit dem Jugendamt Schwabach versuchen gezielt, meine Tochter V******-V***** F********, geb. am 01.01.2000 mir zu entfremden. Sie nutzen mein Kind aus, um Geld zu verdienen. Sie haben folgende Fehler gemacht:

1.    Das Gutachten vom 2002 der Kinderpsychologin, indem es deutlich stand dass mein Ex-Mann auf keinen Fall allein mit dem Kind bleiben darf, wurde ignoriert.

An dieser Stelle ich mache auch der Richterin Frau Gründler schwere Vorwürfe. Sie hat verantwortungslos gehandelt.

2.    Mein Persönlichkeitstest vom 2004 von Minessota University, dass meine Stabilität nachwies, blieb von Jugendämter und Richter außer Acht. An dieser Stelle, sind Gutachter benutzt worden, die mich durch Lügen und Missdeuten meiner Äußerungen, diskriminierten.

3.    Der Minessota University Test, dass bei meinem Ex-Mann Evangelos Forlidas, geb. am 23.08.1968 Depression nachwies, wurde herabgesetzt.

Falls mein Ex-Mann aufgrund seiner Depression die unbehandelt blieb, sich umbringt, ich erwarte von den Gutachter Professor Spangler und Richterin Frau Gründler, die Verantwortung zu übernehmen.

4.    Aus Angst dass mein kranker Ex-Mann das Kind bekommt, ich habe im Dezember 2005 beim Jugendamt Erlangen Hilfe zu Erziehung unterschrieben. Als zwei Monate später, bei Prof. Spangler meine Tochter weinte und schrie dass sie zu mir zurück möchte, die Helferin des Professors und die damalige Pflegemutter rissen das weinende Kind aus meine Ärmel. Meine damals sechsjährige Tochter, war schockiert. Ich versprach ihr, ich werde alles tun, damit sie eines Tages wieder zu mir zurückkehren darf. Aufgrund seines Gutachtens, das Jugendamt nahm im Februar 2006 meine Tochter in Obhut.

Ich bin mit gerichtlichem Beschluss in die Klinik eingewiesen worden und bekam gegen meinen Willen Neuroleptika. Hätte ich inzwischen nicht an Amnesty International geschrieben, würde man mich heute noch mit diesen gefährlichen Medikamenten seelisch quälen. Das Jugendamt hat alles getan, um meine Tochter in einer Pflegefamilie in Schwabach zu integrieren. Heute, wenn ich vom Jugendamt verlange, dies auch umgekehrt zu machen, nämlich das Kind für die Rückkehr zu mir vorzubereiten, sie weigern sich. Sie nehmen sich Zeit damit sie alt genug ist und selber entscheiden darf. Sie wird nicht zurückkommen wollen, denn sie hat sich dort angepasst. Kein Kind an ihrer Stelle würde es tun. Sie sollte sobald wie möglich zu mir zurückkehren, aber dies will das Jugendamt verhindern und arbeitet gegen mich.

Außerdem, das Jugendamt versucht ganz gezielt meine Tochter zu germanisieren. Sie hat die griechische Sprache völlig vergessen. Sie hat den Griechisch Unterricht nur kurz besucht und dann wurde mir erzählt, dass sie sich weigert hinzugehen.

5.    Sie schickten  meine Tochter zu Katholisch Religionsunterricht. Sie besuchte auch sonntags die Katholische Kirche, obwohl es eine Orthodoxe Kirche in Nürnberg gibt. Sie haben mir erst zwei Jahre später erzählt dass sie Katholisch Unterricht besucht und verlangten von mir meine Einwilligung zu unterschreiben, damit sie Katholikin wird. Sie sagten, sie will zu Kommunion gehen und sie darf es nur wenn sie die Religion wechselt. Sie sagten, mein Ex-Mann erklärt sich bereit zu unterschreiben. Ich antwortete, mein Ex-Mann sei auch bestechlich, ich bin es nicht. Ich wusste dass es sich hier um die Kirchensteuer geht. Wir Orthodoxen, zahlen keine Steuer an die Kirche und es ist richtig so. Sie sagten, meine Tochter würde eine Außenseiterin werden, da ich nicht einen Religionswechsel unterschreibe. Zu meine Frage, ob alle Kinder anderer Religionen Außenseiter sind, sie antworteten, meine Tochter lebt bei einer Katholischen Familie. Ich sagte, dies sei für die Familie die Gelegenheit Toleranz zu beweisen, indem sie meinem Kind zeigen dass sie als Orthodoxe Griechin akzeptiert und respektiert wird. An diesem Punkt, sie sagten, wenn ich nicht unterschreibe, ich ruiniere die Beziehung zu meiner Tochter, weil sie sich ärgern wird. Ich ging mit Anwältin gegen das Jugendamt vor und die Erlanger Richter schickten an das Jugendamt Schwabach ein Fax, indem es steht dass der Religionsunterricht eine schulische Angelegenheit sei. Die Anwältin könnte nichts mehr unternehmen, aber weil ich mit mehreren Menschen darüber geredet habe und Dokumente im Internet veröffentlichte, sie besucht jetzt den Ethikunterricht.

6.    Die Jugendämter haben den ganzen Sommer meinen Kontakt zu meiner Tochter abgebrochen. Ausrede war ein Gutachten eines Kinderpsychologen, der mich nicht kennt. Dieser, behauptete dass ich krank sei und dass meine Anträge an das Gericht um meine Tochter wieder bei mir zu haben, ihre Stabilität gefährden. Ich sagte, man sollte ihr nichts erzählen, sie ist noch zu jung. Erst wenn ein Beschluss vom Richter kommt, dass sie zu mir zurückkehren darf, sollten sie mit ihr darüber reden, um sie zu vorbereiten. Aber sie machen es falsch, sie jagen dem Kind Angst ein, als wäre ich eine Verbrecherin. Die Frau Riedl-Strahwald und Frau Wehrer, entschieden sich die Kontakte zu meiner Tochter zu reduzieren. Im Dezember 2010, ich bekam einen Brief indem Termine für das Jahr 2011 standen, allerdings nicht mehr jeden Monat, sondern alle zwei Monate. Noch dazu ich bin nicht gefragt worden ob ich diese Termine wahrnehmen kann. Früher, ich traf meine Tochter im SOS Fachdienst Nürnberg jeden Samstag. Der Frau Riedl-Strahwald ist bekannt dass ich bis 16:00 arbeite, aber sie hat die Termine in Erlangen und Schwabach an Wochentagen um 15:00 festgesetzt, ohne sich vorher mit mir in Verbindung zu setzen. Ich hatte im Sommer und Herbst mehrmals versucht sie zu erreichen, aber ich dürfte nur auf dem Anrufbeantworter sprechen und ich bekam keine Rückmeldung. Mir sind die Telefonkosten geblieben. Das Verhalten der Frau Riedl-Strahwald ist überhaupt nicht von Nazismus entfernt, im Gegenteil, ich darf mit Sicherheit behaupten, dies ist faschistisch.

7.    Im Dezember 2010, sie haben sich beschlossen, meine Tochter bei der Pflegefamilie zu versichern, nicht mehr bei mir. Grund, dass ich die Meinung eines zweiten Kieferorthopäden verlangte, da meine Tochter eine Zahnspange tragen muss. Ich habe das Gefühl dass dort mein Kind nicht sicher ist, denn falls meine Tochter in die Zukunft von den Ärzten schlecht behandelt wird, wer wird die Verantwortung übernehmen? Als ich vor zwei Wochen der Frau Wehrer diese Frage stellte, sie hatte keine Antwort parat. Mein Kind ist schutzlos in den Händen von Unbekannten. Die Pflegeeltern müssen die Anweisungen des Jugendamtes folgen und diese wiederum die Anweisungen der Ärzten. Die Pflegekinder können dadurch leichte Opfer in den Händen von Ärzten werden, die Experimente führen. Ich habe jeden Grund dies zu behaupten, weil ich selbst betroffen bin. Ich schrieb darüber in dem Brief, den ich am 18.12.2010 an Ihnen sendete.

 

Außerdem:

Die Schikanen der korrupten Beamtin des Kulturamtes Erlangen Heike Walz, führten mich im August 2008 dazu, das Tio-Cafe in Erlangen zu zerbrechen.

Dies kostete mir Klinikaufenthalt zu Unrecht. Ich habe sie längst angezeigt, aber ich bin nicht an meinem Recht gekommen. Nun ich habe mich beschlossen, alle diese korrupte Behörde auszudecken. Darum ich habe manche Dokumente veröffentlicht und ich werde nicht aufhören, bis das ich endlich an meinem Recht komme.

 

Die Deutsche Behörde diskriminieren alle Ausländer, sie spielen mit den Nerven der Ausländer und bei erster Gelegenheit, sie nehmen ihre Kinder weg, um sie zu germanisieren.

 

Auch Deutsche, die von Ausländer Kinder bekommen, haben oft Probleme mit dem Jugendamt. Ich habe die Information, dass es sogar Fälle gibt, wo die Eltern kurz vor dem Amoklauf waren.

 

Der Deutsche Staat führt einen Kulturkrieg. An dieser Stelle, ich erwarte die Stellungnahme aller EU Länder.

 

Ich werde über diese Anzeige, Politiker in Deutschland und Ausland informieren.

 

Anlagen: 1. Gutachten der Frau Doktor Osten von der Sacken

                2. Mein Persönlichkeitstest und IQ Test.

                3. Fax der Erlanger Richter an das Jugendamt Schwabach 

 

Mit freundlichen Grüßen,

 

 

 

 

           Athina Karagianni

Über mondfee1967

nicht kontrollierbar Ich habe mehr als hundert Blogeinträge veröffentlicht und damit einen "Spiegel" erstellt, in dem man das wahre Gesicht unserer Gesellschaft sehen kann.
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Eine Antwort zu Mein zweiter Brief an European Court of Human Rights

  1. Georgios Theodoridis schreibt:

    Bravo athina ke ego ekana anzeige me klage dioti ta germanika jugendmter tus endiaferi monon lefta ke tipotes allo amma i gonis ipoferun ke ta pedia tus ginonte xena opos ke ta dika mou den thelun na me xerun ke plirosa eos tora 100.000 euro eyxome na dikastun gia na isixaso ke ego kali xronia na se panta kala xeretismus giorgos apo winnenden

    Date: Wed, 2 Jan 2013 04:35:40 +0000 To: loukoumakos_6@hotmail.com

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