Anzeige gegen gierige, perverse und kriminelle Christine

Athina ********** ** D-***** Erlangen

Polizei Erlangen
Schornbaumstr. 11
D-91052 Erlangen

Erlangen 06.04.2013

Vorab Mail und Fax: 09131-760130
Abgabe persönlich

Anzeige
gegen
Christine Assange
wegen
Fälschung-Kindeshandel

Vor ca. 3 Monaten, ich saß Im Transferclub in Erlangen. Eine Frau kam auf mich zu und sie suchte das Gespräch auf. Es ging ungefähr so:
Sie: Hallo.
Ich: Hallo. Kennen wir uns?
Sie: Egal. Hör zu, ich kann verstehen was du getan hast, jeder verliert mal die Kontrolle, aber du hast übertrieben.
Ich: Was meinst du?
Sie: Was du deiner Tochter angetan hast.
Ich: Bist du bescheuert?
Sie: Du hast sie missbraucht.
Ich: Danke, du bestätigst meinen Verdacht dass man mich zu Unrecht beschuldigt hat. Mein Ex-Mann hat sie missbraucht, ich schwöre!
Sie: Bist du sicher?
Ich: Klar bin ich sicher!
Sie: Wenn es so ist, ich werde dir helfen, aber du sollst schwören dass du nicht mit meinem Sohn zusammenkommst.
Ich: Nein. Ich schwöre nicht. Wer ist dein Sohn?
Sie: Weißt du nicht?
Ich: Ich bin Gesichtsblind. Vielleicht kenne ich ihn und erkenne ihn nicht wieder.
Sie: Nah und? Du hast jetzt einen anderen Mann, oder?
Ich: Wirklich? Und wo ist er jetzt?
Sie: Weiß du nicht?
Ich: Er will Griechenland retten. Dachte ich. Es sieht so aus, dass er kriminelle Reichen hilft. Er ist Lügner. Vielleicht sollte ich mir einen anderen Mann suchen.
Sie: Ok, dann schwöre auf dein Leben dass du die Wahrheit sagst was deine Tochter betrifft und ich helfe dir sie wieder zurückzubekommen.
Ich: Wie willst du mir helfen?
Sie: Zuerst du sollst schwören.
Ich: Ich schwöre auf mein Leben, ich war es nicht. Wie denn auch? Er war es! Der Forlidas!
Sie: Ok, tschüss!

Kurze Zeit später, kam ein Mann. Ich kenne ihn seit Jahren, aber uns bindet weder Verwandtschaft, noch Freundschaft. Unser Gespräch ging ungefähr so:
Er: Hallo. Kennst du diese Frau die vorhin mit dir geredet hat?
Ich: Sie ist pervers.
Er: Warum sagst du es?
Ich: Sie dachte ich hätte meine Tochter missbraucht. Sie sagte sogar, sie könne es verstehen!
Er: Warum hast du geschworen dass du ihren Sohn nicht haben willst?
Ich: Nein, ich habe geschworen dass mein Ex-Mann meine Tochter missbraucht hat.
Er: Sie hat dich verarscht. Mit dem Handy.
Ich: Wenn ich herausfinde dass es stimmt was du sagst, ich werde sie fertig machen.

Dieser Zeuge heißt ********************* **********, er wohnt in Erlangen und er arbeitet bei ***********.

Ungefähr einen Monat später, ich erfuhr von einer anderen Frau dass sie tatsächlich dieses Gespräch verfälscht hat.
Ich habe sie inzwischen in den Internetseiten auf Fotos und Videos wiedererkannt. Sie hat Mitte 70er für einige Zeit in Volos-Griechenland in der Nachbarschaft gewohnt und ich habe sie auch im Winter 1987-1988 ein mal in Innsbruck getroffen.
In den letzten Jahren ich sah diese Person ein paar mal im Transferclub. Das einmal, sie redete mit einem Mann namens **************************.
Vorgestern ich sah vor Müller nähe Altstadtmarkt eine Frau die ihr ähnlich aussah, doch ich war nicht 100% sicher dass sie es war, wegen der Haarfarbe, (auch wegen der Körpergröße und Augenfarbe – so „blind“ bin ich doch nicht)  sonst hätte ich sie mindestens verprügelt, weil sie (Christine) eine der vielen neidischen Huren ist, die mich über Jahren verleumdet und schikaniert haben. Manche davon, wollten mich sogar umbringen. Die Kriminalpolizei ist längst darüber informiert, doch diese Frauen entkommen immer wieder weil sie zahlen.
Christine *************** ********************* ******************* ** **************** ************* **********************  *************.****.      Ich weiß es, seit dem Sommer 1988, ein Grieche hatte es mir damals erzählt und mein Vater hatte es bestätigt. Jahre später hat sie einen Film darüber gedreht und zwar so, wie sie die Geschichte gern hätte, um dann zu behaupten die Leute die darüber lästern seien verrückt, es wäre doch nur ein Film, keine wahre Geschichte.

In den letzten Monaten ich wurde von alten Bekannten informiert dass während der so genannten Krebsvorsorgeuntersuchung, man Eierzysten von meinem Körper entfernte um ohne meine Zustimmung Kinder zu zeugen und Geld zu verdienen. Ein junger Mann hat in den letzten Jahren 2-3 mal behauptet mein Sohn zu sein. Er soll Daniel heißen. Das erste mal als er es in meiner Anwesenheit behauptet hat, es war vor ca. zwei Jahren, im ***************** *** und ein Mann der dort arbeitet hat alles mitgehört. Das zweite mal, es war vor einigen Monaten in „Gummi Wörner“ in Erlangen. Das dritte mal war vor dem Haus wo ich wohne. Er sagte: „Hallo Mama“. Ich beachtete ihn nicht und ich ging weiter weil ich dachte, er wollte mich verwirren. Doch heute ich kann mich an dem Tag erinnern, wo beim Frauenarzt in Bamberg im Jahr 1990 nachdem er eine Untersuchung führte, ich ging aus dem Zimmer und von Nebenzimmer kam ein großer junge Mann. Der Arzt sagte, wir sollten kurz warten und dann er holte uns um durch eine Lupe zu sehen. Er erzählte, dies sei eine künstliche Befruchtung und dann er sagte, es habe geklappt und er wollte es in mir einpflanzen. Ich vermute, er dachte wir beide wären ein Paar. Ich sagte, ich will kein Kind haben. Ich wollte die Einnahme der Pille wieder anfangen, weil ich einen Freund hatte. Er fragte was er dann mit dem Fötus anfangen sollte. Ich erwiderte, ich verstehe nicht was das ganze soll, er solle den Fötus vernichten. Dann er fragte nach der Telefonnummer meines Vaters, er führte ein Telefonat und er sagte, es ist ok ich sollte mir keine Sorge machen, ich sollte gehen. Ich ging weg.
Vor einigen Monaten mir wurde erzählt, eine Frau namens ****** die damals noch zu jung war und noch keine Regel hatte, hätte diesen Fötus eingepflanzt bekommen und sie flog nach Australien um dort das Kind zu bekommen, damit keiner was von diesem Verbrechen merkt.
Heute ich denke, Christine Assange hat zusammen mit meinem Vater und die restliche Bande Kinderhandel betrieben und auf hinterlistige Weise mich, Julian und meine Kinder ausgenutzt. Ich glaube, sie ist auch eine der Personen die meine heute 13jährigen Tochter ans Jugendamt verkauft haben.
Ich fordere sofortige Klärung der Situation, bevor ich Selbstjustiz erteile, wie ich so oft vorgewarnt habe.

Mit freundlichen Grüßen,

Athina ***********

Infostand Herbst 2014: Christine Assange, hat zwar im Jahr 2010 einen Identitätsraub unterstützt, aber die Frau um die es in dieser Anzeige geht, war die „Mutter“ des „Oliver Vogt“, von der irish pub „Goldener Mond“ Erlangen. Sie heißt Christine, oder Kristinn, sie ist bösartig, pervers, verlogen.

Über mondfee1967

nicht kontrollierbar Ich habe mehr als hundert Blogeinträge veröffentlicht und damit einen "Spiegel" erstellt, in dem man das wahre Gesicht unserer Gesellschaft sehen kann.
Dieser Beitrag wurde unter Dokumente veröffentlicht. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

Schreibe einen Kommentar

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s