Persönliche Petition an EU Parlament: Auflösung der Jugendämter

Athina Karagianni *********** *** D-910** Erlangen
Tel. Nr.: 0049 (0) 160 *** ** ***
Tel. Nr.: 0049 (0) 157 *** ** ***
Email: **********(at)googlemail.com
Email: ***********(at)hotmail.de

Erlangen, 09.04.2014

Europäisches Parlament
Petitionsausschuss
Sekretariat
Rue Wiertz
B-1047 BRÜSSEL

Elektronisch
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Vorab Fax: 0033 (0) 3 88 17 90 62
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Staatlicher Kinderhandel

Persönliche Petition von Athina Karagianni
natürliche Person

geboren am 26.11.1967 in Volos Griechenland

Name des Vaters: Stergios, geboren 1936 (?) in Velestinon Magnesias Griechenland

Name der Mutter: Eleni, geboren 1929 in Ryakion Kozanis Griechenland

Name der Tochter: ******* ********, (Vanessa) geboren am 01.01.2000 in Volos Griechenland

Sehr geehrte Damen und Herren,

Obwohl es ein Gutachten der Kinderpsychologin Fr. Dr. von der Osten Sacken gab, die im Herbst 2002 ausdrücklich schrieb, mein Exmann Herr Forlidas darf auf keinen Fall allein mit meiner Tochter verbleiben, die Richterin Gründler entschied später für unbegleiteten Umgang um mich indirekt zu erpressen. Im Jahr 2005, die Anwältin Fr. Männlein sagte, falls ich keinen unbegleiteten Umgang zwischen meinem Exmann und meiner Tochter akzeptiere, es bestünde die Gefahr, dass die Richterin ihm das Sorgerecht zuschreibt. Unter enormen Druck ausgesetzt, nachdem es schon zwei Gutachten gegen mich gab und ein drittes und viertes in Vorbereitung war, ich bat das Jugendamt Erlangen um Hilfe und Frau Heppel nahm das Kind vom Kindergarten weg, nachdem ich im Dezember 2005 unter indirekter Erpressung, sonst würden sie mir nicht helfen, meine Einwilligung für „Hilfe zur Erziehung“ unterschrieb und mir und meiner in Tränen ausgelösten Tochter versprochen wurde, unsere Trennung werde nur wenigen Monaten dauern. Gleichzeitig wurden Gutachter gegen mich benutzt obwohl es einen Persönlichkeitstest vom 2004 gab, der meine stabile Persönlichkeit nachwies.

Es hat so angefangen: Mein Nervenzusammenbruch im Herbst 2002 bis Februar 2003 aufgrund der Misshandlung meiner Tochter durch Herrn Forlidas, als wir noch in der Gebbertstr. 98 in Erlangen wohnten, wurde von den Behörden vertuscht und dadurch wurde der Kinderschänder Evangelos Forlidas, geb. am 23.08.1968, beschützt. Das Verfahren gegen ihn unter AZ: 651 Js 44523/02 wegen Kindesmisshandlung, wurde im Herbst 2002 eingestellt. Im Winter 2002-2003 habe ich keinerlei Hilfe von den Behörden bekommen, sondern nur von meiner Mutter, die hierher zog und auf meine Tochter aufpasste, während ich drei-vier Monate lang mit zerfetzen Nerven arbeiten ging, bis zum März 2003, als ich wieder gesund war. Im März 2003 meine Mutter kehrte zurück nach Griechenland.

Im März und April 2003, während ich arbeiten ging, ließ ich meine Tochter unter Aufsicht meiner Freundin Fr. **** **** *****. Im März 2003 Herr Forlidas fand durch Fr. ****** wieder Zugang zum Kind und er misshandelte es erneut. Ich erlitt einen Schock und ich wollte diese Tatsache nicht wahrnehmen. Ich erhielt keinerlei seelische Unterstützung vom Jugendamt. Ich wurde nur geraten, zu hause zu bleiben und mir wurde diesmal Sozialhilfe bewilligt. Ich blieb mit meiner Tochter zu hause und sie wirkte sehr froh und glücklich darüber, das ich den ganzen Tag mich mit ihr beschäftigte. Wir gingen oft schwimmen und sie fühlte sich bei mir sicher. Ich war nicht mehr gestresst und obwohl die Hilfe vom Sozialamt gering war, ich war sehr entspannt, weil ich erst mal unseren Lebensunterhalt gesichert hatte. Im September 2003, sie erhielt einen Platz im katholischen Kindergarten am Zollhaus und ich fing wieder das Arbeiten an, allerdings nur Teilzeit. Ich war weiterhin auf Sozialhilfe eingewiesen. Die Behörden haben danach mit allen Mitteln versucht, mich zu entwerten. Ich wurde diskriminiert und meine Begabung die im Jahr 2004 durch einen IQ Test festgestellt wurde, haben sie negativ bewertet, indem sie behaupteten dass begabte Menschen oft spinnen. Ich beteuerte immer wieder, dass aufgrund meiner Begabung, ich hinter den Missbrauch sowie hinter anderen Verbrechen des Herrn Forlidas kam, doch die Behörden haben mich ständig diskriminiert um meine Tochter zu holen und dadurch Geld zu verdienen.

Die Depression des Herrn Forlidas, die durchs MMPI-2 Test im Winter 2005-2006 festgestellt wurde, wurde vom Prof. Spangler herabgesetzt und er blieb unbehandelt
Im Jahr 2006, wurde Fr. Bohner-Gailer als Betreuerin für mich bestellt, die mich an die Anwältin Fr. Mehlhop schickte, um angeblich Hilfe zu bekommen. Diese „Hilfe“ war der Sorgerechtsentzug im März 2006, durch Richterin Gründler. Ich habe damals hören müssen, ich sollte froh sein, dass nicht der Kinderschänder Forlidas das Sorgerecht meiner Tochter bekam. Im Mai 2006, meine Tochter wurde gegen ihren Willen und gegen meinen Willen nach Schwabach bei einer deutsche katholische Familie untergebracht.

Die Jugendämter Erlangen und Schwabach haben seit Dezember 2010 meinen Kontakt zu meiner Tochter abgebrochen, weil ich um sie kämpfe. Im Frühjahr 2010, als ich meine Tochter noch in der SOS Fachdienst in Nürnberg traf, sie sagte sehr traurig und verwirrt, ich wäre nicht ihre Mutter, ihre Mutter wäre angeblich tot! Ich war schockiert und weil im Sommer 2010 die Jugendämter Erlangen und Schwabach meinen Kontakt zu ihr auch abgebrochen hatten, ich schrieb an Polizeistellen und Politiker darüber, wie das Jugendamt meine Tochter belogen hatte und ich schickte Dokumente hin, die meine Fruchtbarkeit beweisen, wie auch ein Attest über die Narbe vom Kaiserschnitt. Als ich dem Jugendamt vorwarf, sie haben meine Tochter durch Lügen in Verwirrung gebracht, die Pflegemutter sagte, Vanessa gibt nicht zu, mir so etwas gesagt zu haben. Ich traf meine Tochter dann zwei Mal noch (Herbst 2010) und nicht wieder, weil die Jugendämter es nicht zulassen.

In der Verhandlung vom 20, 21 Dezember 2013 und 10 Januar 2014 vor dem Landgericht Nürnberg Fürth, wo es um meinen Angriff vom April 2013 an die korrupte Fr. Riedl-Strahwald vom Jugendamt Erlangen ging, sie log vor dem Gericht, indem sie behauptete, ich hätte das letzte mal meine Tochter im Dezember 2011 getroffen.

Seit 2012, der Vormund ist Herr Gall, vom Jugendamt Schwabach. Ich habe ihn ein mal vor Jahren in Erlangen getroffen, weil er kurz als Vertretung den damaligen Vormund Fr. Krüger auslöschte. Er war unfreundlich zu mir und er wirkte voreingenommen. Ich gewann den Eindruck, dass er ein Frauenhasser ist.

Nachdem das OLG Nürnberg im Sommer 2011 meine Beschwerde zurückwies, ich habe Wiederaufnahme des Verfahrens beim Amtsgericht Erlangen verlangt, doch mein Antrag wurde vom Richter Fischer AG Erlangen zurückgewiesen mit der Begründung, die zuständige Richterin Gründler lehnt es ab. Noch dazu, er verlangte meine Stellungnahme, binnen 1 Woche! Der Oberbürgermeister Herr Balleis bekam eine Beschwerde von mir und er leitete mich an Herrn Dieter Rossmeissl vom Referat für Kultur Jugend und Freizeit weiter. Der Herr Rossmeissl beruft sich auf den Sorgerechtsentzug vom 2006 der Richterin Gründler, durch ihren nicht unterschriebenen Beschluss und auf die Entscheidung des Rechtspflegers Kirch, der später mit seinem Beschluss meine Tochter nach Schwabach schickte. Er behauptet, es gebe keinerlei Beweise meiner Vorwürfe gegen meinen Ex-Mann.

In der Entscheidung vom 08.08.2011 des Oberlandesgericht Nürnberg gegen meine Beschwerde vom 08.06.2010, in Seite 13 von 20, steht fälschlicherweise, meine Tochter lebte angeblich seit ihrer Geburt in Deutschland und das Amtsgericht Erlangen wäre international zuständig. Es ist gelogen. Meine Tochter ist am 01.01.2000 in Volos Griechenland geboren und als wir Mitte November 2001 nach Erlangen zogen, sie war ca. zwei Jahre alt. Aus diesem Grund, stand mir damals kein Erziehungsgeld zu. Ich erhielt nur Kindergeld.

In Schwabach, sie schickten meine bereits Orthodox getaufte Tochter, zu katholisch Religionsunterricht, sie besuchte jeden Sonntag die katholische Kirche mit der Mutter der Pflegemutter zusammen, sie informierten mich darüber erst, als sie die dritte Schulklasse besuchte und sie verlangten meine Einwilligung, damit meine Tochter die Religion wechselt !!! Missionierung

Ich sagte nein, ich bin klug genug um zu wissen, sie tun es wegen Geld, da wir Orthodoxen keine Kirchensteuer zahlen und ich ging mit Anwältin gegen das Jugendamt vor. Der Rechtspfleger Kirch schrieb, der Religionsunterricht wäre eine schulische Angelegenheit!
Ich schrieb an Amnesty International über diese Menschenrechtsverletzung, wie auch über meine Zwangspsychiatrisierung im Sommer 2006, über die Erpressungen die gefolgt haben und ich informierte zahlreichen Menschen darüber. Der damalige Vormund Frau Krüger (später Zelsner) sagte, meine Tochter wird mit 14 Jahren sowieso katholisch werden und ich könne es nicht ändern !!!!!! Ich erwiderte, meine Tochter ist Griechin und sie ist bereits Orthodox getauft und erst wenn sie ihren 18en Lebensjahr vollendet hat und sich ausführlich über alle Religionen informiert wird, darf sie Entscheidungen über ihre Religion treffen. Das Jugendamt Schwabach, der Rechtspfleger Kirch und die Familie Zollner, missionieren für die katholische Kirche. Das einzige was ich bisher erreichte, ist das meine Tochter inzwischen Ethik Unterricht besucht.

Vom 2006 bis Mai 2010, ich stand unter Betreuung und ich wurde mehrmals zwangsweise in die psychiatrische Klinik eingewiesen wo mir gefährliche Neuroleptika eingereicht wurden. Ich wurde dadurch wie ein Zombie, ich empfand nichts und ich hatte oft Atemnot. Während der Betreuung, im Jahr 2007, wurde ich auch verstümmelt und von den Mitgliedern der griechischen Gemeinde Erlangen wie auch von vielen Deutschen belächelt, da es bei mir einen Pseudohermaphroditismus (Scheinzwitter) gab. Nachdem die Frau Agelidis, Ehefrau des ehemaligen Vorsitzenden der griechischen Gemeinde Erlangen darauf bestand, dass ich meinen Frauenarzt wieder besuchen soll, ich wurde im Juli 2007 von Dr. Rettig belogen ich hätte etwas tumorartiges, zwar nicht bösartig, aber es müsste weg. Viel zu spät, wurde mir diese Verstümmlung klar. Zwei, von einem Durchmesser 5-10 mm kleine Drüsen, wurden von meinem Unterleib entfernt. Er wollte mich auch sterilisieren, aber ich hielt ihn rechtzeitig davon ab. Diese Situation wurde zweimal gegen mich genutzt, indem man gelogen hat, ich wäre Zwitter und ich könnte angeblich deswegen keine Kinder bekommen und Vanessa wäre nicht meine Tochter. Doch, ich bin sehr fruchtbar, da ich eine dritte Niere besitze und dadurch mein Hormonhaushalt anders als bei der durchschnittlichen Frau ist. Ich habe eine stabile Persönlichkeit, hohe Fruchtbarkeit und hohen IQ. Ich habe auch ein starkes Immunsystem. Ärztliche Befunde füge ich bei.

Weil ich in Deutschland wie ein Experimentobjekt behandelt und dadurch geschädigt wurde, ich mache mir große Sorgen um meine Tochter weil sie längst durch Entscheidung des Jugendamtes Schwabach nicht mehr bei mir, sondern bei der Pflegefamilie versichert ist. Ich weiß nicht wie sie von den Ärzten behandelt wird und ich vertraue die deutsche Behörden überhaupt nicht mehr.

Das Jugendamt Schwabach, Pflegefamilie ******* (**********. ** 91126 Schwabach) Amtsgericht Erlangen, Oberlandesgericht Nürnberg, die Gutachter Dipl. Psych. Fr. Gabriele Drexler-Meyer, Dr. H. Henninger, Dr. Uwe Bräuer, Prof. Dr. Gottfried Spangler, Fr. Dr. Ina Bovenschen, Prof. Dr. Med. Holger Schneider, Dr. Schlüter und Dr. Wörthmüller, sowie die Verfahrenspflegerinnen Rechtsanwältin Claudia Schmid und Rechtsanwältin Heike Freund, wie auch die mir unerwünschte alte Betreuerin Fr. Bohner-Gailer, die mir unerwünschte spätere Betreuerin und Rechtsanwältin Heike Riedlmeier und die mir unerwünschte aktuelle Betreuerin Fr. Ciaglo, haben unzählige Summen für mich und meine Tochter kassiert.

Das Jugendamt Erlangen Fr. Heppel, Fr. Riedl-Strahwald, Fr. Ptinopoulos, Jugendamt Schwabach Frau Wechsler, (später hieß sie durch Heirat Krüger und später Zelsner) und der heutige Vormund Herr Gall, Amtsgericht Erlangen Richterin Gründler und Rechtspfleger Kirch, Familie Zollner wo meine Tochter heute noch lebt, haben meine Tochter entführt.

Meine Tochter wohnte bis Mitte Dezember 2005 bei mir, Athina Karagianni, der leiblichen Mutter in der ************* *** D-91058 Erlangen/Bayern. Ich war ihre einzige Bezugsperson und sie war auf mich fixiert, weil sie meine volle Unterstützung fand, nach ihrer Misshandlung durch Ev. Forlidas.

Im Sommer 2006 wurde ich mit Beschluss vom 03.08.2006 des Richters Förster zwangsweise in die geschlossene Psychiatrie des Klinikums am Europa Kanal in Erlangen eingesperrt und in den nachfolgenden Jahren wurde ich mit starken Neuroleptika gefoltert und nur durch meinen Anstrengungen und meinen zahlreichen Briefe an Stellen von Amnesty International und an Behörden im Ausland, wurde ich von der widerrechtlichen Betreuung meiner gesundheitlichen Angelegenheiten erst im Mai 2010 befreit.

Richter Förster ist mit Andrea Förster verwandt. Andrea Förster ist ein illegal adoptiertes Kind. Ich war Zeugin, als sie im Säuglingsalter von der Brust ihrer schreienden Mutter die meine Cousine ist, weggerissen wurde. Ich wurde von den Bayerischen Behörden mit Zwangspsychiatrisierung misshandelt, damit ich nicht glaubwürdig sein kann, falls ich eines Tages hinter diesen illegalen Kinderhandel und weitere Verbrechen komme und darüber rede. Sie wollten auch die illegale Adoption meiner Zwillingsschwester Helga verheimlichen, die nur eine Niere besaß, sie deswegen unfruchtbar war und ums Jahr 2000-2001 außerhalb von Volos in Griechenland ums Leben kam, durch einen Autounfall den mein Exmann Ev. Forlidas verursacht hat.

Mir selbst wurde vom Jugendamt Erlangen, Jugendamt Schwabach, Amtsgericht Erlangen, Amtsgericht Schwabach, Oberlandesgericht Nürnberg, Verwaltungsgericht Ansbach, Stadt Erlangen und Griechischen Gemeinde Erlangen (Letztes Jahr, der Vorsitzender der griechischen Gemeinde Erlangen war der Evangelos Agelidis der mich im März 2013 mit Metallfäuste ins Gesicht geschlagen hat) massiv Gewalt angetan. Mir wurde Drohungen, Erpressungen, seelische Grausamkeit, körperliche Übergriffe, finanzieller Ruin.

Im Jahr 2004 die Behörde verlangte von mir, Medikamente zu nehmen. Als ich dies nicht tat, man drohte mich mit Kindesentzug.

Im Dezember 2005, die Frau Heppel holte meine Tochter vom Kindergarten. Meine Tochter weinte und sie sagte, sie will bei mir bleiben, sie habe Angst dass sie von Herrn Forlidas entführt wird. Ich beruhigte sie und ich versprach ihr, ich werde alles tun, damit sie bald zu mir zurückkehren darf. Sie war schockiert.

Im Januar 2006 bei Prof. Spangler, meine Tochter ************** (Vanessa) ********, (damals 6 Jahre alt) weinte und schrie weil sie zu mir zurückkehren wollte, doch ich wurde genötigt zu gehen. Die damalige Pflegemutter Heike Besler und die Assistentin des Prof. Spangler Fr. Dr. Bovenschen, rissen meine Tochter aus meine Ärmel.

Vom 2006 bis 2009 wurde ich zwangsweise, widerrechtlich und trotz geistig und seelisch gesundes Zustandes, unter Medikation gestellt.

Seit dem Jahr 2011 die Jugendämter Erlangen und Schwabach stellten den Umgang komplett ein und die Telefonkontakte auch.

Nachdem ich Behördenstellen vorgewarnt habe, griff ich die Frau Riedl-Strahwald vom Jugendamt Erlangen an und ich wurde deswegen 8,5 Monaten eingesperrt, während diese schäbige deutsche Kinderhändlerin frei herumläuft.

Dies alles führte nicht zum gewollten Ergebnis, dass ich aufgebe.

Nach offenkundigen und ehrlichen Aussagen von Rechtsanwalt Bauer und anderen betroffenen Eltern, wurde mir klar gemacht, dass mir meine Tochter nie wieder zurück gegeben wird.

Meiner Tochter: sexueller Misshandlung durch Evangelos Forlidas seit 2002 und dies wird alles vom JA Erlangen: Fr. Heppel, Fr. Riedl-Strahwald, JA Schwabach: Fr. Zelsner, Hr. Gall, Fr. Wehrer gedeckt; emotionaler Missbrauch von Pflegeeltern und auch körperlicher Missbrauch durch Evangelos Forlidas geboren am 23.08.1968, Aufhetzung und Entfremdung zur leiblichen Mutter (mir), Germanisierung, Missionierung, Diskriminierung, Rassismus.

Im Jahr 2008, Frau Agelidis von der griechischen Gemeinde Erlangen, drohte mich dass falls ich mit meinem Protest nicht aufhöre, ich des Landes ausgewiesen werde und meine Tochter nie wieder sehen werde. Im Jahr 2009, Frau Agelidis von der griechischen Gemeinde Erlangen, drohte mich wieder, dass ich in einer psychiatrischen Gefängnis eingesperrt werde und zwar für immer. Sie behauptete ich muss warten, bis meine Tochter volljährig wird und sie diskriminierte mich weil ich Androgene bin, beziehungsweise eine fruchtbare Frau mit erhöhten männliche Hormone. Mein Hormonhaushalt ist Folge der dritten Niere die ich von Geburt an besitze. Vor mehreren Monaten Johan Friso von Oranje Nassau war hier in Erlangen und er sagte zu mir, ich hätte die Chromosomen XXO. Vermerk: XXO ist fruchtbar. Nur wenn das eine X Chromosom fehlt, bzw. XO, dann ist man unfruchtbar. Ich möchte gerne wissen, warum mir fremde – oder mir „entfremdete“?- Menschen, solche Informationen über mich bekommen dürfen, und wieso ich, durch Behördenstellen, keinen Zugang zu solchen Informationen habe, die mich betreffen !!!

Meine Tochter wurde im Dezember 2005 ohne Beschluss in der Pflegefamilie Besler ************. *** D-91058 Erlangen untergebracht und im Mai 2006 kurzfristig nach Schwabach deponiert.
Ich habe sie seit her nur selten getroffen. Die Kontakte sollten einmal im Monat stattfinden, aber sie wurden immer wieder seltener festgesetzt und sie waren auch sehr oft wegen Krankheit der eine oder anderen Beteiligten ausgefallen.

Im Jahr 2010 ich traf meine Tochter insgesamt nur fünf Mal.

Im Januar 2011 wurden die Besuchszeiten – die doch nicht stattgefunden haben – so verlegt, dass ich jedes mal einen Tag Urlaub von der Arbeit nehmen sollte. Noch dazu, die Kontakte hatte man von einmal monatlich auf einmal aller zwei Monaten reduziert. Als ich an Frau Riedl-Strahwald schrieb, sie darf die Besuchskontakte nicht reduzieren dies sei Mutter-Kind Entfremdung und ich brauche Besuchszeiten zu angemessenen Zeitpunkten, sie schrieb ich soll hingehen und im März 2011, sie teilte mir mit, ich werde bis zum Beschluss des OLG im Sommer 2011 meine Tochter nicht wieder treffen. Sie wusste genau, das OLG wird meine Beschwerde zurückweisen. An diesem Tag war auch eine Deutsche, griechischer Abstammung, namens Monika Ptinopoulos anwesend. Weil ich darauf bestanden habe, den Grund zu erfahren, wieso meine Tochter vor mehreren Monaten in der Vorstellung lebte, ich wäre nicht ihre Mutter, wurde ich von den Männern die vor der Tür lauerten, rausgeworfen. Frau Riedl-Strahwald JA Erlangen und die Frau Wehrer JA Schwabach, lassen seit diesem Tag nicht mehr zu, dass ich meine Tochter treffe.

All diese unmenschliche und brutale Gewallt wird meiner Tochter und mir seit 12 Jahren zugemutet.

In meiner Petition vor zwei Jahren nach Brüssel, ich schrieb:
„In den letzten Monaten ich habe festgestellt, es gibt zahlreiche Eltern die von der brutalen Willkür deutscher Jugendämter betroffen sind. Ich habe die Grenzen meiner Geduld längst erreicht. Wenn das nationalistische Jugendamt nicht bald schließt, damit alle Kinder zu den Eltern zurückkehren, ich werde eines Tages selbst richten müssen. Die Deutsche Polizei und das Europäische Parlament sind längst über unser Leid informiert und sie bleiben untätig.“

Vor einem Jahr (2013) erfuhr ich, dass es außer meine Tochter, die mein Wunschkind war, die ich natürlich empfangen habe und per Kaiserschnitt auf der Welt brachte, auch weitere Kinder gibt die von mir stammen. Sie wurden durch Raub meiner Eizellen künstlich gezeugt und in anderen Frauen eingepflanzt. Herr Juncker, der es mir verraten hat, sagte auch, dass aufgrund meiner Herkunft, diese Kinder wurden sogar als Adelige vermarktet.

Nach dem Schock der diese Enthüllung in mir auslöste, wurde ich allein gelassen. Herr Agelidis von der griechischen Gemeinde Erlangen erklärte sich bereit mit mir ins Rathaus zu gehen um mir zu helfen, doch als ich ihn einige Tagen später aufsuchte, seine Frau beschimpfte mich und sie sagte, ich sollte gehen, er hätte keine Zeit für mich. Es kam zu Streit zwischen mir und seiner Ehefrau Georgia und als ich das nächste mal in die griechische Gemeinde ging, er rief zwei Männer zu Hilfe und ich wurde von ihm brutal ins Gesicht geschlagen. Ich erstattete Anzeige gegen ihn und neulich hat ein Richter auch dieses Verfahren eingestellt ! Mein Anwalt hat Widerspruch eingelegt, aber ich vertraue die Erlanger Justiz überhaupt nicht mehr. Einige Tagen nach dem Angriff des Herrn Agelidis an mich, ich ging zu Frau Riedl-Strahwald und ich verlangte sofort einen Termin um meine Tochter zu treffen. Sie forderte mir auf den Raum zu verlassen und weil ich darauf bestand sofort einen Termin zu bekommen, sie ging ans Telefon um die Wache zu holen, damit ich wiedermal rausgeworfen werde. Dann habe ich diese korrupte Beamtin des Jugendamtes, Namens Lydia Riedl-Strahwald mit Pfefferspray besprüht. Ich tat es vorsätzlich und ich war deswegen 8,5 Monaten nicht im normalen Gefängnis, sondern in der Forensik in Taufkirchen eingesperrt. Aber diese kriminelle Frau, wie auch die weitere Kinderhändler unter den deutschen Behörden, wurden niemals zu Verantwortung gezogen.
Ich wurde mehrfach gefragt ob ich meine Tat bereut habe und ob ich Selbstjustiz für richtig halte.
Meine Antwort war,
„nein, ich bereue es nicht, dass ich diese „Hyäne“ besprüht habe weil sie mich und meine Tochter viel schlimmer behandelt hat und von „Selbstjustiz“ könnte man reden, falls es Justiz in Deutschland gäbe.“

In Deutschland gibt es aber keine Justiz, sondern nur Willkür der Oligarchen. Es ist viel schlimmer als Anarchie. Die deutsche Richter verfügen über keine rechtskräftige Unterschrift und jene unter den Juristen die korrupt sind, nutzen diese Situation aus.

Inzwischen habe ich eine Klage an den europäischen Gerichtshof eingereicht und ich fordere Entschädigung, wie auch die Anordnung von Ermittlungen um herauszufinden, welche Frauen, welche Kinder durch Raub meiner Eizellen illegal und mit verfälschten Dokumente, bekommen haben. Ich weiß, eine dieser Frauen ist die ehemalige Familienministerin Kristina Schröder geborene Köhler, eine weitere ist eine Frau Namens Rachel, die als sie zu jung und deswegen noch unfruchtbar war, durch Raub meiner Eizellen ****** ****** geboren hat, eine dritte ist die Schwester des Arnold Schwarzenegger Iris *******, die **** geboren hat und falls meine Informationen stimmen, eine vierte ist die Frau ********* die in der Forensik Taufkirchen arbeitet und einen Sohn durch Raub meiner Eizellen bekam und eine weitere ist die korrupte und perverse Mabel Wisse Smit, die zwei Kinder durch Raub meiner Eizellen bekam, später meine Tochter ******* ****** (Vanessa) zu entführen versucht hat und dadurch den tragischen Unfall in den Alpen mit den Kindern aus Belgien verursachte. Mein Neffe ********* **********, gegen April 2012 sagte zu mir, dass meine Tochter auch in diesem Bus war und am Leben blieb, nur weil sie den Platz mit einem weiteren Kind vertauscht hatte und hinten saß.

Seit 2012 ich habe nur ein mal mit meiner Tochter am Telefon geredet. Es passierte letztes Jahr im April. Heute das Jugendamt Schwabach verweigert mir den Kontakt zu meiner Tochter und sie berufen sich auf einen Hausverbot in Jugendamt Schwabach, der mir willkürlich erteilt wurde, nachdem ich in Erlangen die Fr. Riedl-Strahwald bestraft habe. Erstens, ist es lächerlich, mir ein Hausverbot in Jugendamt Schwabach zu erteilen, wegen eines Streits in Jugendamt Erlangen und zweitens, dieser Streit dürfte nicht benutzt werden, um meine Beziehung zu meiner Tochter völlig zu zerstören. Die Beamte in Schwabach sind schäbige Nationalisten und sie diskriminieren mich heute noch, ohne Selbstkritik auszuüben. Sie wollen nicht zugeben, dass der Entzug meiner Tochter ein grober Fehler war.

Zum weiteren Kinderhandel, durch Raub von Eizellen:
DIE FRAUEN, DIE DURCH RAUB MEINER EIZELLEN KINDER GEBOREN HABEN, SIND MIR VÖLLIG GLEICHGÜLTIG. MEINER MEINUNG NACH, SIE SIND SELFISCH UND UNVERANTWORTLICH.
Wenn auch die Mehrzahl der deutschen Behörden schäbige Nationalisten, Kinderschänder und Kinderhändler sind, erwarte ich zumindest vom Europäischen Gerichtshof die RECHTE DIESER KINDER AUF DIE NATÜRLICHE MUTTER ZU RESPEKTIEREN UND KEINE RÜCKSICHT AUF DIE EGOISTISCHE KLEINLICHE SCHLAMPEN ZU NEHMEN, DIE MICH BENUTZT HABEN UM DIESE KINDER ZU GEBÄREN UND DADURCH IHREN KRANKEN EGO ZUFRIEDEN ZU STELLEN.

Das deutsche Jugendamt hat diesen langjährigen Kinderhandel unterstützt.

Ich verweise auf meine Klage vom 12.02.2014 gegen Deutschland und gegen Griechenland, an den europäischen Gerichtshof, mit

Einbringungsdatum: 4. März 2014;
aufgenommen unter die Beschwerde Nummer: 20572/14.

Die deutsche Jugendämter benutzen Gerichte und Polizei, um Kinderhandel zu betreiben. Sie zerstören Familien und sie germanisieren die Kinder der Ausländer.

Meine Forderung:
Die Rückführung aller Kinder zu den Eltern und die Auflösung der Jugendämter, damit von Grund auf eine neue, dem Gesetz untergeordnete Familien schützende Instanz aufgebaut wird. Sozial schwache Familien sollen nicht getrennt werden, sondern eine ambulante Unterstützung bekommen.

Erlangen, 09.04.2014

Mit freundlichen Grüßen,

Athina Karagianni

25 Anlagen:
1. Vorstrafenregister 1999 über meine saubere Akte in Griechenland
2. Meine Geburtsurkunde
3. Geburtsurkunde meiner Tochter
4. Mein Ausweis vom 1985
5. Beleg über Antrag auf neuen Reisepass an das Griechische Konsulat München
6. Mein Reisepass
7. Erster Reisepass meiner Tochter
8. MMPI Test meiner Persönlichkeit
9. IQ Test mit CFT (es zeigte 118)
10. IQ Test mit HAWIE (es zeigte 111)
11. Attest über Doppelniere
12. Brief der Frauenklinik des Krankenhauses in Volos – Griechenland nach der Entbindung
13. Laborbericht vom 01.06.2010
14. Ergebnisbericht zu Yq11-Analyse vom 30.08.2007
15. Brief vom 16.01.2006 Jugendamt Erlangen Fr. Heppel
16. Beschluss vom 30.03.2006 Amtsgericht Erlangen Richterin Gründler
17. Beschluss über Bestellung zum Pfleger vom 15.05.2007 und 21.05.2007 vom Rechtspfleger Kirch
18. Brief vom Rechtspfleger Kirch vom 07.08.2009 über Religionsunterricht
19. Beschluss vom 08.08.2011 vom OLG Nürnberg
20. Brief vom 23.01.2012 Richter Fischer Amtsgericht Erlangen über Wiederaufnahme des Verfahrens
21. Bericht vom 23.10.2002 der Kindespsychologin Fr. Dr. von der Osten Sacken
22. Mein Brief an deutschen Bundespräsident
23. Blutuntersuchungen vom 21.11.2011
24. Blutuntersuchungen vom 17.04.2014 Lues – Suchtest Resultat: 0,1 (nicht reaktiv)
25. MMPI 2 Persönlichkeitstest und FPRI Test vom August 2013

Über mondfee1967

nicht kontrollierbar Ich habe mehr als hundert Blogeinträge veröffentlicht und damit einen "Spiegel" erstellt, in dem man das wahre Gesicht unserer Gesellschaft sehen kann.
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Eine Antwort zu Persönliche Petition an EU Parlament: Auflösung der Jugendämter

  1. Alexander Kloos schreibt:

    Sehr persönliche Infos.
    Hoffentlich erhälst du Gerechtigkeit..

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