Beschwerde vom 29.05.2014 an das Amtsgericht Schwabach

Athina Karagianni ************ *** D-910** Erlangen

Amtsgericht Schwabach Weißenburger Str. 8 D-91126 Schwabach Erlangen 29.05.2014 vorab Fax: 09122 1807 202 Beschwerde gegen Beschluss vom 23.05.2014 mit AZ: 002 F 322/14 über 1. Zurückweisung meines Antrags und 2. Verfahrenskosten 1. In der mündlichen Verhandlung am 22.05.2014 habe ich dem Richter Kubina erklärt, dass durch die willkürlichen Betreuungen, meine Chancen auf Familienleben ruiniert wurden und ich durch die Behörden einen „Papierkrieg“ erlitten habe, so das ich über längere Zeit den Überblick verlor, da ich gleichzeitig berufstätig war. Ich erklärte, dass ich inzwischen in meinen Unterlagen den Beschluss vom 2011 gefunden habe und ich völlig vergessen hatte, dass in diesem Beschluss ein Kontaktverbot bis zum Februar 2014 angeordnet wurde. Diese Entscheidung fiel in meiner Abwesenheit und ich war bereits verärgert genug, weil die Erlanger Behörde Frau Riedlmeier willkürlich als Betreuerin nutzte, um mein Privatleben unter Kontrolle zu stellen. Dies war eine Verletzung meines Grundrechtes auf Selbstbestimmung. Auch sagte ich, als ich 3-4 Tagen vor dem Streit mit Fr. Riedl-Strahwald im April 2013 die Fr. Z***** angerufen hatte, sie war freundlich mir gegenüber und holte sie sogar meine Tochter ans Telefon. Weil zwei-drei Monaten zuvor – nachdem ich mehreren Behördenstellen europaweit mit Emails „bombardiert“ hatte – Herr Juncker mich angerufen und mir Hilfe zugesprochen hatte, was den widerrechtlichen Entzug meiner Tochter betrifft, ging ich ins Jugendamt Erlangen und verlangte ich einen sofortigen Termin, um meine Tochter wieder zu treffen. Fr. Riedl-Strahwald war – wie schon immer mir gegenüber – unfreundlich und sie wollte das ich gehe. Weil ich auf einen Termin bestanden habe, ging sie ans Telefon um die Wache zu holen. Drei Jahren zuvor, nachdem Fr. Riedl-Strahwald und Monika Ptinopoulos mir den Abbruch der Kontakte zu meiner Tochter ankündigten ohne eine Erklärung dafür geben zu wollen, wurde ich von Männern des Jugendamtes mit Gewalt rausgeworfen. Um eine Wiederholung dieser Untat zu vermeiden, griff ich zum Pfefferspray. Mit Fr. Z******, gab es in der Vergangenheit keinerlei Problemen. Dies hat auch sie selbst, vor dem Richter Kubina bestätigt. Heute möchte ich noch anfügen, dass der Angriff der Männer vom Jugendamt Erlangen gegen mich im Jahr 2010, unverschämt war und deswegen hatte ich – zurecht – diese Männer als dreckige Nazis beschimpft. Nachdem ich Klage an das Verwaltungsgericht gegen die Stadt Erlangen und gegen die griechische Gemeinde Erlangen eingereicht hatte, erhielt ich kein Recht, sondern man wollte auch Geld von mir haben (Verfahrenskosten). Ich habe nichts gezahlt weil ich kein Geld habe. Besser, würde ich heute diese Männer, als „Zuhälter“ der perversen Diabetikerin „Mabel van Oranje“ bezeichnen. Sie stehen auch in Verdacht, die „Zuhälter“ einer Mafiosi zu sein, die im Jahr 2010 meine Identität beraubt hatte und Julian Assange heiratete. Mein Vater wusste, das Julian Paul Stefan Assange seit unserer Kindheit in mich verliebt ist und hatte er ihn belogen, diese Frau wäre ich. Julian hatte ihm geglaubt, weil auch er selbst so wie ich, gesichtsblind ist und dadurch Schwierigkeiten hat, Menschen wieder zu erkennen. Christine Assange machte mit, weil sie Julian unter ihrer Kontrolle haben will, um ihn ausnutzen zu können. Auch die Erlanger Behörde, zusammen mit der griechischen Gemeinde Erlangen, haben den Raub meiner Identität unterstützt. Ein Grieche, hat letztes Jahr behauptet, die Frau die meine Identität beraubt hatte, heiße Patrizia und gehöre zur cosa-nostra. Doch Herr Juncker aus Luxemburg, der mich über den Identitätsraub erzählt hat, hat es mir am Telefon vorenthalten, vermutlich weil Mitglieder seiner Familie mitgemacht hatten. Er ließ mich in der Vorstellung, eine andere Frau hätte meine Identität beraubt, die eins meiner Internetkontakte war und ums Sorgerecht ihres Sohnes kämpfte. Was dem im Beschluss erwähnten Richter betrifft, er heißt nicht Kretschmer, sondern Kretschmar. Ich kann mich nicht erinnern was ich im Twitter geschrieben habe. Ich kann aber heute sagen, ich habe meine Unterlagen kontrolliert und einen Endbeschluss ohne mündliche Verhandlung vom 04.08.2011 gefunden, indem dieser Richter unter anderem entschieden hat, ich sollte die Kosten des Verfahrens tragen. Wusste Fr. Riedlmeier nicht, dass ich kein Geld habe? Und wieso hat sie mich bei solchen gerichtlichen Entscheidungen vertreten, obwohl sie genau wusste, ich wünschte mir keine Betreuung? Dies ist Rechtsbruch und dafür sind sowohl Heike Riedlmeier wie auch Richter Kretschmar und Richter Moser verantwortlich. Dieser Endbeschluss, wurde erst am 21.09.2011 an mich geschickt !! Ein Gerichtsvollzieher folgte und ich habe unterschrieben dass ich kein Geld habe. An dieser Stelle, fordere ich dem Gericht auf, mir Informationen darüber zu geben, ob inzwischen doch Geld an Fr. Zollner und an das Gericht bezahlt wurde und wenn ja, aus welcher Quelle? !!! Im Rahmen der Anhörung vom 22.05.2014 sagte ich nicht, dass ich mit Frau Zollner weiter kommunizieren werde, sondern dass ich mit ihr weiter kommunizieren will, weil sie meine Tochter in ihren Händen hat. Weil sie vom Staat Geld dafür bekommt, ist es ihre Pflicht, ein gutes Verhältnis zu mir zu pflegen und meine Tochter mir nicht entfremden, sondern dafür zu sorgen dass meine Tochter einen guten Kontakt zu mir pflegt. Richter Kubina erwiderte, meine Tochter sei mir bereits entfremdet und ich antwortete darauf, dies bedeutet die Pflegemutter hat versagt und sie will jetzt alles noch schlimmer machen, da wenn sie mich ablehnt, auch meine Tochter die unter ihrer Kontrolle ist, mich ablehnen wird. Ich empfinde die Haltung des Gerichts mir gegenüber, als unmenschlich. Was dem Attest des Dr. Lang betrifft, über dem angeblichen Psychoterror den die Pflegemutter durch mich erleide, sagte ich auch dem Richter Kubina, falls Frau Zollner psychisch gestört ist und mit der ganzen Situation nicht zurecht kommen kann, sollte sie meine Tochter mir überlassen !! Schließlich, habe ich im August 2013 den MMPI 2 Persönlichkeitstest gemacht, wie auch den Freiburger Test, die meine stabile Persönlichkeit erwiesen haben. Außerdem, das Jugendamt ist hier der Terrorist, nicht ich! Ich bin eine Mutter die ihre Tochter bei sich haben will. Um meine Tochter zu schützen, habe ich den Kinderschänder Evangelos Forlidas weggejagt und deswegen fordere ich Respekt! Leider sieht es so aus, dass mehrere unter den Jugendamt Behörden pervers sind, darum haben sie der Kinderklinik Erlangen nicht erlaubt Dokumente an mich zu geben, damit ich keine Beweise gegen den depressiven Pädophilen Forlidas habe. Mir ist heute klar, Frau Zollner ist darüber unglücklich dass ich gesund und stabil bleibe und um meine Tochter kämpfe. Ich fordere ihre Testung per MMPI. Falls diese Frau instabil ist, das Jugendamt muss meine Tochter sofort zu mir zurückführen und das Gericht muss zugeben, dass hier Fehler passiert sind. Das Gericht soll das Sorgerecht meiner Tochter zu mir zurück übertragen. Ich werde demnächst einen Antrag auf Rückübertragung des Sorgerechts stellen. Richter Kubina fragte mich am 22.05.2014 ob ich meinen Antrag zurücknehmen möchte und ob ich mich daran halten könnte, keinen Kontakt zur Pflegemutter zu haben. Ich antwortete, ich kann mich daran halten, aber ich will nicht. Ich möchte meinen Antrag nicht zurücknehmen, sondern soll er selbst entscheiden ob der Kontaktverbot zu der Frau die meine Tochter festhält, der rechtens sei, oder nicht. Meiner Auffassung nach, werde ich hierzulande ungerecht behandelt und seit Jahren werde ich diskriminiert. Die Frauen des Jugendamtes sind dominant und meistens sind sie gekränkt. Das beste für alle betroffene Familien, wäre die Schließung der Jugendämter weil diese keine Hilfe geben, sondern Familienzerstörung begehen, um Geld zu kassieren. Zum Vermerk: Frau Ciaglo ist seit dem 29.11.2013 doch nicht meine Betreuerin und ich stehe nicht unter Betreuung. Um mich vor weiteren Angriffen durch Behördenwillkür und Bevormundungsversuche zu schützen, habe ich eine Patientenverfügung erstellt und Julian Assange als Vorsorgebevollmächtigten angeführt. Diese Patientenverfügung füge ich bei. Mein Angriff an Fr. Riedl-Strahwald war absolut normal, weil diese Frau gekränkt ist und ihre Position in Amt genutzt hat, um mein Privat- und Familienleben zu ruinieren. Letztes Jahr hatte ich bereits an das Bundesministerium für Justiz geschrieben und angekündigt, falls ich nicht sofortige Hilfe erhalte, um mich vor weiteren Angriffen durch gierigen Behörden schützen zu können, werde ich Selbstjustiz erteilen und das Bundesministerium für Justiz wird die Verantwortung dafür tragen müssen! Richter Kubina schreibt, Dr. Wörthmüller hätte mir anhaltende wahnhafte Störung unterstellt. Dr. Wörthmüller hat keinesfalls behauptet ich würde an wahnhaften Störung leiden. Dies erwähnt Dr. Wörthmüller in seinem Gutachten, weil es die Behauptung der korrupten Fr. Dr. Binder ist, die ohne mein Erlaubnis und ohne mich untersucht zu haben, mich verleumdet hat. Fr. Dr. Binder hatte Kontakt zur perversen größenwahnsinnigen „Mabel van Oranje“ und hat sie willkürlich gehandelt und ohne meine Zustimmung ein Gutachten geschrieben, weil sie käuflich ist und die kranke Mabel Wisse Smit die sich „Mabel van Oranje“ nennt obwohl sie keinen Titel besitzt, zufrieden stellen wollte. Fr. Dr. Anette Binder ist bescheuert. Mich hatte das Gutachten des Dr. Wörthmüller verärgert und ich schrieb eine Klage gegen ihn, doch in der dritten Sitzung vor dem Landgericht am 10en Januar, hat er klar gestellt, dass alles von ihm Erwähnte auf alte Akten basiert war und räumte er ein, dass meine Reaktion durchaus verständlich war, da der Entzug meiner Tochter mich sehr belastet. Er behauptete, da ich über eine stabile Persönlichkeit verfüge, meine Reaktionen sind auf den Entzug meiner Tochter, den ich als widerrechtlich empfinde, zurückzuführen. Hat Richter Kubina das Ergebnis meines Persönlichkeitstests mittels MMPI 2, der Stabilität nachgewiesen hat, wie auch das Ergebnis vom Freiburger Test der im Normbereich war, nicht vom Landgericht erhalten? Falls nicht, dann fordere ich Akteneinsicht! Was dem Vorwurf der Pflegemutter betrifft, ich habe Fr. Agelidis angegriffen, dieser ist ein Hinweis, dass Frau Zollner Kontakt zu den Menschen hatte, die Kinderhandel betreiben, Identitätsraub unterstützt haben und im März 2012 mit der kriminellen Mabel Wisse Smit zusammen, meine Tochter zu entführen versucht haben und dadurch den Busunfall mit den Kindern aus Belgien verursacht haben. Mein Neffe Markos Mantafounis, hat mir gegen Ostern 2012 erzählt, meine Tochter war auch in diesem Bus. Was hatte meine Tochter dort zu suchen und wieso hatte Frau Zollner es erlaubt? Falls Frau Zollner es nicht zugibt, dann fordere ich die Vernehmung meines Neffen. Ist Fr. Zollner nicht auch über den brutalen Angriff des Herrn Agelidis gegen mich informiert? Außerdem, wie ich bereits am 22.05.2014 dem Richter Kubina sagte: Hätten mich die Richter des Landgerichts für gefährlich eingeschätzt, hätten sie mich nicht freigelassen. Brutal und gefährlich, ist die Kinderhändlerbande der Mabel Wisse Smit, Kalomoira Kontou, Evangelos Agelidis, Stergios Karagiannis, Christine Assange und weiteren Komplizen, worüber die Polizei längst informiert ist. 2. Ich bin nicht in der Lage die Kosten des Verfahrens zu tragen. Ich erhalte SGB II und ich besitze nichts. Aus diesem Grund möchte ich, dass die Antragsstellerin Fr. Zollner die Kosten des Verfahrens trägt. Sie verdient bereits genug Geld, durch die „Geiselnahme“ meiner Tochter. Es ist eine Unverschämtheit ihrerseits, dass sie auch noch das Gericht benutzt, um mich anzugreifen. Mit freundlichen Grüßen,   Athina Karagianni Anlage: Meine Patientenverfügung

Über mondfee1967

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