Beschwerde bezüglich meiner Anzeige gegen Agelidis, Talanis, ben Alaya, Khalifa

Mir ist bekannt, dass die Polizei überfordert ist, aufgrund der zunehmenden Kriminalität, die sich an den oberesten gesellschaftlichen Etagen weit und breit gemacht hat. Leider keine/r Polizist/in hat sich jemals genug Zeit genommen (oder nehmen können), um mir wirklich zu helfen, obwohl der Polizei längst bekannt ist, ich werde seit meiner Kindheit von Kinderhändlern und Kinderschänder regelrecht verfolgt. Zu diesen Kriminellen gehören auch mein Ex-Mann Evangelos Forlidas geboren 1968, seine Mutter Maria Forlida geborene Zerva, mein Vater Stergios Karagiannis, zu dem ich aus durchaus verständlichen Gründen seit Jahren den Kontakt abgebrochen habe, Herr Dr. Alzinger, der als Psychiater !!! in Taufkirchen arbeitet, die Mutter des Oliver „Vogt“ Namens Christina oder Kristine oder ähnlich, die den Schutz mancher Korrupten aus der Familie Schwarovski genießt, Christine Assange, Kalomoira Kontou geborene Zerva, Ilias Ilias, Maria Fountoukidis, Maria Zachou geboren 25.11.1967 -die vermutlich inzwischen gestorben ist-, Evangelos Agelidis geboren 1946, Lina Nikolopoulou, Georgia Voivoda geborene Zerva, Mabel Wisse Smit, Georgia Agelidis geborene Koutra, und weitere Kriminelle. Ich werde niemals aufhören meine Rechte und die Kinderrechte zu verteidigen und den obergenannten kriminellen Kinderhändler und/oder Kinderschänder -darunter auch einige Mörder- zu widerstehen und sie anzuzeigen, bis sie zur Verantwortung gezogen werden und im Gefängnis oder in die Forensik eingesperrt werden. Folgendes Schreiben habe ich der Fr. E.M.K zu verdanken, die sich die Zeit nahm, um diese Beschwerde auf der Basis meiner Angaben zu verfassen: Athina Karagianni, ************ ***, D-910** Erlangen Staatsanwaltschaft Nürnberg Fürther Str. 110 90429 Nürnberg Erlangen 30.03.2015 Vorab Fax: 0911 321 2873 Vorab Fax: 09131 782 480 Email: poststelle@sta-nfue.bayern.de AZ: 905 AR 230826/15 (Meine Anzeige gegen Evangelos Agelidis, Thomas Talanis, Wahid ben Alaya, Ayman Khalifa) Beschwerde Gegen den Bescheid vom 26.03.2015 lege ich hiermit Beschwerde ein. Meine am 03.03.2015 verfasste, ausführliche Strafanzeige ergänze ich im weiteren (siehe unten, anschließend an meine Ausführungen zur angeblichen Existenz einer psychischen Krankheit bei mir) dahingehend, dass das Vorliegen zureichender tatsächlicher Anhaltspunkte für die Existenz einer verfolgbaren Straftat klarer wird. Zur Behauptung, ich sei psychisch krank, ist anzumerken, dass dies die Schlussfolgerung bisher involvierter Fachleute ist, welche nur auf der mehrfach schriftlich festgehaltenen Annahme basiert, dass die von mir geschilderten Situationen und Begebenheiten sowie meine Einlassungen zu meinem Bekanntenkreis als realitätsfern angesehen wurden und werden. Nur aufgrund dieser Annahme – deren Richtigkeit ich ausdrücklich bestreite – kann mir eine psychische Erkrankung unterstellt werden. Andere Anhaltspunkte dafür gibt es nicht. Auch die Feststellung der involvierten Gutachter, bei mir läge eine wahnhafte Störung vor, die lediglich damit begründet wurde, meine über die Jahre hinweg konstant gemachten Aussagen und Angaben wären realitätsfremd, ist damit letztendlich nur eine Vermutung, die ein/e Fachmann/frau noch nie wirklich eindeutig belegen konnte. Bisherige strafrechtlich verfolgbare Handlungen und Äußerungen meinerseits resultieren alle lediglich daraus, dass mir mit dem Entzug meiner Tochter und weiteren Eingriffen in mein Leben und meine körperliche Unversehrtheit von Personenkreisen, die im Gegensatz zu mir Entscheidungs- und Handlungsmacht besitzen, massivst Unrecht und Willkür widerfahren ist. Da ich dies nicht hinnehmen will, andererseits bei Ermittlungsbehörden und Justiz aber auch kein Gehör und keinen Glauben finde, verhalte ich mich immer wieder bewusst provokativ. Dies ist mein Weg, mit dem mir zugefügten Unrecht und der mir widerfahrenen Willkür umzugehen bzw. fertig zu werden, ohne dadurch psychisch krank zu werden! Zum Beweis lege ich vor: MMPI 2 Persönlichkeitstest und FPI-R vom August 2013, in Kopie beigefügt. Ich verweise insbesondere auf den Punkt Pa (Paranoia) auf der Skala, der, wie alle anderen Werte, innerhalb der Stabilitätsgrenzen, hier auf 62 Punkten liegt. Den MMPI Test von 2004, der ebenfalls unauffällig war, füge ich auch in Kopie bei. Dies deutet auf eine dauerhafte Stabilität meiner Persönlichkeit hin. Auch wenn eine wahnhafte Störung tatsächlich vorläge, so bedeutet dies alleine noch nicht, der Überfall hätte nicht stattgefunden. Die Vorwürfe einer wahnhaften Störung basieren die verschiedenen Ärzte auf bestimmten Aussagen von mir, wie zum Beispiel meine Angabe Julian Assange zu kennen. Ich kenne diesen Mann tatsächlich. Beweis: Foto vom Frühling 1985, beigefügt. Auf dem Bild sind ich und Julian Assange zu sehen. Ein weiteres beigefügtes Foto zeigt Julian, mich und meine damalige Schulklasse während der Rückfahrt von einem fünftägigen Schulausflug. Dasselbe gilt für die anderen Personen mit in der Öffentlichkeit bekannten Namen, die ich deswegen kenne, weil einerseits meine Familie verwandtschaftliche Beziehungen zu manchen von ihnen hat (z. B. durch außereheliche Kinder oder Verschwägerung), und andererseits meine Heimat in Griechenland ein beliebter Urlaubsort war, wohin eben auch einige der von mir benannten Personen regelmäßig als Touristen kamen. Weiterhin gab es bekanntschaftliche Beziehungen zwischen manchen der von mir genannten Personen und meinem Vater, meiner Mutter oder anderen nahestehenden Verwandten aus meiner Elterngeneration. Zur zeitlichen Verzögerung der von mir am 03.03.2015 abgegebenen schriftlichen Strafanzeige führe ich aus: Am 29.11.2014 versuchte ich zuerst die Polizei in Nürnberg, dann die Polizei in Erlangen telefonisch über den von mir geschilderten Straftatbestand zu informieren, erhielt aber dann die Anweisung, eine Anzeige direkt vor Ort zu stellen. Zu diesem Zweck ging ich am Sonntag, den 30.11.2014, zur Kriminalpolizei in der Schornbaumstraße in Erlangen, um Anzeige zu stellen. Die diensthabende Polizeibeamtin hörte sich meine Ausführungen an, sagte aber dann, dass die Sache schwierig werden könne, dass vielleicht Verlust gemeldet werden könne, weiteres aber ohne handfeste Beweise eher nicht verfolgbar sein würde. Ich ging aber dennoch davon aus, dass die von mir zu Protokoll gegebene und auch unterschriebene Schilderung insgesamt – also wegen Überfall, sexueller Misshandlung, Körperverletzung, Diebstahl etc. – verfolgt werden würde. Erst als mir nach mehrmaligen telefonischen Anfragen sowohl bei der Staatsanwaltschaft als auch bei der Polizei klar geworden war, dass die angeblich von der Polizei abgeschickte, bei der Staatsanwaltschaft aber nie eingegangene Anzeige offensichtlich verloren gegangen war, stellte ich die ursprünglich am 30.11.2014 zu Protokoll gegebene Anzeige noch einmal, und zwar dieses Mal von mir selbst schriftlich aufgeschrieben, direkt an die Staatsanwaltschaft Erlangen bzw. Nürnberg. Ergänzend zu meinen Ausführungen kann auch Frau Yassin vom Verein Weißer Ring jederzeit bestätigen, dass ihr auf Nachfrage ein polizeiliches Aktenzeichen genannt wurde, welches meine Anzeigenerstattung vom 30.11.2014 betraf. Frau Yassin war von mir auch bereits am 30.11.2014 darüber informiert worden, was mir zugefügt worden war, dass es sich also um eine schwere Straftat handelte, die ich zur Anzeige gebracht hatte. Dass ich den Vorfall nicht sofort nach dem Überfall auf mich, sondern zeitversetzt erst nach knapp vier Wochen anzeigte, lag daran, dass ich nach der mir zugefügten Straftat massiv unter Schock und – wie ich mit Sicherheit vermute – auch unter der noch anhaltenden Wirkung mir gegen meinen Willen eingeflößter Betäubungsmittel stand. Was die genaue Datierung des Überfalls angeht, so präzisiere ich hiermit den Tattag, nachdem ich mithilfe einer anderen Person das Geschehene in Details zu rekonstruieren versucht habe und dabei u. a. auf von mir gemachte Kalendereinträge zurückgreifen konnte, und zwar auf den 03.11.2015, spätabends bzw. nachts ab schätzungsweise 22/23 Uhr. Was den Verweis auf § 17 der Allgemeinen Geschäftsordnung der Behörden des Freistaats Bayern betrifft, so ist mir nicht klar, inwieweit meine Strafanzeige ein „besonderer Fall“ sein soll. Ich habe die Anzeige nach bestem Wissen und Gewissen gestellt, mir Mühe gegeben, die Schilderungen so auszuführen, dass sie den mir nach dem eingetretenen Schock zuerst bruchstückhaft und sehr langsam, allmählich dann zusammenhängender aufgetretenen Erinnerungsbildern entsprechen. Meine Anzeige enthält keine Verunglimpfungen oder Beschimpfungen oder sonstigen Ungehörigkeiten, sondern eben lediglich die Schilderung der von mir erinnerten, tatsächlich stattgefundenen Vorfälle. Wenn dies von der Staatsanwaltschaft oder Generalstaatsanwaltschaft anders gesehen wird, sollten konkrete Punkte benannt werden, welche diesbezüglich in meiner Strafanzeige zu finden sind. Falls dies nicht gemacht wird, jedoch weiterhin auf den genannten Paragraphen verwiesen wird, um die Ablehnung einer Weiterbearbeitung meiner Strafanzeige zu begründen, ist darin meines Erachtens ein juristischer Formfehler zu sehen. Aus allen obergenannten Gründen ist es meines Erachtens angebracht, wenigstens kriminalpolizeiliche Ermittlungen durchzuführen, anstatt mir von vorne herein Phantasien zu unterstellen. Ich halte daher meine Strafanzeige vom 03.03.2015 aufrecht und beantrage deren weitergehende Bearbeitung. Abschließend bitte ich um die Übersendung der im Schreiben des Staatsanwaltes Hölzlein, Staatsanwaltschaft Nünrberg-Fürth, Zweigstelle Erlangen erwähnten Verfügung vom 25.03.2015 innerhalb der nächsten 14 Tage. Mit freundlichen Grüßen Athina Karagianni

2 Fotos Julian und ich, 1985

Heute möchte ich hinzufügen, am Tag des Überfalls, wurde ich von Evangelos Agelidis auf schlimmste Weise bedroht und mit einem Messer vor meinem Hals gezwungen, meinen PC zu entsperren.

Über mondfee1967

nicht kontrollierbar Ich habe mehr als hundert Blogeinträge veröffentlicht und damit einen "Spiegel" erstellt, in dem man das wahre Gesicht unserer Gesellschaft sehen kann.
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