Meine Anzeige gegen Agelidis, wurde von korrupten „Zuhälter“ protestantischer Huren, eingestellt

Athina Karagianni **************** D-910** Erlangen

Generalstaatsanwaltschaft
Nürnberg-Fürth-Erlangen
Mozartstr. 23
91052 Erlangen

Vorab Fax: 0911 321 2466

Vorab Fax: 09131 782 480

Email: poststelle@sta-nfue.bayern.de
Erlangen 03.03.2015

AZ: BY 5760005426-14/9

Anzeige
gegen
Evangelos Agelidis geboren 01.01.1946, Thomas Talanis, Wahid ben Alaya wohnhaft in Tübingen, Ayman Khalifa bis Januar 2015 wohnhaft in der Hartmannstrasse 136
wegen
Überfall, Einsetzung von Betäubungsmitteln/Drogen, Raub und sexueller Misshandlung

Der Vorfall passierte Anfang bis Mitte November. Es war ein Montagabend, vermutlich der 03. oder der 10. November 2014.
Vorhin, als ich auf dem Weg nach Hause war, hatte Wahid ben Alaya mich angerufen und sagte, er sei in Erlangen. Ich fragte ihm, ob seine Freundin dabei sei, er erwiderte, nein, er warte vor meiner Haustür, und wolle mich überraschen. Diese seine Äußerung verwirrte mich. Ich hatte zwar oft telefonischen Kontakt zu ihm, doch gab es niemals eine Freundschaft zwischen uns. Ich habe ihn auch nie ganz vertraut, da ich wusste, seine Frau hatte ihn des Kindesmissbrauchs beschuldigt und deswegen trifft er seine Kinder nicht allein. Da ich weder ihn, noch seine Frau kannte, bin ich zu diesem Thema neutral geblieben.

Als ich zur Haustür ankam, sah ich plötzlich ihn dort stehen und neben ihn meinen Nachbar Iman Khalifa, wie auch meinen damaligen Anwalt Victor Strogies. Ich wunderte mich und fragte: „Kennt ihr euch?“ Ayman lächelte, er kam auf mich zu und versuchte er mich zu umarmen und sagte: „Ich werde dich ficken“. Ich schubste ihn weg und mich traf ein Stromschlag. Für mehrere Sekunden konnte ich mich nicht bewegen. Mir wurde inzwischen klar, er hatte ein Gerät an seinem Körper, das Stromschläge erzeugt. Dann, sah ich rechts vor mir den Evangelos Agelidis und noch einen, es war der Thomas Talanis. Die beiden waren vorhin auf der Treppe die hinunter zur Kellertür führt, versteckt. Einer der beiden hielt mich fest und setzte eine Watte vor meiner Nase. Ich wurde Ohnmächtig, aber nicht lange. Ich konnte noch sprechen. Sie nahmen mir den Schlüsselbund weg und Agelidis forderte mir auf, meinen Briefkasten zu öffnen. Dort war ein dicker Umschlag mit vielen Briefen. Ich weiß, als ich noch das Gymnasium/Lyzeum in Griechenland besuchte, ein Junge schickte Liebesbriefe an mich, die ich aber niemals erhalten habe, weil seine Eltern und meine Eltern es verhindert haben. Mir ist heute immer noch nicht klar, wer dieser Mann war, da ich damals von mehreren Männern, ob junger oder älter, begehrt wurde. Ich denke, in dem Umschlag waren diese Briefe. Agelidis verlangte von mir „Retour“ drauf zu schreiben und ich tat es. Er behielt den Umschlag! Ich wurde wieder betäubt und das nächste woran ich mich erinnern kann, ist, dass wir dann vor der Wohnungstür standen. Ich öffnete die Tür. Dann gingen wir ins Schlafzimmer, wo mein PC, mein Drucker und alle meine Ordner waren. Ich wurde immer wieder betäubt. Ich weiß nicht was sie benutzt haben. Vermutlich Chao-Tropfen. Ich empfand fast keine Hemmungen, als wäre ich total betrunken, doch konnte ich noch kommunizieren. Agelidis hielt einen Zettel in der Hand und las er immer wieder, was er mir entnehmen musste. Er verlangte von mir meinen PC zu entsperren und Talanis durchsuchte ihn. Ich sagte, mir ist egal, sie können mir nichts antun, da ich viele Dokumente längst an verschiedenen Behördenstellen, wie auch an Privatpersonen per Email versendet habe. Ich sagte, ich werde jetzt schlafen. Ich zog meine Kleidung aus und wollte ins Bett gehen, als ich wieder betäubt wurde und von Ayman Khalifa vergewaltigt wurde. Er war ekelhaft. Gleichzeitig stellte mir der Agelidis Fragen darüber, wo bestimmte Dokumente wären. Er wollte eine alte Anzeige haben, die Maria Fountoukidis gegen mich erstattet hatte, das Verfahren aber eingestellt wurde, um die Tatsache zu vertuschen, dass Maria Fountoukidis über meine wahre Identität längst informiert war. Dann wollte er mein Scheidungsdokument, hat er aber nur das Protokoll entnommen. Er hat auch nach dem Zeitungsartikel von Sonntagsblitz gesucht, in dem ein Bericht über den Tod des Journalisten Fuchsberger steht. Diesen Mann, glaube ich einige Monaten vor seinem Tod in den Transferclub in Erlangen gesehen zu haben. Ich wurde von ihm fotografiert und weil mich die Blitze störten, hatte ich seine Anwesenheit unter den vielen Menschen dort, wahrgenommen. Ich sagte dem Agelidis, ich hätte diesen Artikel weggeworfen. Dann, hat er Passcodes gestohlen und bestimmte Email Kontakte, Dateien, Fotos, wie auch Telefonkontakte, von meinem Notebook und von meinem Handy gelöscht. Agelidis wollte auch die Dokumente meiner Anzeige vom März 2013 gegen ihn haben. Ich sagte ihm ich hätte sie nicht, sie wären bei meinem damaligen Anwalt. Dann sagte er: „Ah! ok.“

Irgendwann klingelte es an die Tür. Es war Oliver Vogt, der Mann der unter anderem die Irish Pub „Goldener Mond“ betreibt, den ich schon ungefähr einen Monat vorher in der Bar „Seinerzeit“ kennenlernt hatte und irgendwie über den Überfall erfuhr. Einer der Männer die bereits in meiner Wohnung waren, öffneten die Tür und Agelidis sagte: „Ah! Der Oliver! Schau mal diese Hure! Sie fickt sich!“
Talanis wunderte sich, weil ich gute Software in meinem PC installiert hatte und weil es in der neuen windows Version umgestellt war und die Funktionen optimiert abgestimmt waren. Dann warf er sich auf mich und vergewaltigte mich auch er.
Agelidis sagte dann zu Oliver, er solle versuchen mit mir auch Sex zu haben. Oliver kam näher zu mir und ich drückte seinen Kopf neben meinem Kopf, und sagte ihm leise, es wäre für mich ok mit ihm Sex zu haben aber dann er solle bitte dafür sorgen dass sie rausgehen. Ich hatte ihn in diesem Moment nicht wiedererkennen können, doch ahnte ich, dass ich ihn kenne, fragte ich ihm auch, woher ich ihn kenne. Dann schrie ich, da ich doch keinen Sex mehr aushalten konnte und er ließ mich los und wollte er von den anderen wissen, was passiert war.
Danach kam der Wahid ben Alaya und vergewaltigte er mich auch. Mir ging es innerlich schlecht, ich empfand Ekel und ich drückte ihn zu mir und täuschte ihm einen Orgasmus vor, damit er endlich fertig wird. Mein Trick hat funktioniert und dann schubste ich ihn weg und drehte ich mich auf dem Bett schimpfend um. Wahid wunderte sich und sagte er zu den anderen: „Sie schubst mich jetzt weg!“

Ich kann nicht bestätigen welche Szene zuerst standfand und welche danach. Es kann sein, dass zuerst Wahid auf mich losging, und danach Talanis. Wie vorhin erzählt, ich wurde immer wieder mit chemischen Substanzen betäubt.
Zum Schluss, Agelidis sagte zu Strogies, er sollte mich anal vergewaltigen und Strogies kam auf mich zu. Ich fing an zu schreien und zu weinen, dann drückte ich seinen Kopf zu mir und sagte ich ihm: „du darfst es nicht!“ Er zog sich zurück und dann hörte ich den Agelidis sagend: „Sieh mal dieser malakas, er heult! Sie auch! Sollen wir sie vom Fenster hinauswerfen?“ Talanis lachte und sagte er „Ok“! Ich fing an zu schreien und hielt ich mich fest an das Gelände des Bettes. Oliver sagte, „lasst sie!“ Dann hörte ich den Agelidis als er zu Oliver sagte: „Was kümmert es dich? Du hast doch die Mary!“ Oliver hatte aber einigen Tagen zuvor zu mir gesagt, er hatte keine Freundin. Dann, gingen sie weg.
Wäre Oliver nicht dabei, hätten sie mich vermutlich umgebracht.
Mir wurde inzwischen klar, Agelidis ist einer der „Zuhälter“ der Maria Fountoukidis. Er versucht ihr einen reichen Mann zu verpassen, weil er sie unter seine Kontrolle haben kann und dadurch wird er Zugang zum Privatleben des Mannes haben können.
Ich kann heute noch nicht fassen, dass Victor Strogies dabei war. Schließlich er ist ein Rechtsanwalt und Dozent und hatte er ein Verfahren für mich übernommen, das inzwischen gut ausgegangen ist. Vermutlich, hatte er ganz falsche Informationen erhalten, von Agelidis und von der restlichen Bande.
Ich kann mich auch erinnern dass ich fluchte, weil ich einen schmerzlichen Krampf ans Kreuz empfand und dies passiert wenn ich schwanger werde.
Am nächsten Tag als ich aufwachte, dachte ich, ich hätte einen schlechten Traum.
In den nächsten Tagen, in einer Arztpraxis, hat man behauptet ich wäre schwanger und ich wunderte mich, da ich den Überfall noch nicht realisiert hatte. Dann, hat ein Mann angerufen. Ich dachte er wäre der Wahid, hatte ich aber seine Stimme verwechselt. Nachdem er mir über den Überfall erzählte und behauptete dass ich schwanger war, sagte er, er sei der George. Ich wollte die ganze Geschichte nicht wahrhaben, da ich noch schockiert war. Ich bat ihn um Hilfe.
In den nächsten Tagen, traf ich wieder den Oliver in „Seinerzeit“ und gab er mir eine Pille. Ich schluckte sie und hatte ich sofort Wehen und einen Abgang. Ich ging zur Toilette, ich wickelte den Schleimball in viel Klopapier und warf ich es in den Eimer.
Ich habe viele Tage gebraucht, bis ich auch dies realisierte. Ich bin froh dass ich den Fötus loshabe, da ich vom perversen Wahid ben Alaya, kein Kind bekommen will.
Ich und George wünschen uns ein Kind, doch werden wir seit Jahrzehnten immer wieder getrennt gehalten, und unsere Familien und Freundeskreise sind daran schuld. Sie haben es geschafft mir große Angst einzuflüstern, so das ich unbewusst dachte, sie würden uns umbringen. Dies habe ich dem George auch gesagt, als er gegen Oktober 2014 mit mir zusammen sein wollte.

Inzwischen bin ich sehr wütend auf Oliver, weil er zu dem Vorfall schweigt und auch weil mir klar wurde, ich habe in den letzten Jahren viele Probleme wegen ihm und seiner Familie. Seine Familie und mein Vater hatten ihn im Jahr 1998 mit einer Frau verheiratet, die meine Identität beraubt hatte. Sie war gleichzeitig mit Volko Bauer verheiratet, sie hat Hurerei betrieben und ruinierte sie dadurch meinen Ruf. Sie besaß nur eine Niere und sie war unfruchtbar, in Gegensatz zu mir. Ich besitze drei Nieren und ich bin fruchtbar. Dies, kommt oft bei Zwillingen vor. Seine Familie will diese Wahrheit vertuschen, weil sie innerhalb seiner Verwandtschaft aufwuchs, illegal adoptiert war und absolut schlecht erzogen war. Volko Bauer hat vor einigen Monaten mir ein Foto von ihr gezeigt. Auch bin ich verärgert, weil ich inzwischen Oliver wiedererkannt habe. Ich hatte ihn und seinen Vater in Glyfa Fthiotidos Griechenland kennenlernt, als er Ende der 80er, mit einem Touristenbus aus Wien, bei uns auf Urlaub war. Sein Vater zeigte mir damals auch seinen Ausweis, wo sein Name drauf stand. Er heißt Swarovski. Oliver ist mit falscher Identität in Erlangen unterwegs. Er gibt es aber nicht zu. Dies ist ärgerlich.

Ich habe Ende November eine Anzeige gegen Agelidis und weiteren, an die Kriminalpolizei erstattet. Frau Yassin vom Weißen Ring, hat dort telefoniert und nach dem Aktenzeichen gefragt. Es lautet BY 5760005426-14/9. Sie sagte, es wurde am 05.12.2014 an die Staatsanwaltschaft weitergeleitet. Im Januar 2015 habe ich dort angerufen und man sagte, es dauert länger, bis es verarbeitet wird. Als ich gegen Ende Januar – Anfang Februar im Amtsgericht war, habe ich bei der Staatsanwaltschaft nachgefragt und man sagte, falls es zum Verfahren komme, werde ich benachrichtigt und erst dann, sollte ich Antrag stellen um einen Anwalt zur Seite zu bekommen! Als ich am nächsten Tag wieder dort war, um einen Beratungshilfeschein wegen einer Familiensache zu holen, die Polizistin am Eingang, drohte mich mit Hausverbot, falls ich wieder zur Staatsanwaltschaft gehen würde, ohne es vorher unten an die Polizei zu melden! Heute Vormittag, habe ich die Staatsanwaltschaft angerufen und die Dame am Telefon sagte, es gäbe so ein Aktenzeichen nicht!
Evangelos Agelidis hat mich im März 2013 mit Metallfäuste ins Gesicht geschlagen und das Verfahren gegen ihn, mit A.Z: 901 J s 145132/13 wurde eingestellt, trotz zahlreichen Fotos und trotz Aussage meines Nachbars, der mich vor dem Angriff und auch nachher, gesehen hatte.
Inzwischen wurde mir klar, Agelidis gehört zu einer Menschenhändlerbande und er entkommt immer wieder. Laut Behauptung seiner Tochter Panagiota-Nadja, ist er ein Polizist!

Über Agelidis, habe ich bereits im Sommer 2014 das Konsulat in München schriftlich informiert. Doch, anstatt Hilfe von der griechischen Behörde zu erhalten, wurde ich von ihm und seiner Gangsterbande überfallen und misshandelt!

Falls Evangelos Agelidis, Thomas Talanis, Ayman Khalifa oder Wahid ben Alaya mir wieder zu nahe kommen, und ich Angst bekomme, werde ich versuchen mein Leben zu verteidigen. Ich fordere seine Festnahme, wie auch die Bestrafung seiner Komplizen.

Hochachtungsvoll,
Athina Karagianni

Über mondfee1967

nicht kontrollierbar Ich habe mehr als hundert Blogeinträge veröffentlicht und damit einen "Spiegel" erstellt, in dem man das wahre Gesicht unserer Gesellschaft sehen kann.
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