Meine Petition vom 12.04.2012 an Brüssel

Folgende Petition wurde aus meinem Blog gelöscht, als ich im November 2014 von Evangelos Agelidis und seiner Gangsterbande überfallen, beraubt und misshandelt wurde. Die korrupte Erlanger Staatsanwaltschaft, hat das Verfahren gegen Agelidis eingestellt. Evangelos Agelidis hat im Jahr 2010 mit einer Mafiabande zusammen, Identitätsraub unterstützt und Geldwäsche betrieben. Weil mehrere Leute und Behörden darin beteiligt sind und weil es um viel Geld geht, die deutsche Behörden versuchen seine kriminelle Handlungen zu verdecken.

Athina Karagianni Hartmannstr. *** D-910** Erlangen

European Parliament
Petitionsausschuss
zu Händen von Frau Erminia Mazzoni MEP
Rue Wiertz
B-1047 Brüssel

Persönliche Petition von Athina Karagianni
Sehr geehrte Damen und Herren,

Obwohl es ein Gutachten vom Herbst 2002 gab, von der Kinderpsychologin Fr. Dr. von der Osten-Sacken, die ausdrücklich schrieb, mein Ex-mann Herr Forlidas darf auf keinen Fall allein mit meiner Tochter verbleiben, die Richterin Gründler entschied für unbegleiteten Umgang um mich indirekt zu erpressen. Im Jahr 2005, die Anwältin Fr. Männlein sagte, falls ich keinen unbegleiteten Umgang zwischen meinem Ex-mann und meiner Tochter akzeptiere, es bestünde die Gefahr, dass die Richterin ihm das Sorgerecht zuschreibt. Unter enormen Druck ausgesetzt, nachdem es schon zwei Gutachten gegen mich gab und ein drittes und viertes in Vorbereitung war, ich bat das Jugendamt Erlangen um Hilfe und Frau Heppel nahm das Kind vom Kindergarten weg, nachdem ich im Dezember 2005 unter Erpressung, sonst würden sie mir nicht helfen, meine Einwilligung für „Hilfe zur Erziehung“ unterschrieb und mir und meiner in Tränen ausgelösten Tochter versprochen wurde, unsere Trennung würde nur wenigen Monaten dauern. Gleichzeitig wurden Gutachter gegen mich benutzt obwohl es einen Persönlichkeitstest vom 2004 gab, der meine stabilen Persönlichkeit nachwies. Mein Nervenzusammenbruch im Herbst 2002 bis Februar 2003 aufgrund des Missbrauchs meiner Tochter von Herrn Forlidas, wurde von den Behörden vertuscht und dadurch wurde der Kinderschänder Evangelos Forlidas, geb. am 23.08.1968 beschützt. Das Verfahren gegen ihn im Herbst 2002, wurde eingestellt. Die Depression des Herrn Forlidas, die durchs MMPI-2 Test im Winter 2005-2006 festgestellt wurde, wurde vom Prof. Spangler herabgesetzt und blieb unbehandelt. Im Winter 2002-2003 habe ich keinerlei Hilfe von den Behörden bekommen, sondern von meiner Mutter, die hierher zog und auf meine Tochter aufpasste bis zum März 2003, als ich wieder gesund war. Die Erlanger Behörden haben dannach mit allen Mitteln versucht micht zu entwerten, ich wurde diskriminiert und meine Begabung die im Jahr 2004 durch IQ Test festgestellt wurde, haben sie negativ bewertet, indem sie behaupteten dass begabte Menschen oft spinnen. Ich beteuerte immer wieder, dass aufgrund meiner Begabung ich hinter den Missbrauch sowie andere Verbrechen des Herrn Forlidas kam, doch die Behörden haben mich ständig diskriminiert um meine Tochter zu holen und dadurch Geld zu verdienen.

Die deutsche Jugendämter benutzen Gerichte und Polizei, um Kinderhandel zu betreiben. Sie zerstören Familien und sie germanisieren die Kinder der Ausländer.

Die Jugenämter Erlangen und Schwabach haben seit länger als einem Jahr meinen Kontakt zu meiner Tochter abgebrochen, weil ich um sie kämpfe. Im Frühjahr 2010, als ich meine Tochter noch in der SOS Fachdienst in Nürnberg traff, sie sagte sehr traurig und verwirrt, ich wäre nicht ihre Mutter, ihre Mutter wäre angeblich tot! Ich war schockiert und weil sie im Sommer 2010 die Jugendämter Erlangen und Schwabach meinen Kontakt zu ihr auch abgebrochen hatten, ich schrieb an Polizeistellen und Politiker, wie das Jugendamt meine Tochter belogen hatte und ich schickte Dokumente hin, die meine Fruchtbarkeit beweisen, wie auch ein Attest über die Narbe vom Kaiserschnitt. Als ich dem Jugendamt vorwarf, sie haben meine Tochter durch Lügen in Verwirrung gebracht, die Pflegemutter sagte, Vanessa gibt nicht zu, mir sowas gesagt zu haben. Ich traff meine Tochter dann zwei Mal noch (Herbst 2010) und nicht wieder, weil die Jugendämter es nicht zulassen.

Der Vormund ist heute die Frau Wehrer, vom Jugenamt Schwabach.
Nachdem das OLG Nürnberg meine Beschwerde zurückwies, ich habe Wiederaufnahme des Verfahrens beim Amtsgericht Erlangen verlangt, doch mein Antrag wurde vom Richter Fischer AG Erlangen zurückgewiesen mit der Begründung, die zuständige Richterin Gründler lehnt es ab. Noch dazu, er verlangte meine Stellungnahme, binnen 1 Woche! Der Oberburgermeister Herr Balleis bekam eine Beschwerde von mir und er leitete mich an Herrn Dieter Rossmeissl vom Referat für Kultur Jugend und Freizeit. Der Herr Rossmeissl beruft sich auf den Sorgerechtsentzug vom 2006 der Richterin Gründler, durch ihren nichtunterschriebenen Beschluß und auf die Entscheidung des Rechtspflegers Kirch, der später mit seinem Beschluß meine Tochter nach Schwabach schickte. Er behauptet, es gebe keinerlei Beweise meiner Vorwürfe gegen meinen Ex-Mann.
In Schwabach, sie schickten meine bereits orthodox getaufte Tochter zu katholisch Religionsunterricht, sie besuchte jeden Sonntag die katholische Kirche mit der Mutter der Pflegemutter zusammen, sie informierten mich darüber erst zweienthalb Jahre später und sie verlangten meine Einwilligung, damit meine Tochter die Religion wechselt. Ich sagte, ich bin klug genug um zu wissen sie tun es wegen Geld, da wir Orthodoxen keine Kirchensteuer zahlen und ich ging mit Anwältin gegen das Jugendamt vor. Der Rechtspfleger Kirch schrieb, der Religionsunterricht wäre eine schulische Angelegenheit!

Diese Richter verstoßen gegen das Gesetz

Vormundschaftsgericht

Ich schrieb an Amnesty International und ich informierte zahlreichen Menschen darüber. Der damalige Vormund Frau Krüger (heute Zelzner) sagte, meine Tochter wird mit 14 Jahren sowieso katholisch werden und ich kann es nicht ändern! Das Jugendamt Schwabach, der Rechtspfleger Kirch und die Familie Zollner, missionieren für die katholische Kirche. Das einzige was ich bisher erreichte, ist dass meine Tochter inzwischen Ethik Unterricht besucht.

Jugendamt über Religionserziehung

Religionserziehung

Vom 2006 bis Mai 2010, ich stand unter Betreuung und ich wurde mehrmals zwangsweise in die psychiatrische Klinik eingewiesen wo mir gefährliche Neuroleptika eingereicht wurden. Ich wurde dadurch wie ein Zombie, ich emfand nichts und ich hatte oft Atemnot. Während der Betreuung, im Jahr 2007, ich wurde auch verstümmelt und von den Mitgliedern der griechischen Gemeinde Erlangen, wie auch viele Deutschen belächelt, da es bei mir einen Pseudohermaphroditismus gab. Nachdem die Frau Agelidis, Ehefrau des Vorsitzenden der griechischen Gemeinde Erlangen darauf bestand dass ich meinen Frauenarzt wieder besuchen soll, ich wurde im Juli 2007 von Dr. Rettig belogen ich hätte etwas tumorartiges, zwar nicht bösartig, aber es müsste weg. Viel zu spät wurde mir die Verstümmelung klar. Er wollte mich auch sterilisieren, aber ich hielt ihn rechtzeitig davon ab. Diese Situation wurde zweimal gegen mich genutzt, indem man gelogen hat, ich wäre Zwitter und ich könnte angeblich deswegen keine Kinder bekommen und Vanessa wäre nicht meine Tochter. Doch, ich bin sehr fruchtbar, da ich eine dritte Niere besitze und dadurch mein Hormonhaushalt anders als bei der durchschnittlichen Frau ist. Ich habe eine stabilen Persönlichkeit, hohe Fruchtbarkeit und hohen IQ. Ich habe auch ein starkes Immunsystem. Ärztliche Befunde füge ich bei.
Weil ich in Deutschland wie ein Experimentobjekt behandelt wurde und dadurch geschädigt, ich mache mir große Sorgen um meine Tochter weil sie seit einem Jahr durch Entscheidung des Jugendamtes Schwabach nicht mehr bei mir, sondern bei der Pflegefamilie versichert ist. Ich weiß nicht wie sie von den Ärzten behandelt wird und ich vertraue die deutsche Behörden überhaupt nicht mehr.

MMPI-Test (Persönlichkeitstest) und CFT 20-Test (IQ Test)

Das Jugendamt Schwabach, Pflegefamilie ****** (********** ** 91126 Schwabach) Amtsgericht Erlangen, die Gutachter Dipl. Psych. Fr. Gabriele Drexler-Meyer, Dr. H. Henninger, Dr. Uwe Bräuer, Prof. Dr. Gottfried Spangler, Fr. Dr. Ina Bovenschen, Prof. Dr. Med. Holger Schneider und Dr. Schlüter, sowie die Verfahrenspflegerinnen Rechtsanwältin Claudia Schmid, Rechtsanwältin Heike Freund und Rechtsanwältin Heike Riedlmeier, haben unzählige Summen für mich und meine Tochter kasiert.

Das Jugendamt Erlangen Fr. Heppel, Jugendamt Schwabach Frau Wechsler, (später hieß sie Krüger und heute Zelzner) Amtsgericht Erlangen Richterin Gründler und Rechtspfleger Kirch, Familie ******** wo meine Tochter immernoch lebt, haben meine Tochter entführt.

Meine Tochter wohnte bis zu diesem Zeitpunkt bei mir, Athina Karagianni, der leiblichen Mutter in der *********** *** D-910** Erlangen/Bayern.

Im Sommer 2006 wurde ich zwangsweise in die geschlossene Psychiatrie des Klinikums am Europa Kanal in Erlangen eingesperrt und Monate lang mit Neuroleptika gefoltert und nur durch meiner Anstrengungen und meine zahlreichen Briefe an Stellen von Amnesty International und an Behörden im Ausland, wurde ich von der widerrechtlichen Betreuung meiner gesundheitlichen Angelegenheiten erst im Mai 2010 befreit!

Mir selbst wurde vom Jugendamt Erlangen, Jugendamt Schwabach, Amtsgericht Erlangen, Stadt Erlangen und Griechischen Gemeinde Erlangen massiv Gewalt angetan. Mir wurde Drohungen, Erpressungen, seelische Grausamkeit, körperliche Übergriffe, finanzieller ruin.
Erst hat es angefangen, dass man im Jahr 2004 von mir verlangt hat, Medikamente zu nehmen. Als ich dies nicht tat, man drohte mich mit Kindesentzug.
Im Dezember 2005, die Frau Heppel holte meine Tochter vom Kindergarten. Meine Tochter weinte und sie sagte, sie will bei mir bleiben, sie habe Angst dass sie von Herrn Forlidas entführt wird. Ich beruhigte sie und ich versprach ihr, ich werde alles tun, damit sie bald zu mir zurückkehren darf. Sie war schockiert.
Im Januar 2006 bei Prof. Spangler, meine Tochter ******* ******** (Vanessa) ******, (damals 6 Jahre alt) weinte und schrie weil sie zu mir zurückkehren wollte, doch ich wurde genötigt zu gehen. Die damalige Pflegemutter Heike Besler und die Assistentin des Prof. Spangler Fr. Dr. Bovenschen, rissen meine Tochter aus meine Ärmel.

Seit einem Jahr die Jugendämter Erlangen und Schwabach stellten den Umgang komplett ein und die Telefonkontakte auch.

Dies alles führte nicht zum gewollten Ergebnis, dass ich aufgebe.

Nach offenkundigen und ehrlichen Aussagen von Rechtsanwalt Bauer und anderen betroffenen Eltern, wurde mir klar gemacht, dass mir meine Tochter nie wieder zurück gegeben wird.

Meiner Tochter: sexueller Missbrauch vom Evangelos Forlidas seit 2002 und dies wird alles vom JA Erlangen: Fr. Heppel, Fr. Riedl-Strahwald, JA Schwabach: Fr. Zelzner, Hr. Gall, Fr. Wehrer gedeckt; emotionaler Missbrauch von Plegeeltern und körperlicher Missbrauch durch Evangelos Forlidas geboren am 23.08.1968, Aufhetzung und Entfremdung zur leiblichen Mutter(mir), Germanisierung, Missionierung, Rassismus.

Im Jahr 2008, die Frau Agelidis von der griechischen Gemeinde Erlangen, drohte mich dass falls ich mit meinem Protest nicht aufhöre, ich des Landes ausgewiesen werde und meine Tochter nie wieder sehen werde. Im Jahr 2009, die Frau Agelidis von der griechischen Gemeinde Erlangen, drohte mich wieder dass ich in einer psychiatrischen Gefängniss eingesperrt werde und zwar für immer. Sie behauptetre ich muß warten, bis meine Tochter volljährig wird und sie diskriminierte mich weil ich XX-männlich bin, (XXO) beziehungsweise eine fruchtbre Frau mit erhöhten männliche Hormone. Mein Hormonhaushalt ist Folge der dritten Niere die ich von Geburt an besitze.

Meine Tochter wurde im Dezember 2005 ohne Beschluss in der Pflegefamilie Besler Hartmannstr. 100 D-91058 Erlangen untergebracht und im Mai 2006 kurzfristig nach Schwabach deponiert.
Ich habe sie seit her nur selten getroffen. Die Kontakte sollten einmal im Monat stattfinden, aber sie wurden immer wieder seltener festgesetzt und sie wurden auch sehr oft wegen Krankheit der eine oder anderen Beteiligten ausgefallen.
Im Jahr 2010 ich traff meine Tochter insgesamt fünf Mal.

Im Januar 2011 wurden die Besuchszeiten -die doch nicht stattgefunden haben- so verlegt, dass ich jedesmal einen Tag Urlaub von der Arbeit nehmen sollte. Noch dazu, die Kontakte hatte man von einmal monatlich auf einmal aller zwei Monaten reduziert. Als ich an Frau Riedl-Strahwald schrieb, sie darf die Besuchskontakte nicht reduzieren dies sei Mutter-Kind Entfremdung und ich brauche Besuchszeiten zu angemessenen Zeitpunkten, sie schrieb ich soll hingehen und im März 2011, sie teilte mir mit, ich werde bis zum Beschluß des OLG im Sommer 2011 meine Tochter nicht wieder treffen. Sie wußte genau, das OLG wird meine Beschwerde zurückweisen. An diesem Tag war auch eine Deutsche griechischer Abstammung, namens Monika Ptinopoulos anwesend. Die Frau Riedl-Strahwald JA Erlangen und die Frau Wehrer JA Schwabach, lassen seit diesem Tag nicht mehr zu, dass ich meine Tochter treffe.

All diese unmenschliche und brutale Gewallt wird meiner Tochter und mir seit 10 Jahren zugemutet.

In den letzten Monaten ich habe festgestellt, es gibt zahlreiche Eltern die von der brutalen Willkür deutscher Jugendämter betroffen sind. Ich habe die Grenzen meiner Geduld längst erreicht. Wenn das nationalistische Jugendamt nicht bald schließt, damit alle Kinder zu den Eltern zurückkehren, ich werde eines Tages selbst richten müssen. Die Deutsche Polizei und das Europäische Parlament sind längst über unser Leid informiert und sie bleiben untätig.

Meine Forderung: Die Rückführung aller Kinder zu den Eltern und die Auflösung der Jugendämter, damit von Grund auf eine neue, dem Gesetz untergeordnete Familienschützende Instanz aufgebaut wird. Sozialschwache Familien sollen nicht getrennt werden, sondern eine ambulante Unterstützung bekommen.
Anlagen:

1. Vorstrafenregister 1999 über meine saubere Akte in Griechenland
2. Geburtsurkunde meiner Tochter
3. Mein Ausweis vom 1985
4. Mein Pass
5. Erster Pass meiner Tochter
6. MMPI Test meiner Persönlichkeit
7. IQ Test mit CFT
8. IQ Test mit HAWIE
9. Attest über Doppelniere
10. Brief der Frauenklinik des Krankenhauses in Volos-Gr. nach der Entbindung
11. Laborbericht vom 01.06.2010
12. Ergebnisbericht zu Yq11-Analyse vom 30.08.2007
13. Meine Geburtsurkunde
14. Brief vom 16.01.2006 Jugendamt Erlangen Fr. Heppel
15. Beschluß vom 30.03.2006 Amtsgericht Erlangen Richterin Gründler
16. Beschluß über Bestellung zum Pfleger vom 15.05.2007 und 21.05.2007 vom Rechtspfleger Kirch
17. Brief vom Rechtspfleger Kirch vom 07.08.2009 über Religionsunterricht
18. Beschluß vom 11.08.2011 vom OLG Nürnberg
19. Brief vom 23.01.2012 Richter Fischer Amtsgericht Erlangen über Wiederaufnahme des Verfahrens
20. Bericht vom 23.10.2002 der Kindespsychologin Fr. Dr. Osten von der Sacken
21. Mein Brief an deutschen Bundespräsident

Mit freundlichen Grüßen,
Athina Karagianni

Über mondfee1967

nicht kontrollierbar Ich habe mehr als hundert Blogeinträge veröffentlicht und damit einen "Spiegel" erstellt, in dem man das wahre Gesicht unserer Gesellschaft sehen kann.
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