Unverschämte, verwerfliche, korrupte Gauner. Hier die Wahrheit:

Athina Karagianni************ *** D-910** Erlangen
Amtsgericht Schwabach
Weißenburger Straße 8
91126 Schwabach
Vorab Fax: 09122 1807202
Einschreiben
Erlangen, den 18.05.2015
AZ: 002 F 894/12

Beschwerde

Gegen den Beschluss vom 22.03.2015 lege ich hiermit Beschwerde ein.

Ich besitze keinen Beschluss des Amtsgerichtes Erlangen vom 06.03.2006. Falls die Richterin einen Beschluss verfasst hat, in dem sie mir Kindeswohlgefährdung vorwarf, so hätte sie dies begründen und mir die Gelegenheit zur Stellungnahme geben müssen.

Der Beschluss des Amtsgerichtes Erlangen vom 30.03.2006 erging in meiner Abwesenheit, die Anhörung dazu fand ohne mich statt. Fünf Tage vorher hatte ich die Tatsache realisiert, dass ich tatsächlich – wie Stylianos Letsas, Andy Bühler und Claus Andreas Schwarovski mir gegenüber behauptet hatten – eine Zwillingsschwester hatte, die ums Jahr 2000/2001 an einem Autounfall in Griechenland außerhalb von Volos ums Leben gekommen war. An dem Auto hatte mein Ex-Mann Forlidas manipuliert. Ich habe deswegen getrauert und war nicht in der Lage, zum Termin zu erscheinen. Die damalige Anwältin hat mir diesbezüglich überhaupt nicht geholfen.

Die weiteren Ausführungen mache ich deswegen, weil sie helfen können, die auch beim Familiengericht vorliegenden Behauptungen in den Akten, ich sei psychisch krank und hätte Wahnvorstellungen, ins rechte Licht zu rücken, bzw. zu zeigen, dass dies nicht stimmt.

Meine Zwillingsschwester hieß Helga. Meine Mutter hatte keine Ahnung von ihrer Existenz, da sie wegen der Kaiserschnitt-Geburt in Vollnarkose war und Helga gleich nach der Geburt von mir getrennt und auf alleinige, willkürliche Entscheidung meines Vaters und seiner Mutter hin zur Adoption freigegeben wurde. Helga war hinter alle Männer her, die mich begehrten und versuchte sie alle meine Freunde/innen zu erkaufen, was sie meistens erreichte. Helga führte nach allem, was ich später erfuhr, ein Doppelleben. Während ich in Griechenland im Supermarkt arbeitete, hatte sie Auftritte im Fernsehen, in einer als „Rosa Telefon“ bezeichneten Sendung, und zwar unter meinem Namen. Die Tatsache, dass Helga ein Doppelleben führte, haben die Erlanger Behörden immer wieder erfolgreich vertuscht, weil die Familie, die Helga großgezogen hatte, reich ist. Nach Informationen, die ich in den letzten Monaten erhielt, war Helga verheiratet mit dem Familienanwalt Volko Bauer, der hier in Erlangen wohnt und arbeitet, und zwar unter den Namen Helga Schwarovski. Volko begehrte mich in den 1980er Jahren genauso wie viele andere jüngere oder ältere Männer. Wie mir bekannt wurde, war Volko Bauer, der mich seit den 1980er Jahren kennt, von seiner Mutter und von meinem Vater belogen worden, ich wäre angeblich verstorben. Als wir ums Jahr 1990 uns in Bamberg wieder trafen, konnten wir uns nicht wieder erkennen, zeigte er aber wieder Interesse an mich. Dimitrios Bolas, ein Arbeitskollege von mir den ich bei Quelle kennengelernt hatte, log Volko Bauer an, ich wäre die Helga. Helga kopierte meine Kleidung und mit Hilfe seiner Mutter, die sich eine Ehe der Beiden wünschte, da Helga Erbin eines großen Vermögens war, heiratete sie ihn.

Im August 1998 hatte Helga auch einen Österreicher, Oliver Vogt, aus Wien geheiratet, und zwar als „Athina Karagianni“ (also unter meinem Namen, und dies ohne mein Wissen!). Dieser Mann leitet das Irish Pub „Goldener Mond“ und weitere Geschäfte hier in Erlangen. Er gehört zur Familie Schwarovski. Dies weiß ich, weil ich ihn inzwischen wiedererkannt habe. Er war in den 1980er Jahren bei uns in Griechenland auf Besuch, mit einem Bus von Wiener Touristen. Sein Vater war auch dabei und zeigte mir damals seinen Ausweis, in dem der Name Swarovski stand. Als Oliver und sein Vater bei uns als Touristen waren (es war im Sommer 1987 oder 1988), erfuhr ich von seinem Vater und von einem Freund seines Vaters, dass Oliver von seiner Mutter sexuell misshandelt worden war. Anscheinend aufgrund von Gerüchten, die manche Griechen über diese Misshandlung verbreitet hatten, habe ich Christine Assange mit der Frau, die Oliver geboren hat, verwechselt. Sie heißt Christina, oder Kristin, oder ähnlich. Das Nummernschild des Autos, das Oliver Vogt fährt, lautet N-VO 728. Ein Foto seines Autos, auf dem das Nummernschild deutlich zu sehen ist, füge ich bei.

Nachdem Helga verstarb, wurde sie als „Helga Schwarovski“ begraben. Oliver, der nichts von ihrem tödlichen Unfall wusste, suchte nach ihr, und ums Jahr 2004 stieß er auf mich, ihre Zwillingsschwester (also die echte Athina). Seine korrupten Eltern, mein Vater und die Griechen, die seit 1985 doppelte Papiere auf meinen Namen führten, haben versucht, den Skandal um Helga und ihre doppelte Identität zu verdecken, indem sie verschiedene Gutachter benutzten und mir Identitäts- und Wahrnehmungsstörungen unterstellten. Dies ist nicht nur skandalös, sondern auch kriminell. Ich fordere rasche Ermittlungen in dieser Richtung.

Außerdem haben die Erlanger Behörden die Tatsache verdeckt, dass mein Ex-Mann Evangelos Forlidas, geb. 23.08.1968, meine Tochter ******** ******** ********, geb. 01.01.2000, wiederholt misshandelt hat. Im Frühling 2003 war ich drei Tage lang in der Kinderklinik in Erlangen deswegen. Das Jugendamt erlaubt der Klinik nicht, Dokumente an mich weiterzugeben und beschützt hierdurch den Kinderschänder Evangelos Forlidas.

Zur Behauptung, ich wäre psychisch krank, ist anzumerken, dass dies die Schlussfolgerung bisher involvierter Fachleute ist, welche nur auf der mehrfach schriftlich festgehaltenen Annahme basiert, dass die von mir geschilderten Situationen und Begebenheiten sowie meine Einlassungen zu meinem Bekanntenkreis als realitätsfern angesehen wurden und werden. Nur aufgrund dieser Annahme – deren Richtigkeit ich ausdrücklich bestreite – kann mir eine psychische Erkrankung unterstellt werden. Andere Anhaltspunkte dafür gibt es nicht. Auch die Feststellung der involvierten Gutachter, bei mir läge eine wahnhafte Störung vor, die lediglich damit begründet wurde, meine über die Jahre hinweg konstant gemachten Aussagen und Angaben wären realitätsfremd, ist damit letztendlich nur eine Vermutung, die ein/e Fachmann/frau noch nie wirklich eindeutig belegen konnte.

Ich habe niemals behauptet, es gäbe in der Vergangenheit bei mir eine illegale künstliche Befruchtung (sondern es nur vermutet, weil Maria Zachou, geb. 25.11.1967, im Jahr 2000 meine Tochter umbringen wollte). Fakt ist, dass ich damals mit meinem Ex-Mann ungeschützten Geschlechtsverkehr hatte, da wir uns ein Kind wünschten. Gleichzeitig besuchte ich den Frauenarzt, um meine Blutwerte und überhaupt meinen Zustand kontrollieren zu lassen, weil mir dazu geraten worden war. Ich habe behauptet, es gab in der Vergangenheit bei anderen Frauen illegale künstliche Befruchtungen, mit Gebrauch meiner Eizellen (ohne mein Wissen waren mir während gynäkologischer Untersuchungen Eizellen entnommen worden!). Eine dieser Frauen ist die Maria Fountoukidou, die den Frisörsalon „Haarleidenschaft“ in Erlangen führt. Falls der Richter vermutet, dies stimme nicht, soll er bitte Untersuchungen anordnen um festzustellen, ob der Junge, den sie vor ca. zwei Jahren geboren hat, von meinen gestohlenen Eizellen stammt (also ich seine biologische Mutter bin, und zwar ohne mein Wissen!). Es wäre für mich hilfreich, da ich dann rehabilitiert wäre und außerdem gegen Frau Fountoukidou strafrechtlich vorgehen könnte.

Bisherige strafrechtlich verfolgbare Handlungen und Äußerungen meinerseits resultieren alle lediglich daraus, dass mir mit dem Entzug meiner Tochter und weiteren Eingriffen in mein Leben und meine körperliche Unversehrtheit von Personenkreisen, die im Gegensatz zu mir Entscheidungs- und Handlungsmacht besitzen, massivst Unrecht und Willkür widerfahren ist. Da ich dies nicht hinnehmen will, andererseits bei Ermittlungsbehörden und Justiz aber auch kein Gehör und keinen Glauben finde, verhalte ich mich immer wieder bewusst provokativ. Dies ist mein Weg, mit dem mir zugefügten Unrecht und der mir widerfahrenen Willkür umzugehen bzw. fertig zu werden, ohne dadurch psychisch krank zu werden!

Zum Beweis habe ich dem Gericht folgende Dokumente vorgelegt: MMPI 2 Persönlichkeitstest und FPI-R vom August 2013. Ich verweise insbesondere auf den Punkt Pa (Paranoia) auf der Skala, der, wie alle anderen Werte, innerhalb der Stabilitätsgrenzen, hier auf 62 Punkten liegt. Den MMPI Test von 2004, der ebenfalls unauffällig war, deutet auf eine dauerhafte Stabilität meiner Persönlichkeit hin.

MMPI-2 und FRI-R vom August 2013

MMPI-Test (Persönlichkeitstest) und CFT 20-Test (IQ Test)

Auch wenn eine wahnhafte Störung tatsächlich vorläge, so bedeutet dies alleine noch nicht, dass die von mir beobachteten Misshandlungen meiner Tochter durch Evangelos Forlidas nicht stattgefunden hätten. Es ist z. B. schon erstaunlich, dass beim letzten Hilfeplangespräch im Februar 2015 die Pflegemutter, Frau *******, betont hat, dass die wenigen Male, zu denen meine Tochter ihn getroffen hat, sie bei diesen Treffen die ganze Zeit über in Begleitung entweder der Pflegemutter oder aber des Pflegevaters gewesen sei. Man habe auch keinesfalls die Absicht, sie ohne Begleitung mit Evangelos Forlidas zusammentreffen zu lassen. Da frage ich mich natürlich, ob von Seiten der Pflegefamilie geargwöhnt wird, dass Evangelos Forlidas sich gegenüber ******* ******* (********) tatsächlich übergriffig verhalten hat.

Die Vorwürfe einer wahnhaften Störung basieren die verschiedenen Ärzte auf bestimmten Aussagen von mir, wie zum Beispiel meiner Angabe, Julian Assange zu kennen. Ich kenne diesen Mann tatsächlich. Beweis: Foto vom Frühling 1985, beigefügt. Auf dem einen Bild sind Julian Assange und ich zu sehen. Wir saßen auf dem Dock des Schiffes auf dem Weg von Kreta nach Piräus und unterhielten uns. Ein weiteres beigefügtes Foto zeigt Julian, mich und meine damalige Schulklasse, 3. Lyzeum Volos, während der Rückfahrt von einem fünftägigen Schulausflug. Julian war mit einer anderen Schule unterwegs und hatte unsere Lehrer darum gebeten, auf der Rückfahrt nach Volos in unserem Bus mitfahren zu dürfen, da er mit einigen von uns befreundet war, was ihm erlaubt worden war.

2 Fotos Julian und ich, 1985

Dasselbe gilt für die anderen Personen mit in der Öffentlichkeit bekannten Namen, die ich deswegen kenne, weil einerseits meine Familie verwandtschaftliche Beziehungen zu manchen von ihnen hat (z. B. durch außereheliche Kinder oder Verschwägerung), und andererseits meine Heimat in Griechenland ein beliebter Urlaubsort war, wohin eben auch einige der von mir benannten Personen regelmäßig als Touristen kamen. Weiterhin gab es bekanntschaftliche Beziehungen zwischen manchen der von mir genannten Personen und meinem Vater, meiner Mutter oder anderen nahestehenden Verwandten aus meiner Elterngeneration.

Ich fordere die Rückübertragung des vollen Sorgerechts für meine Tochter ******* ******* ******** auf mich, weil ich die leibliche Mutter bin, ihr in der Vergangenheit nie geschadet habe und auch für die Zukunft nur ihr Wohl im Auge habe. Ich würde ihr jedoch selbstverständlich freistellen, weiterhin bei der Pflegefamilie, Familie ********, zu leben, wenn sie das möchte.

Hochachtungsvoll,
Athina Karagianni
Anlagen:
1. Foto mit Nummernschild N-VO 728, das Auto, das Oliver Vogt fährt
2. Foto mit Julian und mir auf einem Schiff
3. Foto wo Julian, ich und einige Schüler/innen meiner damaligen
Schulklasse in einem Bus zu sehen sind

Über mondfee1967

nicht kontrollierbar Ich habe mehr als hundert Blogeinträge veröffentlicht und damit einen "Spiegel" erstellt, in dem man das wahre Gesicht unserer Gesellschaft sehen kann.
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