Anzeige gegen Maria Fountoukidou

Athina Karagianni **************** D-910** Erlangen
Polizei Erlangen
Schornbaumstr. 11
D-91052 Erlangen
Erlangen 13.04.2015

Vorab Fax: 09131 760130
Abgabe persönlich
Anzeige
gegen Maria Fountoukidis, Wohnadresse **********, Beruf Friseurin in der Schuhstr. 1, 91052 Erlangen
wegen Bullying, Beleidigung und Bedrohung

Sehr geehrte Damen und Herren,

heute, 13.04.2015 um 18:34, ich lief in der Nähe der Hauptstraße in Erlangen, als plötzlich Frau Maria Fountoukidis mit einem Kinderwagen vor mir stand und eine Videoaufnahme von mir machen wollte. Ich habe sie fotografiert, im Moment wo sie mich provozierend anschrie, sie wolle ein Video von mir aufnehmen, und sie drohte mir an, sie werde dafür sorgen, dass ich eine Betreuung bekomme. Damit hat Frau Fountoukidis eine Art Entmündigung gemeint, die ihre Kreise gegen ihre Opfer benutzen. Durch Falschaussagen und ständiges Mobbing, versuchen sie ihre Opfer zum Ausrasten zu bringen, um sie danach beschuldigen zu können. Gleich nachdem ich sie fotografiert habe, bin ich ihr aus dem Weg gegangen. Ich wollte dem Kind im Kinderwagen neben ihr den Stress ersparen, Zeuge eines Streits zwischen mir und ihr zu werden. Während ich weg lief, sie schrie mich dauernd an und sagte wiederholt in aggressivem Ton zu mir: „Komm her du Verrückte, komm, du wirst sehen was dir widerfahren wird. Komm, lass mich dich auf Video aufnehmen! Bald bekommst du wieder Betreuung. Komm her!“

Vor mehreren Monaten erfuhr ich von einem Griechen Namens ******** **********, dass Maria Fountoukidis ein Kind geboren hat. Ich wunderte mich, weil ich sie persönlich kenne und vor einigen Jahren ihre Mutter zu mir sagte, ihre Tochter Maria könne keine Kinder bekommen. Sie ließ sich sterilisieren, da sie keine Kinder bekommen wollte. Dieser Grieche hat behauptet, dieses Kind stamme von mir. Nachdem ein weiterer Grieche, ********************************************** ******, dies bestätigt hat, und weil ich gegen Ende des Jahres 2012 bei einem Arzt eine Krebsvorsorgeuntersuchung machte, die unerwartet schmerzhaft war, habe ich bei der Staatsanwaltschaft in Erlangen Ermittlungen beantragt um herauszufinden, ob dieser Junge tatsächlich von mir stammt bzw. mein Sohn ist. Auch habe ich die Staatsanwaltschaft aufgefordert, die Frau Maria Fountoukidis untersuchen zu lassen, da aufgrund ihres Verhaltens möglicherweise eine psychische Krankheit bei ihr vorliegt. Ich habe leider keine Rückmeldung vom Gericht erhalten. Als ich einmal nachfragte, erfuhr ich, dass ein Verfahren bezüglich des Kindes läuft, ich aber keine Informationen erhalten könne, es sei denn ein Anwalt fordere sie an. Kein Rechtsanwalt erklärt sich bereit mir diesbezüglich zu helfen, weil ich kein Geld habe und sie denken, dass ich rechtlich kaum Chancen habe. Frau Fountoukidis versucht mir jetzt zu schaden, vermutlich weil sie tatsächlich meine Rechte schwer verletzt hat (Verletzung der körperlichen Unversehrtheit) und sie ihre kriminelle Handlung verdecken will. Um mich „auszuschalten“, provoziert sie mich.

Bitte untersuchen Sie, inwiefern Frau Maria Fountoukidis kriminell, geistig verwirrt, oder beides ist. Meine Vermutung bei ihr liege eine psychische Krankheit vor, begründet sich unter anderem auf ein Gespräch, das sie vor ungefähr 7 Jahren mit Frau Georgia Agelidis führte. Frau Maria Fountoukidis besuchte damals einen „Magier“ in Nürnberg, der ihr zu beruflichem wie auch zu privatem Erfolg, Hilfe versprach, dafür müsse sie aber ihre Seele an den Teufel verkaufen! Ich riet ihr, sich fern von diesem Mann zu halten, so was sei nicht seriös und könne nur zum Untergang führen. Frau Agelidis sagte ihr: „Du glaubst doch nicht an Magie oder?“ Ich sagte: „Wenn sie nicht daran glaubt, warum geht sie dann dorthin?“ Beide ignorierten mein Bedenken und Frau Agelidis sagte ihr: „Sage ihm, du akzeptierst sein Angebot, damit er dir hilft.“ Maria Fountoukidis zögerte, und Frau Agelidis sagte ihr, dies sei sowieso Quatsch, es gebe keine Magie. Dieser Mann habe Beziehungen, und dadurch könne er ihr helfen. Dafür bekommt er eigentlich das Geld. Ich sagte, dies sei korrupt. Frau Agelidis erwiderte, ich sei dumm, darum werde ich niemals weiterkommen.
Solchen Aussagen komme ich immer entgegen mit Sätzen wie: „Besser langen und schwierigen Weg nehmen, als im Abwasser zu schwimmen“ oder ähnlichem. Doch Menschen vom Niveau der Frau Maria Fountoukidis und Georgia Agelidis, sind nicht in der Lage dies zu verstehen. Sie machten sich über meine Aussagen lustig.

************ ***************************************************************** ************ die Kontakte der Frau Fountoukidis zu einem „Magier“ bzw. Betrüger aus Nürnberg, bestätigen kann.

Hochachtungsvoll,
Athina Karagianni

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Brief an Oberbürgermeister Janik

Athina Karagianni ************ *** D-910** Erlangen

Rathaus Erlangen
zu Händen
Oberbürgermeister Herr Janik
Rathausplatz 1
91052 Erlangen
Erlangen 10.04.2015

Einwurf
vorab Fax: 09131 86-2112
vorab Fax: 09131 862-720
vorab Email: ob@stadt.erlangen.de
vorab E-Mail: buergeramt@stadt.erlangen.de

Überprüfung meiner Daten und Dokumenten die auf meinen Namen erstellt wurden
Sehr geehrte Damen und Herren,

im Jahr 2010, der damalige Vorsitzender der griechischen Gemeinde in Erlangen, Evangelos Agelidis, hat behauptet, es werden wieder neue griechische Pässe erstellt und nahm er mir deswegen Fingerabdrücke, wie auch Unterschrift ab, um einen neuen Reisepass für mich erstellen zu lassen, obwohl ich bereits im Jahr 2008 einen Reisepass, vom griechischen Konsulat München, erhalten hatte.
Ich habe aber niemals von Herrn Agelidis einen Reisepass erhalten.

Da in den letzten Jahren meine Identität bestritten wurde, ließ ich von der griechischen Behörde einen neuen Ausweis erstellen. Bis November 2014, ich besaß meinen Ausweis vom Juli 1985, weil nachdem ich Evangelos Forlidas geheiratet hatte, er die Erstellung eines neuen Ausweises immer wieder verschoben hatte und dann zogen wir hierher, mit Folge, dass ich Jahre lang mit meinem alten, bzw. meinem zweiten Ausweis unterwegs war. Meinen ersten Ausweis, auch vom 1985, hatte ich in Volos, Griechenland verloren und ich ließ damals Neuen erstellen.
Bitte prüfen Sie nach, ob ums Jahr 2010 ein deutscher Reisepass auf meinen Namen erstellt wurde, auch wann, und von wem es abgeholt wurde.

In den letzten Monaten, erhielt ich von verschiedenen Personen Informationen, die mich zu der Schlussfolgerung führten, Evangelos Agelidis und Kalomoira Kontou, die im Restaurant Geiernest arbeitet, haben Dokumente verfälscht und, durch Lügen, haben sie Identitätsraub, Geldunterschlagung und Geldwäsche betrieben.

Vermerk: ich habe bereits vor Monaten bei der zuständigen Stelle, Informationen darüber angefordert, ob man im Jahr 2010 tatsächlich einen deutschen Reisepass auf meinen Namen erstellen ließ, was strafbar wäre. Die Folge war, dass ich im November 2014 von Evangelos Agelidis, Thomas Talanis und weiteren Unmenschen, überfallen und beraubt wurde. Doch, sie haben nicht alle Dokumente mir entwenden können. Sicherheitshalber, werde ich diesmal mehrere Personen, auch per email informieren, über den heutigen Brief an Sie.

Mit freundlichen Grüßen,
Athina Karagianni

Meine Scheidung vom Kinderschänder Ev. Forlidas geb. August 1968,  hier: Scheidung

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Beschwerde bezüglich meiner Anzeige gegen Agelidis, Talanis, ben Alaya, Khalifa

Mir ist bekannt, dass die Polizei überfordert ist, aufgrund der zunehmenden Kriminalität, die sich an den oberesten gesellschaftlichen Etagen weit und breit gemacht hat. Leider keine/r Polizist/in hat sich jemals genug Zeit genommen (oder nehmen können), um mir wirklich zu helfen, obwohl der Polizei längst bekannt ist, ich werde seit meiner Kindheit von Kinderhändlern und Kinderschänder regelrecht verfolgt. Zu diesen Kriminellen gehören auch mein Ex-Mann Evangelos Forlidas geboren 1968, seine Mutter Maria Forlida geborene Zerva, mein Vater Stergios Karagiannis, zu dem ich aus durchaus verständlichen Gründen seit Jahren den Kontakt abgebrochen habe, Herr Dr. Alzinger, der als Psychiater !!! in Taufkirchen arbeitet, die Mutter des Oliver „Vogt“ Namens Christina oder Kristine oder ähnlich, die den Schutz mancher Korrupten aus der Familie Schwarovski genießt, Christine Assange, Kalomoira Kontou geborene Zerva, Ilias Ilias, Maria Fountoukidis, Maria Zachou geboren 25.11.1967 -die vermutlich inzwischen gestorben ist-, Evangelos Agelidis geboren 1946, Lina Nikolopoulou, Georgia Voivoda geborene Zerva, Mabel Wisse Smit, Georgia Agelidis geborene Koutra, und weitere Kriminelle. Ich werde niemals aufhören meine Rechte und die Kinderrechte zu verteidigen und den obergenannten kriminellen Kinderhändler und/oder Kinderschänder -darunter auch einige Mörder- zu widerstehen und sie anzuzeigen, bis sie zur Verantwortung gezogen werden und im Gefängnis oder in die Forensik eingesperrt werden. Folgendes Schreiben habe ich der Fr. E.M.K zu verdanken, die sich die Zeit nahm, um diese Beschwerde auf der Basis meiner Angaben zu verfassen: Athina Karagianni, ************ ***, D-910** Erlangen Staatsanwaltschaft Nürnberg Fürther Str. 110 90429 Nürnberg Erlangen 30.03.2015 Vorab Fax: 0911 321 2873 Vorab Fax: 09131 782 480 Email: poststelle@sta-nfue.bayern.de AZ: 905 AR 230826/15 (Meine Anzeige gegen Evangelos Agelidis, Thomas Talanis, Wahid ben Alaya, Ayman Khalifa) Beschwerde Gegen den Bescheid vom 26.03.2015 lege ich hiermit Beschwerde ein. Meine am 03.03.2015 verfasste, ausführliche Strafanzeige ergänze ich im weiteren (siehe unten, anschließend an meine Ausführungen zur angeblichen Existenz einer psychischen Krankheit bei mir) dahingehend, dass das Vorliegen zureichender tatsächlicher Anhaltspunkte für die Existenz einer verfolgbaren Straftat klarer wird. Zur Behauptung, ich sei psychisch krank, ist anzumerken, dass dies die Schlussfolgerung bisher involvierter Fachleute ist, welche nur auf der mehrfach schriftlich festgehaltenen Annahme basiert, dass die von mir geschilderten Situationen und Begebenheiten sowie meine Einlassungen zu meinem Bekanntenkreis als realitätsfern angesehen wurden und werden. Nur aufgrund dieser Annahme – deren Richtigkeit ich ausdrücklich bestreite – kann mir eine psychische Erkrankung unterstellt werden. Andere Anhaltspunkte dafür gibt es nicht. Auch die Feststellung der involvierten Gutachter, bei mir läge eine wahnhafte Störung vor, die lediglich damit begründet wurde, meine über die Jahre hinweg konstant gemachten Aussagen und Angaben wären realitätsfremd, ist damit letztendlich nur eine Vermutung, die ein/e Fachmann/frau noch nie wirklich eindeutig belegen konnte. Bisherige strafrechtlich verfolgbare Handlungen und Äußerungen meinerseits resultieren alle lediglich daraus, dass mir mit dem Entzug meiner Tochter und weiteren Eingriffen in mein Leben und meine körperliche Unversehrtheit von Personenkreisen, die im Gegensatz zu mir Entscheidungs- und Handlungsmacht besitzen, massivst Unrecht und Willkür widerfahren ist. Da ich dies nicht hinnehmen will, andererseits bei Ermittlungsbehörden und Justiz aber auch kein Gehör und keinen Glauben finde, verhalte ich mich immer wieder bewusst provokativ. Dies ist mein Weg, mit dem mir zugefügten Unrecht und der mir widerfahrenen Willkür umzugehen bzw. fertig zu werden, ohne dadurch psychisch krank zu werden! Zum Beweis lege ich vor: MMPI 2 Persönlichkeitstest und FPI-R vom August 2013, in Kopie beigefügt. Ich verweise insbesondere auf den Punkt Pa (Paranoia) auf der Skala, der, wie alle anderen Werte, innerhalb der Stabilitätsgrenzen, hier auf 62 Punkten liegt. Den MMPI Test von 2004, der ebenfalls unauffällig war, füge ich auch in Kopie bei. Dies deutet auf eine dauerhafte Stabilität meiner Persönlichkeit hin. Auch wenn eine wahnhafte Störung tatsächlich vorläge, so bedeutet dies alleine noch nicht, der Überfall hätte nicht stattgefunden. Die Vorwürfe einer wahnhaften Störung basieren die verschiedenen Ärzte auf bestimmten Aussagen von mir, wie zum Beispiel meine Angabe Julian Assange zu kennen. Ich kenne diesen Mann tatsächlich. Beweis: Foto vom Frühling 1985, beigefügt. Auf dem Bild sind ich und Julian Assange zu sehen. Ein weiteres beigefügtes Foto zeigt Julian, mich und meine damalige Schulklasse während der Rückfahrt von einem fünftägigen Schulausflug. Dasselbe gilt für die anderen Personen mit in der Öffentlichkeit bekannten Namen, die ich deswegen kenne, weil einerseits meine Familie verwandtschaftliche Beziehungen zu manchen von ihnen hat (z. B. durch außereheliche Kinder oder Verschwägerung), und andererseits meine Heimat in Griechenland ein beliebter Urlaubsort war, wohin eben auch einige der von mir benannten Personen regelmäßig als Touristen kamen. Weiterhin gab es bekanntschaftliche Beziehungen zwischen manchen der von mir genannten Personen und meinem Vater, meiner Mutter oder anderen nahestehenden Verwandten aus meiner Elterngeneration. Zur zeitlichen Verzögerung der von mir am 03.03.2015 abgegebenen schriftlichen Strafanzeige führe ich aus: Am 29.11.2014 versuchte ich zuerst die Polizei in Nürnberg, dann die Polizei in Erlangen telefonisch über den von mir geschilderten Straftatbestand zu informieren, erhielt aber dann die Anweisung, eine Anzeige direkt vor Ort zu stellen. Zu diesem Zweck ging ich am Sonntag, den 30.11.2014, zur Kriminalpolizei in der Schornbaumstraße in Erlangen, um Anzeige zu stellen. Die diensthabende Polizeibeamtin hörte sich meine Ausführungen an, sagte aber dann, dass die Sache schwierig werden könne, dass vielleicht Verlust gemeldet werden könne, weiteres aber ohne handfeste Beweise eher nicht verfolgbar sein würde. Ich ging aber dennoch davon aus, dass die von mir zu Protokoll gegebene und auch unterschriebene Schilderung insgesamt – also wegen Überfall, sexueller Misshandlung, Körperverletzung, Diebstahl etc. – verfolgt werden würde. Erst als mir nach mehrmaligen telefonischen Anfragen sowohl bei der Staatsanwaltschaft als auch bei der Polizei klar geworden war, dass die angeblich von der Polizei abgeschickte, bei der Staatsanwaltschaft aber nie eingegangene Anzeige offensichtlich verloren gegangen war, stellte ich die ursprünglich am 30.11.2014 zu Protokoll gegebene Anzeige noch einmal, und zwar dieses Mal von mir selbst schriftlich aufgeschrieben, direkt an die Staatsanwaltschaft Erlangen bzw. Nürnberg. Ergänzend zu meinen Ausführungen kann auch Frau Yassin vom Verein Weißer Ring jederzeit bestätigen, dass ihr auf Nachfrage ein polizeiliches Aktenzeichen genannt wurde, welches meine Anzeigenerstattung vom 30.11.2014 betraf. Frau Yassin war von mir auch bereits am 30.11.2014 darüber informiert worden, was mir zugefügt worden war, dass es sich also um eine schwere Straftat handelte, die ich zur Anzeige gebracht hatte. Dass ich den Vorfall nicht sofort nach dem Überfall auf mich, sondern zeitversetzt erst nach knapp vier Wochen anzeigte, lag daran, dass ich nach der mir zugefügten Straftat massiv unter Schock und – wie ich mit Sicherheit vermute – auch unter der noch anhaltenden Wirkung mir gegen meinen Willen eingeflößter Betäubungsmittel stand. Was die genaue Datierung des Überfalls angeht, so präzisiere ich hiermit den Tattag, nachdem ich mithilfe einer anderen Person das Geschehene in Details zu rekonstruieren versucht habe und dabei u. a. auf von mir gemachte Kalendereinträge zurückgreifen konnte, und zwar auf den 03.11.2015, spätabends bzw. nachts ab schätzungsweise 22/23 Uhr. Was den Verweis auf § 17 der Allgemeinen Geschäftsordnung der Behörden des Freistaats Bayern betrifft, so ist mir nicht klar, inwieweit meine Strafanzeige ein „besonderer Fall“ sein soll. Ich habe die Anzeige nach bestem Wissen und Gewissen gestellt, mir Mühe gegeben, die Schilderungen so auszuführen, dass sie den mir nach dem eingetretenen Schock zuerst bruchstückhaft und sehr langsam, allmählich dann zusammenhängender aufgetretenen Erinnerungsbildern entsprechen. Meine Anzeige enthält keine Verunglimpfungen oder Beschimpfungen oder sonstigen Ungehörigkeiten, sondern eben lediglich die Schilderung der von mir erinnerten, tatsächlich stattgefundenen Vorfälle. Wenn dies von der Staatsanwaltschaft oder Generalstaatsanwaltschaft anders gesehen wird, sollten konkrete Punkte benannt werden, welche diesbezüglich in meiner Strafanzeige zu finden sind. Falls dies nicht gemacht wird, jedoch weiterhin auf den genannten Paragraphen verwiesen wird, um die Ablehnung einer Weiterbearbeitung meiner Strafanzeige zu begründen, ist darin meines Erachtens ein juristischer Formfehler zu sehen. Aus allen obergenannten Gründen ist es meines Erachtens angebracht, wenigstens kriminalpolizeiliche Ermittlungen durchzuführen, anstatt mir von vorne herein Phantasien zu unterstellen. Ich halte daher meine Strafanzeige vom 03.03.2015 aufrecht und beantrage deren weitergehende Bearbeitung. Abschließend bitte ich um die Übersendung der im Schreiben des Staatsanwaltes Hölzlein, Staatsanwaltschaft Nünrberg-Fürth, Zweigstelle Erlangen erwähnten Verfügung vom 25.03.2015 innerhalb der nächsten 14 Tage. Mit freundlichen Grüßen Athina Karagianni

2 Fotos Julian und ich, 1985

Heute möchte ich hinzufügen, am Tag des Überfalls, wurde ich von Evangelos Agelidis auf schlimmste Weise bedroht und mit einem Messer vor meinem Hals gezwungen, meinen PC zu entsperren.

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Meine Email vom 19.02.2015 ans Jugendamt Schwabach

An
Andrea Bauer
Stellvertr. Amtsleitung
Sachgebietsleistung
Fachdienste Erzieherische Hilfen
Bahnhofstr. 6
91126 Schwabach

Sehr geehrte Frau Bauer,

wie am Montag den 16.02.2015 persönlich besprochen, übersende ich die
Mitteilung des Amtsgerichts Erlangen über die Aufhebung der Betreuung
per Email an Sie. Falls Sie auch den Beschluß lesen möchten, bitte
wenden Sie sich direkt an das Amtsgericht Erlangen.

Hoffentlich, wurde inzwischen den Behörden des Jugendamtes klar, es
sei zwecklos, gesunde Menschen unter Zwangsbetreuung zu setzen, nur
weil irgendwelche reiche Unmenschen, die schlecht erzogen wurden,
diesen Wunsch haben.
Da ich mehrmals meine stabile Persönlichkeit per Tests nachgewiesen
habe, rate ich Ihnen, nur die tatsächlich psychisch kranke Frauen zu
„verfolgen“, wie jene, die mich aus Neid mehrmals verleumdet haben und
diese sind unter anderen: Maria Fountoukidis (in Erlangen), Georgia
Agelidis (in Erlangen), Heike Walz (in Erlangen), Mabel Wisse Smit,
Christine Assange und die Mutter des Inhabers der irish pub „Goldener
Mond“ in Erlangen, die Kristine (oder ähnlich) heißt, und nicht nur
psychisch krank ist, sondern auch zu Pädophilie neigt. Sie hat ihren
eigenen Sohn Oliver, sexuell misshandelt, als er in der Pubertät war.
Dies, haben mir vor mehreren Jahren der Vater des Oliver und ein
Freund seines Vaters, höchstpersönlich erzählt.
Komischerweise, manche dieser kranken -meistens passiv aggressiv,
depressiv, oder größenwahnsinnigen- Frauen, dürfen Kinder erziehen!

Mit freundlichen Grüßen,

Athina Karagianni

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ΔΙΑΦΑΝΕΙΑ

Den Text unten, habe ich im Juni 2011 an die griechische Botschaft geschickt, nachdem Mustafa Selim Sürmeli vom ZEB (Zentralrat Europäischer Bürger) mir, wie auch viele von der Behördenwillkür weiteren Betroffenen, Hilfe versprach und mich dazu geraten hat, diesen Test hinzuschicken. Doch Sürmeli hat mit griechischen Gangsters zusammen gearbeitet, und hat er dadurch Identitätsraub und Kinderhandel unterstützt. Er wurde mehrmals festgenommen, auch nachdem ich ihn verdächtigte und ihn deswegen an die Polizei verpfiffen habe. Doch seine einflußreiche Führer, holen ihn immer wieder raus. Ich gehöre seinem Kreis längst nicht mehr. Er und seine Bande, haben kriminelle Griechen und Deutschen, zu Geldwäsche verholfen.

***** *********** ******** **  ****D-*******

Tel. ***************

Botschaft der Hellenischen Republik

Herr Dimitrios Rallis
Jägerstrasse 54- 55

D-10117 Berlin
Tel.: +49 (30) 20 62 60 (Zentrale)
Fax: +49 (30) 20 62 64 44                                                                        09.06.2011

Sehr geehrter Herr Rallis,

in der BRD sind meine Menschenrechte mehrmals verletzt worden.

Gemäß Art.1,25,140 GG gehöre ich dem Rechtskreis des Netzwerkes für Menschenrechte an. Für diesen Rechtskreis sind Behördenverwaltungen ( § 2 VwVfG) nicht zuständig.

Heute gegen 6 Uhr Vormittag, klingelte und klopfte an meine Wohnungstür die Frau Frank von der Stadt Erlangen. Ich sagte ihr, sie soll bitte ihr Schreiben in dem Briefkasten werfen. Einige Minuten später rief ein Polizist an und er sagte, falls ich nicht aufmache, sie werden die Tür brechen und die Feuerwehr holen. Ich schaffte es gerade mich umzuziehen und als sie anfingen an das Türschloss zu klopfen, ich öffnete und ich sagte, sie sollen nicht in die Wohnung eintreten. Jedoch zwei Polizisten, zwei Polizistinnen und die Frau Frank stürmten in die Wohnung und sie sagten, ich soll folgen. Sie zeigten mir einen Beschluss des Richters Moser, der nicht unterschrieben war und als ich sagte dieser sei ungültig, sie verneinten es. Sie sagten ob ich will oder nicht, ich muss ins Gesundheitsamt gehen um mich untersuchen zu lassen. Ich gab ihnen ein Schreiben das ich vom Deutschen Amt für Menschenrechte erhielt. Sie sagten, ich darf ihnen geben was ich will, ich muss folgen.

Als ich dem Polizist sagte sie seien Nationalisten, er brachte mich in Handschellen und obwohl ich mich nicht wehrte, er drückte an meine Hand um mir Schmerzen hinzufügen.

Meine linke Hand nach dem "Nazi" Überfall

Meine Hand am nächsten Tag

Er lachte dabei. Wir sind mit dem Polizeiwagen in das Polizeigebäude gefahren und dort ich musste abwarten bis das Gesundheitsamt öffnet. Kurz vor 8 Uhr, ich wurde mit einem gesicherten Polizeiwagen ins Gesundheitsamt gebracht, wo eine Frau mir Fragen stellte. Ein Polizist war anwesend. Es war eine Zwangsuntersuchung. Ich habe die Fragen beantwortet, weil ich ahnte dass sie sonst mich sofort in die psychiatrische Anstalt schicken würde.

Ich wurde in Griechenland niemals registriert, ich habe dort eine saubere Akte.

Vorstrafenregister 1999

Vorstrafenregister 2010

In Deutschland ich wurde mehrmals schikaniert und ich bin auch im Bundeskriminalamt als möglich psychisch krank registriert worden. Grund dafür ist, dass ich den Kampf um meine Tochter vom Jugendamt zurück zu bekommen, niemals aufgebe. Außerdem, die kriminelle Kalomoira Kontou, eine Griechin die in Erlangen lebt, versuchte mich mehrmals zu vergiften und sie erpresste den Alexis Andronikos. (womöglich ich hier den Alexis mit einem anderen Mann verwechselt habe) Ich habe einen starken Organismus und ich habe es bis jetzt überlebt. Die Polizei ist bereits informiert, aber die Frau Kontou steht unter Schutz, obwohl sie auch Papiere gefälscht hat. Sie ist mit Militäroffizieren verwandt. Dies gibt ihr aber nicht das Recht Menschen zu töten, weil sie Geldinteressen vertritt. Falls ich von dieser Frau umgebracht werde, die Behörden werden behaupten es wäre Suizid. Ich möchte aber noch lange leben und zwar in Sicherheit. Die Neuroleptika die man mir in der Vergangenheit auch zwangsweise einreichte, sind lebensgefährlich. Ich hatte unter anderem ständig Atemnot. Ich habe längst einen Persönlichkeitstest bei Dr. Krömker gemacht und er zeigte Stabilität.

MMPI-Test (Persönlichkeitstest) und CFT 20-Test (IQ Test)

Der gleiche Test bewies Depression bei meinem Ex-Mann, der auch ein Kinderschänder ist. Trotzdem, er blieb unbehandelt und die Gutachter haben mich entwertet. Ich vermute dass sie mich diskriminieren weil beide IQ Tests die ich bei Dr. Krömker machte, Begabung erwiesen.

IQ Test mit CFT 20

IQ Test mit HAWIE

Bitte setzen Sie sich in Verbindung mit dem Deutschen Amt für Menschenrechte um meinen Fall zu lösen. Hier die Kontaktinformationen:

Herr Mustafa Selim Sürmeli  tel. 0************ und tel. *************

********** ******

Die Kalomoira Kontou hat mehrmals versucht mich umzubringen. Hier auf dem Foto, mein Haartrockner:

Kabel geplatzt

Beweis

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Antrag auf Ermittlungen

Athina Karagianni *********** *** D-910** Erlangen
Amtsgericht Erlangen
Staatsanwaltschaft
Mozartstr. 23
D-91058 Erlangen
Erlangen 14.01.2015

Vorab Fax: 09131 782480
Email: poststelle@sta-nfue.bayern.de

Antrag
auf Ermittlungen
gegen
Maria Fountoukidis und weitere Unbekannte
wegen
Kinderhandel, Verletzung des Rechtes auf körperlicher Unversehrtheit und Verletzung meiner Rechte auf Familie
Gegen Juni 2012, Herr Ioannis Stournaras, hat mich hier in Erlangen getroffen und hat er unter anderem behauptet, es gebe seit Jahren künstliche Befruchtungen, durch Entnahme meiner Eizellen, während der Krebsvorsorgeuntersuchung.
Ich habe lange Zeit gebraucht, um mich von dem Schock zu erholen, den seine Behauptung in mir auslöste.

Einige Monate später, habe ich eine neue Arztpraxis aufgesucht und zwar bin ich zu Dr. Reitzenstein gegangen. Ich sagte ihm, er solle bitte die Krebsvorsorgeuntesuchung machen und nichts mehr, da ich aufgrund der Behauptung des Herrn Stournaras, Angst davor habe, dass man wieder Eizellenklau begehen könnte. Außerdem, eine Ärztin hat mal behauptet, die Krebsvorsorgeuntersuchung, sei ein Eingriff das überhaupt nicht weh tut. Bei mir war diese Untersuchung manchmal schmerzhaft. Der Arzt vergewisserte mir, dass er nur die Krebsvorsorgeuntersuchung vornehmen wird, wollte er aber meine Unterschrift, damit ich dann die Ergebnisse erhalten darf. Als ich ihm fragte, warum sollte ich etwas unterschreiben das ich nicht verstehen kann, erwiderte er, ich sollte keine Angst haben und ihm vertrauen, dies sei nur, damit er die Untersuchung machen darf. Ich unterschrieb, erhielt ich aber keine Kopie, obwohl ich es verlangt hatte. Als ich mehrere Tage später die Ergebnisse haben wollte, die Dame hat behauptet, alles sei in Ordnung und Dokumente mit Ergebnis, würde ich nur erhalten, falls ein Befund da wäre.
Ich ging weg ziemlich verwirrt, konnte ich aber nichts tun um herauszufinden ob da etwas doch nicht stimmte. Ich wollte keinen Streit anfangen.

Vor ungefähr zwei Jahren, hat mich der Herr Juncker angerufen und wollte er wissen, ob ich ein paar Jahren zuvor, Schadenersatz wegen Menschenrechtsverletzungen erhalten hätte. Ich sagte ihm die Wahrheit, nämlich dass ich niemals für irgendetwas Schadenersatz erhalten habe. Dann hat er behauptet, es gebe mehrere Kinder die von mir stammen und durch Entfernung meiner Eizellen entstanden sind! Ich war erst mal schockiert, später habe ich versucht an die Wahrheit zu kommen, vergeblich.

Vor einigen Monaten erfuhr ich von einem alten Mann, einen Griechen, dass Maria Fountoukidis einen Jungen geboren hat, und dass auch er, ein von mir stammendes Kind sei! Dieser Grieche fragte mich, ob in meiner Familie jemand mit großem Kopf gibt. Ich antwortete, mein Bruder Ioannis Karagiannis, geboren 1969, hatte einen großen Kopf, merkt man es aber nicht mehr so arg, da er 1,82 Meter groß ist. Der Grieche hat behauptet, Maria Fountoukidis liebt dieses Kind nicht und sie macht Witze über seinen großen Kopf. Sie hat dieses Kind ihrer Mutter zur Pflege übergeben.
Seine Behauptungen können stimmen, da ich Maria Fountoukidis und auch ihre Mutter in der Vergangenheit öfters in der griechischen Gemeinde in Frankenhof traf und genau weiß, Maria Fountoukidis kann keine eigene Kinder geboren, da sie vor mehreren Jahren sich sterilisieren ließ, um einen Mann nicht zu verlieren, der sie immer wieder zu Abtreibungen zwang.

Gegen Oktober 2014, erfuhr ich von einem Psychologen, der -falls ich richtig verstanden habe- der Bruder des George Alan O‘ Dowd ist, dass man nicht nur dieses ein Kind, sondern auch zwei weitere Kinder, von aus mir stammenden Eizellen künstlich gezeugt hat!

Nun fordere ich sofortige Ermittlungen, um herauszufinden ob das Kind das Maria Fountoukidis geboren hat, tatsächlich mein Sohn ist. Dann würde ich Kontakt zum Vater des Kindes aufnehmen, um mit ihm das Problem zu besprechen und es zu lösen und sie sollte von der Mutterschaft ausgeschlossen werden! Ich möchte, dass Maria Fountoukidis zur Verantwortung gezogen wird, da sie auch eine der Lügner ist, die Identitätsraub unterstützt haben und im Jahr 2010 haben sie behauptet, eine andere Frau wäre die Athina Karagianni, bzw. ich. (Korrektur in der Formulierung: sie haben fälschlicherweise behauptet, ich wäre nicht Athina Karagianni, sondern eine andere Frau) Dadurch, habe ich in den letzten Jahren sehr viele Probleme bekommen. Doch Maria Fountoukidis, wie auch ihre Mutter, die in der Gebbertstraße wohnt, wissen genau wer ich bin, da die Schwester der Mutter der Maria Fountoukidis, einen der Bruder meiner Mutter geheiratet hat und in Drama Griechenland wohnt.

Ich habe schon im Herbst 2014 einen ähnlichen Antrag gestellt, wurde ich aber im November 2014 von Evangelos Agelidis geboren 1946, der ein korrupter griechischer Polizist ist, überfallen, und kann ich dieses Dokument nicht mehr finden.

Ich fordere rasche Ermittlungen, zur Klärung des Falles.
Hochachtungsvoll,

Athina Karagianni

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Meine online Anzeige gegen Ev. Forlidas, geboren 1968

Athina Karagianni ************ *** D-910** Erlangen
Mobil: ************ und Mobil: *************

an die
Polizei NRW

online Anzeige: anzeige(at)polizei.nrw.de
bitte an die zuständige Behörde weiterleiten
gegen Evangelos Forlidas, geb. 23.08.1968, wohnhaft in Eikstraat 1 NL-4818 Breda (seine Adresse laut Amtsgericht Schwabach) oder Planciusplein 31A, 4812 SE Breda Niedelande (seine Adresse laut Jugendamt Schwabach)
wegen Kindesmisshandlung und Menschenhandel

Ev. Forlidas
Erlangen, 29.06.2014

1.Kindesmisshandlung:
Mein Ex-Mann Evangelos Forlidas hat meine Tochter ******** ******* ******** geb. am ** ** **** in Volos Griechenland, schwer misshandelt. Die Misshandlungen haben sowohl in Griechenland, wie auch in Deutschland stattgefunden. Im August/September 2002 meine Tochter beschwerte sich bei mir, weil er versucht hatte, sie mit einem Messer zu verletzten. Am Nacken hatte sie braune Flecken. Das letzte mal, misshandelte er sie, als sie unter Aufsicht meiner Freundin Iman Beia-Jawad war, im Frühjahr 2003. Meine Tochter hatte es mir ganz deutlich gesagt: „der Papa hat es getan“ und sie kannte damals nur den Evangelos Forlidas als „Papa“. Damals Fr. Beia-Jawad wohnte am Röthelheim, ich wohnte in der Gebbertstrasse 98 in Erlangen. Heute wohnt Fr. Beia-Jawad, in der ************ **, direkt gegenüber von Lidl, in Erlangen Bruck. Weil ich sie in der letzten Zeit unter Druck setzte, damit sie die Wahrheit an die Polizei sagt, hat sie vor ungefähr einem Monat, den Kontakt zu mir abgebrochen. Das Jugendamt lässt es nicht zu, das die Kinderklinik Erlangen, mir Unterlagen vom 2003 weitergibt, als meine Tochter von mir und Fr. Korbmacher dort gebracht wurde. Ich blieb damals drei Tagen mit meiner Tochter in der Kinderklinik Erlangen.

2.Menschenhandel:
Als ich mit Evangelos Forlidas verheiratet war, er hat oft von mir verlangt in der Dunkelheit mit ihm zu schlaffen. Er ließ die Fensterrollos hinunter, damit es absolut dunkel im Zimmer wird, doch jedes mal schickte er einen anderen Mann ins Bett. Ums Jahr 2004/2005, ein gemeinsamer Bekannter von uns, der Stylianos Letsas, wohnhaft in der Bayreutherstrasse 46 (oder 42, oder 43?) in Erlangen, sagte, ich hätte meinen Ex-Mann nicht vertrauen dürfen, weil er einen anderen Mann ins Zimmer aufs Ehebett geschickt hatte. Er sagte auch, es gibt Menschen die der Überzeugung sind, der Vater meiner Tochter, sei ein anderer gewesen.
In den nächsten Jahren, habe ich versucht herauszufinden wer dieser anderer Mann sein soll, doch bin ich nicht sehr weit gekommen, sondern wurde ich oft diskriminiert und belächelt. Manche Leute wollten von mir wissen, wie es möglich ist, dass zwei Männer die keine Zwillinge sind, das gleiche Erbgut tragen. Dadurch, wie auch aufgrund weiterer Diskussionen, wurde mir klar, dass zwei verschiedene Männer in Frage kommen, als potenzielle Väter meiner Tochter. Evangelos Forlidas und ein anderer. Dies ist zwar eine Seltenheit, aber es kann vorkommen. Der Grund dafür ist, dass ich und beide diese Männer, eine gemeinsame Uhrmutter haben und das Kind weiblich ist. Ein weiterer Grund, dass beide diese Männer, einen gemeinsamen Uhrvater haben. Weil vor 5 Jahren, eine Frau mir erzählte, der Vater des Ev. Forlidas stamme von England und weil der echte Vater von Julian Assange nicht der Assange sondern ein Mann namens Shimpton ist, vermute ich, dass der andere potenzielle Vater meiner Tochter, außer meinem Ex-Mann, der Julian Assange ist. Ich wurde all den vergangenen Jahren durch Lügen in die Irre geführt und ich habe anfangs einen Mann vermutet, der sich Alex oder Claus-Andreas Schwarovski nennt. Es handelt sich um Zwillinge, die mich ums Jahr 2005/2006 ständig verwirrten. Später habe ich den Alexios Andronikos vermutet. Im Juni 2012, Ioannis Stournaras hat behauptet, er selbst sei dieser „Casanova“ gewesen. Letztes Jahr, Jean-Claude Juncker hat mich angerufen und hat er behauptet, dieser Mann nach dem ich suche, soll der Julian Assange sein. Ein weiterer Mann tauchte am 14 Februar 2013 auf und sagte, er sei der Johan-Friso von Oranien und er selbst sei dieser „Casanova“ gewesen.
Inzwischen wurde mir klar, es gab mehrere Männer (oder besser gesagt: Hurensöhne!) die an diesem Verbrechen teilgenommen haben und in der Dunkelheit gegen Bezahlung an meinen Ex-Mann, in meinem Bett schlichen, darum habe ich mich beschlossen den Vater meiner Tochter als „Unbekannt“ einzutragen. Doch das Jugendamt Schwabach wo meine Tochter zurzeit in Obhut ist, akzeptiert es nicht, weil im Jahr 2010, die Merkel-Regierung hat auf Wunsch der US Behörden das Gesetz geändert.
Inzwischen ist mir auch bekannt, dass mein Ex-Mann zu der Bande gehört, die meine Eizellen verkauft haben, nachdem sie während den Krebsvorsorgeuntersuchungen ohne meines Wissens von meinem Körper entfernt wurden.

MMPI 2 und FPI-R Auswertungsbogen

Für weitere Informationen, stehe ich Ihnen zu Verfügung.

Hochachtungsvoll,

Athina Karagianni

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